anwalt, rechenzentrum, ra-micro cloudAm 25. und 26. Mai fand in der Messe Essen der 68. Deutsche Anwaltstag statt. Unter dem Motto „Innovationen und Legal Tech“ wurden nicht nur juristische Fragestellungen im umfangreichen Fachprogramm bearbeitet – auch die Technik gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs beA beschleunigt den Trend zur Digitalisierung der Kanzlei, welche wiederum nur ein erster Schritt auf dem Weg zur Automatisierung von Kanzleiabläufen ist. Besonders einfach lassen sich übrigens Prozesse der Dokumentenerstellung und –verarbeitung automatisieren: Ein wesentlicher Grund für den aufkommenden Legal Tech-Boom.

IT wird vom Hilfsmittel zum wesentlichen Element der Kanzleistrategie

Beschäftigt man sich mit der Frage, welche Folgen Digitalisierung und Automatisierung für Anwaltskanzleien haben werden, dann teilt sich der Markt in Unterlasser und Unternehmer: Während die einen noch hoffen, dass der Wandel ohne Schaden an ihnen vorbeizieht, gestalten andere bereits die Zukunft ihrer Kanzlei aktiv und nutzen die Grenzkosten nahe Null für völlig neue Geschäftsmodelle. Und eben dieser Punkt der niedrigen Grenzkosten, also der Kosten pro zusätzliches Mandat, zieht auch Kapitalanleger magisch an: Hier lässt sich mit geringem Risiko ein reproduzierbarer Ertrag generieren – ein Perpetuum Mobile, eine Gewinnmaschine. Erreicht wird das durch hinreichende Spezialisierung und konsequente Automatisierung. So verliert der Allround-Anwalt sukzessive Zuständigkeitsbereiche und fängt am Ende das auf, was sich nicht standardisieren lässt und dementsprechend wenig wertschöpfend ist.

IT-Lösungen für Kanzleien auf der AdvoTec

Möchte der Besucher des Deutschen Anwaltstags erfahren, welche IT-Dienste er bereits heute im Kanzleialltag nutzen kann, dann besucht er die Fachmesse AdvoTec, die jedes Jahr begleitend stattfindet. Über 70 Aussteller zeigten in Essen auf 800 m² die gesamte Bandbreite von Kanzleisoftware über Markting- und Informationsdienstleister bis hin zu hochinnovativen IT-Lösungen wie dem Deutschen Anwaltsrechenzentrum.

Ihre Kanzlei-IT, so einfach und sicher wie nie zuvor

Entwickelt wurde das Deutsche Anwaltsrechenzentrum von der Michgehl & Partner GmbH. Seit 30 Jahren macht das Unternehmen Kanzlei. IT. Einfach. Sicher. in Nordwalde/Münster, Düsseldorf und München. In dieser Zeit haben sie tausende Kanzleien von innen gesehen und sind zu dem Schluss gekommen, dass eine Standardisierung und Zentralisierung der Kanzlei-IT dringend nötig ist. Ziel ist es vor allem, die IT-Sicherheit deutlich zu erhöhen und die Stabilität und Geschwindigkeit der Anwendungen zu steigern, auf die von jedem Ort aus zugegriffen werden kann. So erfreute sich der Stand des Deutschen Anwaltsrechenzentrum auch größter Beliebtheit auf der AdvoTec 2017. Weitere Informationen finden Sie auf www.deutsches-anwaltsrechenzentrum.de

 

besonderes elektronisches Anwaltspostfach beAWie sieht eigentlich Ihre Digitalisierungsstrategie aus? Sind Begriffe wie Legal Tech und Automatisierung in Ihren Augen leere Worthülsen ohne Auswirkungen auf Ihre anwaltliche Arbeit? Oder sehen Sie in der Abschaffung von Papierakten und der Vereinfachung von Arbeitsabläufen große Potentiale für Ihre Kanzlei? Genau diese Fragen möchten wir mit Ihnen gemeinsam am 12. Mai 2017 in Düsseldorf diskutieren.

Im Fokus steht „Die digitale Kanzlei in der Praxis“: Anhand von Erfahrungsberichten einiger Kanzleien zur Digitalisierung und zum Umzug ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum können wir den Ablauf und die Ergebnisse im Detail beleuchten. Darüber hinaus werden wir den Status der beA-Einführung und die Möglichkeiten von Legal Tech und Automatisierung auch für kleinere Kanzleien gemeinsam erörtern.

Die Agenda

10:30 – 11:00 Uhr

Eintreffen der Teilnehmer

11:00 – 12:00 Uhr

Basis-Strategien in der digitalen Kanzlei: Von Unternehmern und Unterlassern im Rechtsmarkt. Chancen und Risiken der Digitalisierung werden anhand von praktischen Kanzlei-Beispielen aus dem Beratungsalltag aufgezeigt.

