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Es gibt so Momente im Leben eines IT-Dienstleisters, wo der Spaß wirklich aufhört. Manchmal ist es zwar zum Lachen, häufig aber auch zum Weinen, was an IT-Pannen und Missgeschicken so auftritt. In der heutigen Ausgabe muss man schon starke Nerven und eine gehörige Portion Gutgläubigkeit besitzen, um die Protagonistin nicht des Vorsatzes zu bezichtigen. Aber lesen Sie selbst.

Hier stimmt doch was nicht…

Rechtsanwalt Siggi Sicher lässt grundsätzlich nichts anbrennen. Deshalb hat er auch einen hervorragenden IT-Service bei uns beauftragt: Seine Systeme werden automatisch laufend analysiert, gesichert, aktualisiert und im Zweifel entstört, bevor sich ein Fehler in der Kanzlei auswirkt. So kommt es auch, dass unsere heutige IT-Panne nicht mit einem Anruf beginnt, sondern mit einer Fehlermeldung in unserem Dashboard: Ein Virus ist in die Kanzlei gelangt.

Wie kommt das da hin?

Der Siggi fragt sich nun zu Recht: Wie kann das sein? Alle E-Mails werden im Vorfeld in einem Rechenzentrum durchleuchtet, die Firewall ist sehr streng konfiguriert und liest auch die Inhalte der Datenpakete. Immerhin hat der Virenschutz angeschlagen und die Datei direkt in Quarantäne gesetzt – kein Schaden und damit leider auch irgendwie keine richtige Panne. Aber lehrreich, denn es zeigt, auf welchen Wegen Viren in die Kanzlei finden und wieso es technisch nicht hundertprozentig auszuschließen ist.

Die Sicherheitslücke sitzt vor dem Bildschirm

Bei allen technischen Absicherungen wird eine Sache gerne vergessen: Zur Vermeidung von IT-Risiken ist die Schulung von Mitarbeitern zum grundsätzlichen Umgang mit E-Mails, Webseiten und IT-Grundlagen elementar. Es gibt keine Hürde, die der DAU (dümmster anzunehmender User) nicht mit der Leichtigkeit des Unwissenden nehmen würde. So war es auch in diesem Fall. Das Einfallstor E-Mail war bereits so gut abgesichert, dass eine Infektion beinahe unmöglich war. Der Besuch von privaten, zumal zweifelhaften, Webseiten während der Arbeit jedoch bietet eine schier unglaubliche Angriffsfläche.

Die Hacking-Industrie liegt vorne

Ein Wettstreit zwischen Sicherheitsindustrie und Hacking-Industrie ist entbrannt und er wird von Monat zu Monat vehementer. Immer wieder schafft es dabei die dunkle Seite der Macht, für eine kurze Zeit einen Vorsprung zu erhaschen, um kurz darauf wieder eingeholt zu werden und sich gleich wieder abzusetzen. So werden mittlerweile Sandbox-Lösungen der Virenschützer durch verzögerte Downloads der Hacker umgangen, Dateiformate kreiert, die nur so scheinen, als wären sie harmlos und viele weitere, teils verblüffend billige Tricks angewendet.

Sensibilisierung hat nichts mit Heuschnupfen zu tun

Das Ergebnis jedenfalls lautet in Siggis Kanzlei: Ein Virus hat sich beim Besuch einer Webseite unbemerkt im Hintergrund in die Kanzlei geschlichen. Technisch lassen sich diese Lücken deutlich verringern, aber nie ausschließen. Dazu wird ein weiterer Faktor benötigt: der Mensch. Information und Aufmerksamkeit sind extrem scharfe Schwerter im Kampf gegen Viren und Hacker. Deshalb haben wir in Siggis Kanzlei auch gleich unser neues Angebot gestartet.