Rechtsanwalt Christoph Badde, Dipl. Kfm. Holger Esseling

12:00 – 13:00 Uhr

beA-Workshop: Wie ist der aktuelle Status zur beA-Einführung? Was muss bis zum 1.1.2018 gemacht worden sein?

Rechtsanwältin Tina Ablas, Kanzleiberaterin Jasmin Besseling

13:00 – 14:00 Uhr

Pause: Networking und Nahrungsaufnahme

14:00 – 14:45 Uhr

Legal Tech: aufgeblasener Hype oder realistische Vision? Wie sieht die Zukunft anwaltlicher Arbeit aus?

Moderation Dipl.-Kfm. Holger Esseling mit anwaltlicher Beteiligung und externen Referenten

14:45 – 15:15 Uhr

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Personalkosten und Umsätze: Ein Erfahrungsbericht

Norbert Geisler, Anwaltskanzlei Dr. Bamberg

15:15 – 16:00 Uhr

Das Deutsche Anwalts-Rechenzentrum: Ein Erfahrungsbericht von der Auslagerung der Kanzlei-IT

Rechtsanwalt Ralf Heidemann, Franz-Josef Michgehl

16:00 – 17:00 Uhr

Zusammenfassung und gemeinsamer Ausklang

 

Die Anmeldung

Melden Sie sich per Anmeldefax oder ganz formlos per E-Mail an info@michgehl.de an. Und machen Sie es am besten jetzt, denn erfahrungsgemäß sind die Plätze schnell vergeben. Wir freuen uns auf Sie in Düsseldorf.

 

Deutsches Anwaltsrechenzentrum, Deutsches Anwalts-Rechenzentrum, RA-MICRO„Wir unterschätzen die Wucht und Geschwindigkeit der Veränderungen in der IT“, beginnt Dipl.-Kfm. Holger Esseling die Begrüßung am 17. März 2017. „Herzlich Willkommen im Deutschen Anwaltsrechenzentrum“ heißt die Veranstaltung, zu der zwanzig Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in die Düsseldorfer Niederlassung des Kanzlei-IT-Spezialisten Michgehl & Partner gekommen sind – mehr sind aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen für den anschließenden Rechenzentrums-Besuch nicht möglich.

Dabei ist die Digitalisierung erst der Anfang, fährt der Michgehl-Geschäftsführer fort: Zunächst beginnen die Kanzleien mit einem hybriden Betrieb aus Papierakte und elektronischer Akte. In diesem Schritt kommt es erst einmal zu erhöhtem Aufwand mit wenig direktem Nutzen. Erst mit Abschaffung der Papierakte wird eine deutliche Kostensenkung möglich durch die Einsparung von Papier, Porto, Druckkosten und Personal. Diese Digitalisierung ist jedoch insbesondere die Voraussetzung für eine Automatisierung der Geschäftsprozesse und den wesentlichen Wandel, dem die Anwaltschaft in den nächsten Jahren gegenübersteht. Eine ausführliche Version der Ausführungen zu Digitalisierung und Automatisierung von Holger Esseling finden Sie in diesem Artikel.

Im nächsten Schritt stand die benötigte IT-Infrastruktur für die aktuellen und kommenden Herausforderungen im Mittelpunkt. Aktuell finden sich in vielen Anwaltskanzleien dezentrale, file-basierte Strukturen. Gerade kleine Kanzleien beschäftigen keine IT-Fachleute, die sich gleichzeitig mit den besonderen Anforderungen in Anwaltskanzleien auskennen. „Im Ergebnis finden wir haufenweise Sicherheitslücken und langsame Systeme“, fasst Esseling die Ausgangslage zusammen. Die Lösung sieht er in der Standardisierung und Zentralisierung der IT-Systeme. Der optimale Ort für den Betrieb dieser Systeme sei eindeutig das Deutsche Anwaltsrechenzentrum. „Wir können hier ein Sicherheitsniveau und eine Leistungsfähigkeit garantieren, die in der Kanzlei nicht umsetzbar sind“, fährt Esseling fort: „Außerdem will der Anwalt mit seiner IT nichts zu tun haben, es soll einfach laufen“. Daher bietet Michgehl & Partner vertraglich garantierte Verfügbarkeiten und kümmert sich selbst um deren Einhaltung. Bisher profitieren IT-Dienstleister häufig von Ausfällen der Kanzlei-IT – ein schwerwiegender Interessenskonflikt, der im Deutschen Anwaltsrechenzentrum aufgehoben wird.

heidemann_3_1Doch die Teilnehmer sollen nicht den Ausführungen des Anbieters alleine vertrauen, daher folgt ein Erfahrungsbericht von Rechtsanwalt Ralf Heidemann. Die Kanzlei CNH in Essen ist spezialisiert auf Arbeitsrecht. Mit neun Fachanwälten und insgesamt 16 Mitarbeitern vertritt die Kanzlei Arbeitnehmer und Beamte, Betriebs- und Personalräte in allen Fragen des Arbeits- und Beamtenrechts, Betriebsverfassungs- und Personalvertretungsrechts. Im Februar 2017 erfolgte der Umzug der Kanzlei-IT ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum.

„Das war ganz schön mutig vom Herrn Esseling“, beginnt Heidemann seinen Vortrag. Schließlich war die Agenda inklusive Erfahrungsbericht bereits gedruckt, bevor das ganze Projekt umgesetzt wurde. Es hätte ja auch schief gehen können… „Aber vorab: Es ist gut gelaufen“, gibt der CNH-Anwalt Entwarnung. Die wesentlichen Effekte der Umstellung sind laut Heidemann die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und eine gemessene Verdoppelung der Geschwindigkeit. Hierzu wurden vorher und nachher an mehreren Arbeitsplätzen Referenzwerte zum Start von RA-MICRO und zum Öffnen einer großen E-Akte aufgenommen, wobei sich die Wartezeiten mit dem Umzug ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum halbiert haben.

Doch es ist nicht alles reibungslos verlaufen. Im Vorfeld eines solchen Projektes muss genau hingesehen werden, welche Geräte genutzt werden und wie die Kanzlei arbeitet. Schließlich gibt es ein paar Ausnahmen und Besonderheiten, die im Rechenzentrum berücksichtigt werden müssen. Doch für jede Anforderung finden sich Lösungen oder Workarounds. So stellte sich für Ralf Heidemann beispielsweise die Frage, wie er mobil arbeitet, wenn er mal keinen Internet-Zugang hat, was in dem einen oder anderen historischen Gerichtsgemäuer ja durchaus vorkommen soll. Gemeinsam wurde als beste Lösung ausgewählt, dass die entsprechende Akte lokal auf die Festplatte kopiert und vor dort gelesen, bearbeitet und wieder importiert wird. CNH hat für die erste Testphase ein Rückkehr-Recht zur lokalen Kanzlei-IT eingeräumt bekommen, das sie jedoch nicht in Anspruch nehmen werden, wie RA Heidemann betont.

Deutsches Anwalts-Rechenzentrum, RA-MICRO, Kanzlei-ITEin wesentlicher Vorteil des IT-Betriebs im Rechenzentrum wird bei der folgenden Besichtigung offenkundig: Ein Sicherheitsniveau, das in keiner Kanzlei umsetzbar wäre. Die Teilnehmer unternehmen einen kurzen Spaziergang zum nahe gelegenen Rechenzentrum, in dem Michgehl & Partner insbesondere die Daten für verschlüsselte Online-Datensicherungen der Kanzleien aufbewahrt. Ohne vorherige Anmeldung und gültigen Lichtbildausweis wäre der Besuch bereits an der ersten Schleuse des „Hochsicherheitstraktes“ gescheitert. Persönliche Einlasskontrolle, Videoüberwachung, umzäuntes Gebäude: Der Einbruch ist hier zumindest deutlich schwieriger als in einer Kanzlei.

DARZ, Anwalts-Rechenzentrum, RA-MICRO, Dictanet,Die weiteren technischen Details überfordern zwar den einen oder anderen Besucher, untermauern jedoch das Sicherheits- und Verfügbarkeitsniveau: Mehrfache Strom- und Datenleitungen an unterschiedlichen Gebäudeseiten mit vollständig getrennten Kreisläufen, die jeweils die gesamte Last auffangen können, High-Fog-Brandlöschanlage ohne Schäden an IT-Systemen, laufend optimierte Kühl- und Abluftsysteme. Es wirkt alles ein wenig wie in einem Science-Fiction-Film, doch es ist schon heute Realität: Rechenzentren sind nicht ohne Grund ein stark wachsender Wirtschaftszweig.

Das Deutsche Anwaltsrechenzentrum ist in einem weiteren Gebäude in Düsseldorf beheimatet. Hier bietet Michgehl & Partner eigene physikalische Server ausschließlich für Rechtsanwälte an. Namentlich benannte Mitarbeiter inklusive Vertretung ermöglichen die persönliche Verpflichtung zur Verschwiegenheit – versuchen Sie das mal bei MICROSOFT oder Amazon… Darüber hinaus ist das System genau auf die Anforderungen zum Betrieb von RA-MICRO entwickelt worden – mit dem bereits erwähnten Ergebnis, dass sich die Geschwindigkeit mehr als verdoppelt. So ermöglicht das Deutsche Anwaltsrechenzentrum nun auch Rechtsanwaltskanzleien, vom Komfort und der Sicherheit des Rechenzentrumsbetriebs zu profitieren. Laden Sie uns gerne zu einer Präsentation in Ihre Kanzlei ein.