Kostenlose IT-Sicherheitsschulung für Anwaltskanzleien

Mehr als eine halbe Stunde war nicht nötig, um den drei Damen vom Grill, äh – vom Siggi, die wichtigsten Begriffe und Maßnahmen rund um die IT-Sicherheit näher zu bringen. Was ist ein Virus, wo kommt der her, wo geht der hin? Wie kann ich Infektionen vermeiden? Wie sollten Datensicherung und zentrale Datenhaltung funktionieren? Wann sollten unbedingt die Alarmglocken angehen? Und das Ganze hat so viel Wirkung und so viel Spaß gebracht, dass wir diese Schulung nun kostenlos anbieten. Reservieren Sie gleich einen Termin für eine kostenlose Schulung in Ihrer Kanzlei. Wir freuen uns auf Sie!

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVEs reicht! Jeden Tag erhalten wir Hilferufe aus Anwaltskanzleien. Fast immer hat ein Virus großen Schaden angerichtet. Mit wenigen Ausnahmen kam die Schadsoftware per Mail. Die Ursache: Neben mangelnder technischer Absicherung sind viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Anwaltskanzleien nicht geschult und sensibilisiert für die Gefahren der IT-Welt. E-Mails werden sorglos geöffnet, private Webseiten besucht und Dokumente aus Onlinespeichern heruntergeladen. Die Lösung: Mitarbeiter-Sensibilisierung. Und weil uns Ihre Sicherheit wirklich am Herzen liegt, machen wir das kostenlos. Wie bitte? Ja, wirklich!

Jetzt kostenlose Sensibilisierungs-Schulung reservieren

Wir machen unseren Kunden (und Kanzleien, die es noch werden möchten) ein Angebot, das sie eigentlich nicht ablehnen können:

  • Schulung Ihrer Mitarbeiter zum Umgang mit Webseiten, E-Mails, Viren, Trojanern und Würmern. Sensibilisierung für die Gefahren und Maßnahmen im Notfall. Dauer: ca. 30 Minuten.
  • Anschließende Sicherheitsberatung. Überprüfung der wichtigsten Maßnahmen zur IT-Sicherheit in Ihrer Kanzlei und Erstellung eines umfangreichen Leitfadens. Dauer: 30-60 Minuten.
  • Ort: Ihre Kanzlei im PLZ-Gebiet 3, 4, 5 oder 8.
  • Preis: Bis 30. April 2016 kostenlos.

Reservieren Sie jetzt Ihren Termin formlos über das Kontaktformular oder per Mail an info@michgehl.de

 

 

 

RA-MICRO, Tesla

Die Zukunft hat begonnen

Manche Veränderungen treten schleichend in unser Leben, für andere hat sich das schöne Wort „disruptiv“ etabliert. Können Sie sich vorstellen, dass es vor zehn Jahren noch kein iPhone gab? In zehn Jahren wird es Ihnen mit elektronischen Akten und emissionsfreien Fahrzeugen ähnlich gehen.

Erleben Sie elektronische Mobilität – in der Kanzlei und auf der Straße. Nachhaltig, effizient und voller Lebensfreude.

Agenda

16:00 Uhr   Eintreffen und Begrüßung

16:30 Uhr   Freiheit von Zeit und Ort – die Zukunft der anwaltlichen Arbeit

17:30 Uhr   Freiheit von Emissionen und Brennstoffen – Die Zukunft der menschlichen Mobilität

18:00 Uhr   Freiheit erleben – Gespräche, Snacks und kurze Probefahrten

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag mit Ihnen.

Anmeldung

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung eines Anwalts pro Kanzlei. Senden Sie uns einfach eine formlose E-Mail an info@michgehl.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wenn Sie den „alten Zeiten“ nachtrauern, können Sie auch die folgende Postkarte ausdrucken, ausfüllen und per Fax an 02573-9383-73- senden.

RA-MICRO, Tesla, Kanzleisoftware

it-panne, datensicherung, backup,

Als IT-Dienstleister in Anwaltskanzleien erleben wir die unglaublichsten Dinge – manchmal zum Schmunzeln und nicht selten eher zum Weinen. Einmal im Monat präsentieren wir Ihnen die IT-Panne des Monats. Nicht nur, weil Schadenfreude angeblich die schönste Freude sein soll – vor allem wollen wir Gefahren aufzeigen, die jede Anwaltskanzlei treffen können und die passenden Lösungen aufzeigen. In diesem Monat erfahren Sie, wie ein Virus trotz hervorragender Absicherung in eine Kanzlei gelangt ist – durch die Hintertür.