RA-MICRO, Anwaltsforum, Kanzleisoftware, Kanzlei-IT, Kanzleistrategie, Marketing, Betriebswirtschaft für Rechtsanwälte, Kanzlei-IT und Organisation: Das Themenspektrum des Michgehl & Anwaltsforums scheint sich auch beim zweiten Mal zu bewähren und hat ein Ziel – unternehmerische Impulse an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte zu geben und gemeinsam zu diskutieren. Nach der ungeplanten Großveranstaltung im vergangenen Jahr haben wir das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum bewusst kleiner gehalten und mit über 60 Anmeldungen genau die Zahl erreicht, die wir in unserem Stammhaus in Nordwalde bei Münster auch artgerecht empfangen können. Neben dem ganztägigen Workshop der Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann standen in der „Speaker´s Corner“ des Anwaltsforums Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei, mobiles Arbeiten, Digitale Akte, IT-Sicherheit, Kanzlei-IT aus dem Rechenzentrum und ein erster Live-Einblick in das besondere elektronische Anwaltspostfach beA auf dem Programm. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Rückblick ermöglichen.

Strategie und Marketing in der Anwaltskanzlei

Strategie, Marketing, Anwaltskanzlei, Johanna Busmann, Die Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann ist vielen Rechtsanwälten gut bekannt: Als Autorin des Fachbuchs „Chefsache Mandantenakquise“ und Vortragsrednerin auf bundesweiten Anwaltsveranstaltungen hat sie sich insbesondere im Themenbereich anwaltliche Akquise einen guten Namen erarbeitet. So haben sich zum ganztägigen Workshop auch deutlich mehr Interessenten angemeldet als Plätze zur Verfügung standen. Umso mehr konnten sich die wirklich Teilnehmenden über einen intensiven Workshop freuen. Hier wurden grundsätzliche Fragen der Kanzleistrategie nicht nur diskutiert, sondern gleich in der Gründung fiktiver Anwaltskanzleien praktisch umgesetzt.

Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Webseite: Wie schaffe ich es bei Google auf die ersten Plätze? Wie kommuniziere ich nutzenorientiert? Wie gewinne ich auch online das Vertrauen meiner Besucher? Diese und weitere Fragen wurden anhand zahlreicher Praxisbeispiele und Checklisten intensiv bearbeitet. Wenig überraschend war demnach, dass sich die Teilnehmer in den Pausen zufrieden bis begeistert zeigten und mit vielen neuen Ideen und konkreten Umsetzungsvorlagen den Heimweg antraten. Aufgrund der hohen Zufriedenheit und der großen Nachfrage haben wir Frau Busmann direkt für einen Zusatztermin in Dortmund gewinnen können. Melden Sie sich direkt hier für den Workshop am 9. November an. 

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei

Betriebswirtschaftlicher Arbeitskreis Anwaltskanzleien„Wer von Ihnen kennt die Umsatzrentabilität der Kanzlei?“ – auf diese Eingangsfrage von Dipl.-Kfm. Holger Esseling hoben immerhin drei der Anwesenden die Hand, wenn auch teils etwas zögerlich. In den darauf folgenden 50 Minuten stellte der Michgehl-Geschäftsführer ein grundlegendes Kennzahlensystem für Anwaltskanzleien vor. Anhand der BWA und der Sachkonten aus RA-MICRO lassen sich zunächst die Umsätze der einzelnen Referate und die Kosten auslesen. Nach der Aufschlüsselung der Kosten auf die einzelnen Kanzleibereiche kann die jeweilige Wertschöpfung ermittelt werden.

Da Zeit das wesentliche Kriterium der Ressourcenaufteilung ist, empfiehlt Esseling eine detaillierte Zeiterfassung, um auch die Mitarbeiterproduktivität, durchschnittliche Stundensätze und Abrechnungsquoten zu berechnen und letztlich die Rentabilität einzelner Mandate bestimmen zu können. Diese Informationen wiederum seien die Grundlage der strategischen Planung. Hinzu kommen Kennzahlen aus den Bereichen Finanzbuchhaltung, Mandanten und Mitarbeiter. All diese Zahlen sind Esseling zufolge jedoch wenig aussagekräftig, sondern entfalten ihre Kraft erst im Vergleich mit Vorjahres- und Planwerten – und vor allem im Vergleich zu anderen Anwaltskanzleien.

Daher endete der Vortrag auch mit einer Einladung zur Gründung eines betriebswirtschaftlichen Arbeitskreises: Zehn Kanzleien ähnlicher Größe und Struktur, aber ohne direkte Konkurrenzsituation, treffen sich halbjährlich, um unternehmerische Fragen zu diskutieren. Die Grundlage bilden ihre pseudonymisiert eingegebenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Diese Art von Austausch hat der Referent bereits in anderen Branchen als sehr wertvoll erlebt und konnte sich gleich über die ersten fünf Interessenten freuen. Das kostenfreie Auftakttreffen wird am Mittwoch, den 07.12.2016, 14:00 – 17:00 Uhr in Düsseldorf stattfinden. Bei Interesse senden Sie schon jetzt gerne eine Mail an h.esseling@michgehl.de

Digitale Aktenführung mit E-Akte, Workflows und beA

RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwaltsforum, Wenige Tage vor der geplanten Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs beA stellen sich viele Anwaltskanzleien die Frage, wie sie ihre Organisation auf die Digitalisierung vorbereiten können. Rechtsanwältin Tina Ablas hat dazu den Soll-Zustand in vielen Facetten dargestellt und aufgezeigt, welche Vorbereitungen die Kanzleien treffen müssen oder sollten. Vom Einscannen der Eingangspost über die elektronische Verarbeitung, Notizen und Verfügungen bis hin zum E-Brief und der kommenden Synchronisation der Kanzleisoftware mit dem beA: Für die meisten Anwaltskanzleien ist hier noch viel zu tun. „Nutzen Sie die Zeit bis zur verpflichtenden Einführung am 1.1.2018 zur Vorbereitung“, lautete der zentrale Appell. Wie gut Sie auf den elektronischen Rechtsverkehr vorbereitet sind, können Sie mit vier einfachen Fragen hier überprüfen: http://www.michgehl.de/erv-check/

Möglichkeiten der mobilen Arbeit

Jasmin Besseling, Anwaltsforum, Michgehl & Partner, Kanzleisoftware, RA-MICRO, Ja, mit der Digitalisierung ist es wie mit einer Erkältung: Es wird erst schlimmer, bevor es besser wird… Für Juristen steht einiges an Arbeit an, um fit für den elektronischen Rechtsverkehr zu werden. Eine der lockenden Belohnungen ist dabei die Möglichkeit, vollständig zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten. Schon heute bestehen dazu einige Möglichkeiten, wie Alexander Pulvermüller anhand der Dictanet GO App und … mit der RA-MICRO GO App praktisch zeigten. So lassen sich Dokumente auf dem Smartphone oder Tablet mobil mitnehmen, bearbeiten und mit dem Datenbestand in der Kanzlei synchronisieren. Michgehl-Kanzleiberaterin Jasmin Besseling zeigte zudem die Möglichkeit, einen komplett eingerichteten Kanzlei-Arbeitsplatz im Rechenzentrum von jedem Ort aus zu bedienen und damit auch auf mobilen Geräten einen Vollzugriff auf RA-MICRO und die Kanzleidaten zu erhalten. Diese Lösung wurde im folgenden Vortrag nach der Mittagspause vertieft.

Kanzlei-IT im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum

RA-CLOUD, RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwalts-RechenzentrumEinen Meilenstein in der Entwicklung mobiler und sicherer Kanzleiarbeit stellten die beiden Michgehl-Geschäftsführer Franz-Josef Michgehl und Holger Esseling gemeinsam vor: Die gesamte Kanzlei-IT im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum. Wo bisher sehr heterogene und wenig sichere IT-Systeme in den einzelnen Kanzleien betrieben werden, stellt Michgehl & Partner ein zentral betriebenes und standardisiertes System in ihrem Rechenzentrum in Düsseldorf zur Verfügung. Für den Zugriff reicht ein Endgerät, egal ob PC, Notebook oder Tablet, sowie ein Internetanschluss. Das Endgerät dient dabei als Fernsteuerung, übermittelt Tastatur- und Mauseingaben und erhält den Bildschirminhalt als Ausgabe zurück. Die Systemanforderungen an das Gerät und die Verbindung sind daher minimal.

Alle kritischen Komponenten werden in diesem Konzept zentralisiert und von Michgehl & Partner betrieben. Kanzleien erhalten vertraglich garantierte Verfügbarkeiten und haben ansonsten mit der Server-Infrastruktur nichts mehr zu tun – es sei denn, sie wollen es, denn das gleiche IT-Systeme kann auf Wunsch auch in der Kanzlei betrieben werden. Die Live-Präsentation stieß bei allen Anwesenden auf Erstaunen: Selbst auf einem iPad lief RA-MICRO so schnell, wie es niemand im Raum von seinem eigenen Server gewohnt war. Liegt die Zukunft der Kanzlei-IT im Rechenzentrum? Holger Esseling zeigt sich überzeugt: „Dieses Niveau an Geschwindigkeit und Sicherheit kann keine Kanzlei leisten. Oder wo steht Ihre Argon-Löschanlage?“.