Wie kann das sein?

Wie so häufig beginnt auch diese IT-Panne mit einem aufgeregten Anruf. Rechtsanwalt Siggi Sicher hat sich ein Virus eingefangen – und liegt mit seinem neuen Locky-Trojaner voll im traurigen Trend: Das gesamte Kanzlei-Netzwerk ist verschlüsselt und soll erst gegen Lösegeld wieder freigegeben werden. Sie kennen die Geschichte hinreichend – wir leider auch. Doch Siggi geht immer auf Nummer Sicher und hat eine hervorragende Datensicherung. Wir können seine Kanzlei daher innerhalb kürzester Zeit wieder arbeitsfähig machen. Entscheidend ist eine andere Frage: Wie kommt das Virus eigentlich in die Kanzlei?

Einfach mal basteln…

Der Siggi hat eigentlich alles richtig gemacht: Um sich vor Viren und Trojanern zu schützen hat er neben einer guten Datensicherung auch ein System zu E-Mail-Überprüfung von uns einrichten lassen: Alle eingehenden Nachrichten werden zuvor über ein Rechenzentrum geleitet und dort von mehreren Virenscannern und Spamfiltern intensiv untersucht. Nur unbedenkliche Mails werden tatsächlich in die Kanzlei gesendet. Dieses Mail Protection System hilft zuverlässig gegen Bedrohungen aller Art. Der Siggi allerdings hat etwas gemacht, was in Anwaltskreisen beliebt ist: Er hat ein bisschen selbst gebastelt – und nicht etwa Michgehl & Partner als seinen RA-MICRO-Partner und IT-Spezialisten hinzugezogen. Klar, Mandanten schreiben ja auch ihre Klageerwiderungen selbst und senden sie ohne Rückfrage beim Rechtsanwalt selbst an das zuständige Gericht, oder?

Hohe Mauern und kleine Tunnel

So hat Siggi also seine Kanzlei sinnbildlich gesprochen mit hohen Mauern umgeben: Angreifer kommen gar nicht erst in die Nähe seiner Stadt. Dann jedoch hat er einen kleinen Tunnel gegraben, der unter der Mauer hindurch führt – und zwar so: Siggi ist neugierig auf die revolutionären Möglichkeiten, die RA-MICRO im elektronischen und mobilen Arbeiten zur Verfügung stellt: Elektronische Akten, Arbeiten auf Smartphone und Tablet – davon hat er schon lange geträumt und nun ist es endlich möglich. Also digitalisiert er seine Dokumente und legt sich eine neue Mailadresse an, die eingehende Nachrichten direkt in RA-MICRO importiert. Diese landen dann im RA-Verzeichnis. Blöd nur: Genau dieses Verzeichnis wird im Virenscanner als Ausnahme definiert, weil sonst einzelne RA-MICRO Bestandteile als verdächtige Anwendungen blockiert werden. Siggi leitet also E-Mails an allen Sicherheitsvorkehrungen vorbei in einen Ordner, der nicht vom Virenscanner überprüft wird. Glückwunsch! Das ist wie regelmäßiges Barfuß-Duschen im öffentlichen Hallenbad – es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Infektion erfolgt.