IT-Sicherheit in der Anwaltskanzlei

055-img_0184„IT-Sicherheit ist Chefsache“, sagt der Chef und Gründer der Michgehl & Partner GmbH, Franz-Josef Michgehl. Und aktuell ist sie wohl eine der wichtigsten Chefsachen, die es gibt. Fast jeden Tag trifft beim IT-Dienstleister aktuell ein Anruf einer Kanzlei ein, nicht mehr arbeiten kann, weil ein Trojaner den gesamten Datenbestand verschlüsselt hat. Franz-Josef Michgehl zeigte daher eindrücklich, welche Maßnahmen eine Infektion verhindern: Insbesondere die intensive Untersuchung eingehender Mails mit spezieller Mail Protection Software, Firewalls mit Unified Threat Management (UTM) und die Sensibilisierung der Mitarbeiter spielen dabei eine große Rolle. Auch dem Monitoring der wichtigsten IT-Parameter und dem automatisierten Patch Management kommen große Bedeutung zu.

Diskussionsrunde beA: Was kommt auf Anwaltskanzleien zu?

163-_mg_0084Die nächste Premiere für alle Teilnehmer stellte Kanzleiberaterin Jasmin Besseling vor: das beA – live und in Farbe! Michgehl & Partner verfügt bereits seit einigen Tagen über einen Zugang zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach in einer Schulungsumgebung und hat sich mit dem System bereits intensiv vertraut gemacht. Dieses Wissen teilte Jasmin Besseling mit den anwesenden Anwältinnen und Anwälten. Die Reaktionen reichten dabei von verhaltener Vorfreude, dass nun doch wirklich etwas in Bewegung zu kommen scheint bis zu skeptischer Enttäuschung, dass weder die Schnittstellen zur Kanzleisoftware existieren noch die Web-Anwendung so ausgereift ist, dass sie sich komfortabel nutzen ließe. Einen Live-Blick in beA und die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen zum Anwaltspostfach erhalten Sie bei einem unserer neu angesetzten Seminartermine zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach. Zum Seminarkalender…

Vor dem Event ist nach dem Event

414-img_0418Aus unserer Sicht war das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum ein voller Erfolg. Wir haben viel positives Feedback von den Teilnehmern erhalten und werden das Format in leicht veränderter Form auch in 2017 fortführen. Bedanken möchten wir uns bei allen Teilnehmern für die aktive Mitwirkung und die tollen Gespräche, Johanna Busmann für einen exzellenten Workshop und allen Mitarbeitern und Referenten für eine tolle Vorbereitung und Umsetzung. Senden Sie uns gerne Ihre Anmerkungen und Wünsche für das nächste Mal mit dem Kontaktformular auf dieser Seite. Wir freuen uns auf Ihre Hinweise!

PWK_und_Partner_GruppenfotoIn der Luft liegt noch ein Hauch frischer Farbe, alles ist geschmackvoll in modernem Design eingerichtet. Viel Zeit ist seit dem  Einzug in die erste Etage des modernen Geschäftshauses an der Saarlandstraße 23 in Dortmund nicht vergangen. Nur die Gesichter der Kollegen, die sind weitestgehend die „alten“ geblieben. Am 1. Juli diesen Jahres hat das Kanzleiteam PWK & Partner seine Arbeit im Bereich Medizinrecht aufgenommen. Ein verlässlicher Partner bei dieser Neugründung war und ist Michgehl & Partner, Vertriebspartner der Rechtsanwaltskanzleisoftware ra-micro.

„Wir haben eigentlich das Gesamtpaket von Michgehl & Partner aus Nordwalde bekommen. Uns ist ein Ansprechpartner für alles sehr wichtig“, erklärt Fachanwalt für Medizinrecht Jörg Müssig. Bereits in der vorherigen Großkanzlei hatte das jetzige PWK-Team mit dem Marktführer der Kanzleisoftware gearbeitet. Deshalb wurde ra-micro auch diesmal an allen 30 Arbeitsplätzen installiert. Gleichzeitig wurde das Büro mit der gesamten Hardware inklusive Exchange-Server ausgestattet. „Da unsere Kernkompetenz das Medizinrecht ist, wollten wir darüber hinaus auch mit der Wartung keine Arbeit haben“, sagt Fachanwalt für Medizinrecht Lars Wiedemann. Deshalb hat sich die Kanzlei für Medizinrecht (Saarlandstraße 23, 44139 Dortmund, 0231-77575-000, www.pwk-partner.de) für die Dienstleistung „Proaktiver IT-Service“ entschieden.