Kleiner Umweg – große Wirkung

Dabei hätte der Siggi doch einfach nur… Aber woher soll der das wissen? Ja, dann soll er halt uns anrufen, bevor er sowas macht. Er hätte statt eines neuen Mailpostfachs außerhalb seiner Kanzlei eine neue Adresse in seinem vorhandenen MICROSOFT Exchange einrichten sollen – diese Nachrichten werden vom Mail Protection System untersucht und nur die einwandfreien Mails landen im RA-MICRO Verzeichnis. Diesen kleinen Umweg haben wir neben der zügigen Wiederherstellung der Kanzlei eingerichtet und können davon ausgehen, dass sich ein solcher Vorfall beim Siggi nicht wiederholt. An alle anderen Kanzleien lautet der Aufruf: Sprechen sie uns an, wenn Sie Ihre E-Akten, Mailadressen und mobilen Synchronisationswege in RA-MICRO anlegen. Es gibt ein paar Details, die zu beachten sind – wenige Klicks mit großer Wirkung. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Holger Esseling, CeBIT 2016, In der vergangenen Woche hat die CeBIT 2016 ihre Tore geöffnet – wir waren für Sie vor Ort, um Neuigkeiten des IT-Marktes für Anwaltskanzleien zu sondieren. Das Motto der Messe wurde erstmals aus dem Vorjahr übernommen: d!conomy stellt die herausragende Bedeutung der Digitalisierung für alle Zweige der Wirtschaft und Gesellschaft heraus. Auch in Anwaltskanzleien ist die elektronische Abbildung von Akten und Abläufen von hoher Bedeutung und wird in den nächsten Jahren gravierende Veränderungen mit sich bringen. Lesen Sie, welche Impulse von der CeBIT für Ihre Kanzlei ausgehen.

Die elektronische Akte wird der Normalfall

Die wesentlichen Digitalisierungsthemen für Anwälte sind Scanvorgang, Verschlüsselung, Kanzleisoftware – und dann IT-Sicherheit. Schließlich wird die E-Akte selbstverständlich, wie es in vielen anderen Branchen schon der Fall ist. Der Nachteil: Die Umgewöhnung erfordert Zeit und es werden mehr Investition in IT-Sicherheit notwendig. Die Vorteile: Automatisierung, Transparenz, Effizienz, Unabhängigkeit von Zeit und Ort, Senkung von Druck- und Portokosten führen zu einer effizienteren und auch entspannteren Arbeitsweise. Doch nicht immer ist der Umstieg sinnvoll. Einige Schnellstarter sind enttäuscht von den Kinderkrankheiten, andere Kanzleien berichten von massiven Einsparungen und Prozessverbesserungen. So langsam kommt die Digitalisierung in Anwaltskanzleien in Fahrt – wir können nur empfehlen, sich spätestens jetzt mit dem Thema zu befassen, einfach loszulegen und die eigene Strategie nach und nach zu entwickeln und zu verbessern.

Freiheit von Zeit und Ort

RA-MICRO, CeBIT 2016, Es wird für Rechtsanwälte zur Selbstverständlichkeit werden, unabhängig von Zeit und Ort zu arbeiten. Bei Gericht reicht ein iPad und vielleicht noch eine Handakte aus, um vollständig arbeitsfähig zu sein. Nach der Verhandlung in die Kanzlei? Nicht unbedingt. Arbeiten Sie doch einfach im Cafe oder zu Hause. Gerade die jüngere Generation von Anwälten sieht solche Formen der mobilen Arbeit als wichtig an. RA-MICRO stellt hierzu auf der CeBIT sein Konzept RA-MICRO GO vor: Anwendungen und Apps zum mobilen Arbeiten ermöglichen genau diese zeitlich und räumlich unabhängige Tätigkeit und sind dem Markt einmal mehr um Jahre voraus. Insbesondere die beiden Apps RA-MICRO Go (aktuell nur für iPhone) und Dictanet Go (Android und iPhone) ermöglichen die mobile Aktenbearbeitung auf Smartphone oder Tablet und das sehr komfortable digitale Diktat. Zudem sind beide Apps kostenlos. Installieren Sie diese Anwendungen und probieren Sie es aus!

Zentralisierung und sichere Verbindungen

Ein weiterer Effekt wird auf der CeBIT sichtbar: Die Cloud ist vom reinen Schlagwort der Marketing-Leute zur Realität geworden. Rechenkapazitäten werden immer weiter zentralisiert. Unsere Prognose für Anwaltskanzleien: der Kanzleiserver verschwindet innerhalb der nächsten Jahre aus der Kanzlei. Er wird zum Teil schon heute ausgelagert in externe Rechenzentren. Hierbei sind natürlich die strengen Richtlinien aus Berufs- und Strafrecht zu beachten. Hinzu kommt der Aufbau sicherer Verbindungen über Verschlüsselung und professionelle Router und Firewalls.

IT-Sicherheit wird Pflichtdisziplin

Die Bedrohungen nehmen täglich zu und erreichen mit dem Verschlüsselungs-Trojaner Locky nur einen zeitweisen Höhepunkt. Das Wettrüsten zwischen Hacking-Industrie und Anbietern von Sicherheitssoftware geht weiter. Umso mehr verwundert der teilweise grob fahrlässige Umgang mit der Datensicherheit in einigen Anwaltskanzleien. Ein Virenschutz alleine reicht heute längst nicht mehr aus. Professionelle Router und vor allem ein auf Kanzleien zugeschnittener Service sind existenziell. Machen Sie den Test, um zu sehen, wie fit Ihre Kanzlei ist.

Datensicherung: Die Lebensversicherung der Kanzlei

acmeo, CeBIT 2016Der zentrale Punkt aller Bemühungen um IT-Sicherheit ist die Datensicherung. Egal was passiert: Mit einem professionellen Backup lässt sich der Kanzleibetrieb innerhalb von Stunden wiederherstellen – Ohne Backup sind alle Daten weg. Daher sollte mindestens an zwei Orten gesichert werden und regelmäßig überprüft werden, ob sich die Dateien auch wirklich wiederherstellen lassen. Michgehl & Partner hat auf der CeBIT mehrere Backup-Anbieter besucht und die Markttrends aufgenommen. Bei unserem strategischen Partner acmeo haben wir nicht nur unsere Backup-Strategie besprochen, sondern auch Erfahrungsaustausch mit anderen Systemhäusern betrieben. Unsere Lösung RA-MICRO Backup bleibt erstmal unverändert: Ab 22,65 € monatlich bieten wir Ihnen ein vollständiges und hochverfügbares Backup Ihrer wichtigsten Daten in einem zertifizierten Rechenzentrum.

Scannen: Wie kommt das Schriftstück in die E-Akte

Kommen wir abschließend noch einmal auf die elektronische Akte zurück. Zunächst müssen die Dokumente ja digitalisiert werden. Für die meisten Schriftsätze ist hier ein Dokumentenscanner sinnvoll, um schnell beidseitig mit Texterkennung zu scannen. Bei gebundenen oder geklammerten Akten sowie Bauplänen und ungewöhnlichen Formaten ist das keine Lösung. Hier konnten wir eine interessante Lösung des Anbieters Zeutschel entdecken. Ursprünglich auf Bibliotheken spezialisiert bieten sie ihre Hochleistungsscanner auch für andere Wirtschaftszweige an. So können größere Kanzleien die Geräte nutzen, um auch ungewöhnliche oder gebundene Formate zu digitalisieren. Die Scanner erkennen dabei automatisch Falzen, Heftungen und sonstige Rahmen und schneiden sie automatisch weg. Im Test funktioniert das erstaunlich gut. Nur der fast fünfstellige Einstiegspreis dürfte einige Kanzleien vom Kauf abhalten.

CeBIT-Party früher und heute

cccebit fanta4Früher waren sie eine Selbstverständlichkeit, heute hat man den Eindruck, dass die CeBIT sachlicher und irgendwie langweiliger wird – eher ein Branchentreff von IT-Spezialisten für IT-Spezialisten und weniger für das breite Publikum. Dabei verändern sich auch die CeBIT-Parties offensichtlich: Kurz vor Ende der Veranstaltung wurde ich vom ERP-Hersteller StepAhead zum Konzert der Fantastischen 4 auf der CeBIT eingeladen. Großartig! Der gelungene Abschluss eines informativen Tages.