Unbemerkt im Hintergrund

Michgehl & Partner sorgt im Hintergrund, für das Rechtsanwaltskanzlei-Team völlig unbemerkt, für ein gut funktionierendes IT-System. „Wir können uns voll auf unsere Arbeit konzentrieren, müssen keine Angst vor Ausfällen oder Störungen des Systems haben“, sagt Müssig. Deshalb habe sich PWK & Partner für die Buchung dieses Angebotes entschieden und damit auch zusätzliche, aber überschaubare sowie einfach zu kalkulierende Kosten in Kauf genommen. Das Service-Paket umfasst drei Bausteine, die individuell hinzugebucht werden können. Die Kanzlei PWK & Partner hat sich für das gesamte Rund-um-sorglos-Paket entschieden.

Mit dem IT-Basis Schutzpaket wird ein Antivirenschutz für Server, feste Arbeitsplätze und Laptops gewährleistet. Gleichzeitig überwacht das IT-Team von Michgehl & Partner in Nordwalde die Speicherkapazität. Tauchen bei diesem Monitoring Störungen auf, wird die Kanzlei umgehend und in der Zeit von 8 bis 17 Uhr per Mail informiert. Die Überwachung erfolgt zu jeder Tages- und Nachtzeit, sieben Tage in der Woche, 24 Stunden am Tag. Telefonisch oder per Fernwartung werden Lösungen für das Problem gefunden. Die dazu gebuchte IT-Repare Flatrate beinhaltet darüber hinaus eine Vor-Ort-Service Garantie. Kosten für Anfahrt und den Fachmann sowie Ersatzteile gehören zum Paket dazu. Genau wie die eventuelle Wiederherstellung der durch Festplattenausfälle verlorengegangene Daten. Die IT-Care Flatrate ist ein proaktives Patchmanagement. Soll heißen, dass Michgehl & Partner die Überwachung und Installation von Microsoft-Updates und Softwarepatches, Softwarepakete, mit denen Hersteller ihre Sicherheitslücken schließen, gewährleistet.

Überzeugende Dienstleistung

„Die Dienstleistung von Michgehl & Partner hat uns überzeugt“, erklärt Müssig. Schon bevor der große Umzug ins Haus stand, habe es seitens Michgehl & Partner einen Probelauf des gesamten Systems gegeben. „Da wussten wir, dass unser erster Arbeitstag in der neuen Einheit reibungslos verlaufen würde und so hat es sich dann auch bestätigt“, erinnert sich Wiedemann. Auch wenn der Umgang mit der Software ra-micro für das Team nicht neu war, wollten alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen das Programm noch einmal kennenlernen und auf alle für ihre Arbeit nützlichen Komponenten ausnahmslos zugreifen. „Eine Mitarbeiterin von Michgehl & Partner ist zu uns in die Kanzlei gekommen und hat sich an jedem  Arbeitsplatz ein Bild von der Nutzung und Auslastung des Programms gemacht, anschließend individuelle Tipps sowie kleinere Schulungen angeboten“, begrüßt Müssig den Service des Nordwalder Unternehmens.

E-Akte noch Zukunftsmusik

Ganz neuartig war allerdings für alle die Nutzung von DictaNet, dem digitalen Diktiersystem von ra-mirco. Bisher bestimmte lästiges Vor- und Zurückspulen die Arbeit der Rechtsanwälte und der Rechtsanwaltsfachangestellten. Das ist nun Geschichte. Die Diktate in digitaler Form können nun ganz einfach an alle Arbeitsplätze verteilt werden. „Unsere Technik haben wir auch so einstellen lassen, dass unsere Assistentinnen einfach zwischen Diktat und Telefongespräch switchen können“, weiß Lars Wiedemann. Die Komponente Dragon Spracherkennung und E-Akte sind dagegen noch Zukunftsmusik. „Die damit verbundene Archivierung von Bestandsakten im vierstelligen Bereich stellt dabei einen notwendigen sehr hohen Aufwand dar. Deshalb kommt dies derzeit für uns erst einmal nicht in Frage“, räumt Jörg Müssig ein. Gleichzeitig gebe es noch keine virtuelle Schnittstelle zwischen den wichtigsten Körperschaften und PWK & Partner.

Nische abgedeckt

Mit dem Medizin- und Gesundheitsrecht ist die Kanzlei in der Rechtsberatung für niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren, Privatkliniken sowie andere Leistungserbringer und deren Verbände im Gesundheitswesen tätig. Der Schwerpunkt liegt dabei im ärztlichen Berufs- und Vertragsarztrecht, dem Personen- und Kapitalgesellschaftsrecht sowie dem gesundheitsbezogenen Arbeitsrecht. Damit deckt die Kanzlei auch heute noch ein Nischengebiet in der Rechtsberatung und -gestaltung ab. „Das macht es ja auch so reizvoll. Denn in unserem Bereich können wir Gesetze noch mitgestalten, werden zu Fachaufsätzen hinzugezogen“, erklärt Jörg Müssig seine Leidenschaft für das spezielle Rechtsgebiet. Aktiv ist die Kanzlei deutschlandweit, allerdings mit einer starken Konzentration auf Nordrhein-Westfalen.