Fazit: Der Weg ist deutlich, das Ziel noch nicht ganz

Die CeBIT liefert keine revolutionären Neuigkeiten für Rechtsanwälte, sie weist allerdings den Weg: Kanzleien werden digital und die IT wird mobil nutzbar. RA-MICRO hat diesen Trend mit Abstand als Erster erkannt und liefert bereits funktionierende Lösungen dazu. Zusätzlich erhöhen sich die Sicherheitsanforderungen. Hierfür liefert die Michgehl & Partner GmbH Lösungen, die exakt auf die Bedürfnisse von Anwaltskanzleien zugeschnitten sind. Überprüfen Sie jetzt, ob Ihre Kanzlei fit für die Digitalisierung ist – Sie erhalten kostenlos einen individuellen Leitfaden.  

aaa sqdDas Qualitätsmangement-System des ServiceQualität Deutschland e.V. stammt ursprünglich aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe. Daher haben die Prozessverbesserungen und Qualitätsinitiativen genau ein Ziel: Den Gast bzw. den Kunden zu begeistern. Genau aus diesem Grund haben wir uns für ServiceQualität Deutschland entschieden. Rechtsanwälte und Mitarbeiter in Kanzleien sollen bei Michgehl & Partner einen unvergleichlichen Service erleben. Wir hinterfragen regelmäßig unsere Abläufe und bauen neue Serviceprozesse auf, um Sie bestmöglich zu unterstützen und dabei am besten noch ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Zugegeben: Es klappt nicht immer – aber immer öfter!

aaa iteamAls Mitglied der iTeam Systemhauskooperation haben wir jederzeit Zugriff auf über 7.000 Spezialisten aus allen IT-Fachgebieten. Damit können wir in Anwaltskanzleien jeden nur erdenklichen Bedarf abdecken, falls er über unsere eigene tiefe Expertise hinausreichen sollte. Darüber hinaus bleiben wir in der Unternehmergemeinschaft der iTeam Systemhauskooperation immer auf den aktuellsten Stand zur Marktentwicklung und den besten Hard- und Softwarelösungen sowie modernen Servicekonzepten. All diese Erfahrungen spiegeln sich in unseren spezialisierten Angeboten für Rechtsanwaltskanzleien wider.

aaa microsoftBetriebssysteme und Anwendungen von MICROSOFT sind ein Standard in Anwaltskanzleien. Neben den Office-Produkten Word und Excel werden auch SQL-Server zur Datenverwaltung, Exchange für Mail und Kalender sowie weitere Lösungen aus Redmond eingesetzt. Entscheidend ist hierbei die Integration mit der Kanzleisoftware: Wir stellen die passenden Schnittstellen bereit und übernehmen die Konfiguration der Anwendungen für den anwaltlichen Gebrauch unter Berücksichtigung der berufs- und strafrechtlichen Anforderungen, insb. § 203 StGB, § 2 BORA und § 43a BRAO.

aaa lancomMit zunehmender Bedeutung der Kanzlei-IT für die anwaltliche Arbeit steigen auch die Anforderungen an die IT-Sicherheit. Insbesondere im Bereich von Netzwerk und Routern arbeiten wir als LANCOM Certified Specialist mit einem der führenden deutschen Anbieter für professionelle Netzwerklösungen zusammen. LANCOM-Router erhöhen in Verbindung mit unseren Firewall-Lösungen die Sicherheit einer Anwaltskanzlei im Vergleich zu den weit verbreiteten Privatkundenroutern sehr deutlich. Mit unserer langjährigen Erfahrung und regelmäßigen Fortbildungen erfüllen wir höchste Sicherheitsansprüche für Ihre Kanzlei-IT.

aaa dictanetDas Diktat gehört zum unverzichtbaren Handwerkszeug des Rechtsanwalts. Mittlerweile sind Kassetten weitestgehend aus den Kanzleien verschwunden – das ganze Potential digitaler Diktiersysteme wird hingegen noch nicht genutzt. So bietet Dictanet in Kombination mit Dragon Spracherkennung die Möglichkeit, Sprache direkt in Text zu verwandeln und damit enorme Zeitersprarnis zu realisieren. Die mobilen Lösungen von Dictanet bringen den vollen Funktionsumfang auf Tablet und Smartphone und ermöglichen so einen einfachen und sicheren mobilen Arbeitsstil.