Früher in einer überörtlichen Großsozietät tätig, haben sich alle Mitglieder des Teams schnell an die familiärere Atmosphäre gewöhnt – die niemand mehr missen möchte. „Es ist eine angenehme Arbeit, die mit dem Service von Michgehl & Partner noch abgerundet wird. Wir sind mit jedem Schritt der letzten Monate sehr zufrieden“, betont Lars Wiedemann.

Iburg1Zentral gelegen, direkt in der Fußgängerzone des Kurortes Bad Oeynhausen, öffnet die Rechtsanwaltskanzlei „Iburg & Kollegen“ die Pforten für ihre Mandanten. Der Außenputz des modernen Gebäudes in der Klosterstraße 19 a ist noch ganz frisch und glänzt weiß in der Sonne. Erst im September des vergangenen Jahres hat die Kanzlei hier ihren neuen Standort bezogen und mit dem Umzug auch gleich auf die marktführende Kanzleisoftware RA-MICRO umgerüstet. Einer der stärksten RA-MICRO Vertriebspartner in Deutschland, die Firma Michgehl & Partner aus Nordwalde, hat die Kanzlei dabei betreut.

Viele Jahre hatte Bernd Iburg, Leiter der Rechtsanwaltskanzlei Iburg & Kollegen (Klosterstraße 19 a, 32545 Bad Oeynhausen, 05731-86972-0, www.iburg-kollegen.de ), mit einer anderen Rechtsanwaltskanzleisoftware gearbeitet, „mit dem Umzug wollte ich mich auch im Arbeitsprozess moderner aufstellen und habe mich für die Software RA-MICRO und natürlich auch für neue und moderne Hardware entschieden“, sagt der Rechtsanwalt und Notar. Die Angst um den Datenverlust bei der Umstellung hatte die Jahre ins Land ziehen lassen. Erst als Michgehl & Partner ihre Garantie geben, dass keine Daten verloren gehen, entschließt sich Bernd Iburg für den Schritt Richtung Zukunft, den er bis heute nicht bereut. „Das Team und ich sind sehr zufrieden mit der Software“, betont der Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht. Lediglich bei den Buchungsdaten habe es Probleme gegeben, aber die habe eine Rechtsanwaltsfachangestellte bereits wieder ins System eingepflegt. Mittlerweile kann sich Bernd Iburg einen Alltag ohne RA-MICRO nicht mehr vorstellen. „Eine wahre Arbeitserleichterung, da sind wir uns hier in der Kanzlei alle einig“, betont Bernd Iburg.

Zuverlässige und moderne Software

Für den technik- und computerversierten Rechtsanwalt ist eine zuverlässige und moderne Software wichtig. Nur so könne man den Weg in die Zukunft ebnen. Bereits 1977 führt der Weg des jungen Anwalts in die Rechtsanwaltskanzlei Pohlmeyer pp. in Bad Oeynhausen.  Dr. Werner Pohlmeyer hatte die Kanzlei 1932 gegründet. Heute begleiten neben Bernd Iburg auch die Rechtsanwälte Christian Becker und Jochen Upheber die Mandanten durch das Dickicht der Rechtslagen. Neun weitere Mitarbeiter halten als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte dem Rechtsanwaltstrio den Rücken frei. Ob im Bereich Bau- und Architektenrecht, im Verkehrs-, Handels-, Wirtschafts- Immobilien-, Wohnungseigentums-, Erb-, Vertrags-, Arbeits-, Familien-, Miet-, oder IT-Recht, hier gibt es für viele Rechtsbereiche den passenden Experten. Zusätzlich ist Bernd Iburg noch Notar und kann die notariellen Arbeiten für die Kanzlei „Iburg & Kollegen“ abdecken. Eigentlich wollte der heute 63-Jährige ein Naturwissenschaftliches Studium absolvieren. „Ich wollte immer Chemie studieren. Ein toller Chemielehrer in meiner Schulzeit hat mir diesen Bereich schmackhaft gemacht“, erinnert sich Bernd Iburg lächelnd. Doch der Weg zu Bundeswehr und ein Ausflug in die Rechtskunde an der Offiziersschule eröffnete Iburg das Feld der Rechtslehrer. „Das fand ich damals ganz spannend“, erklärt er. Und auch noch heute kann er sich keinen anderen Beruf vorstellen, auch wenn die Aufgabenbereiche komplexer geworden seien.

Zugriff auf die aktuellsten Rechtslagen

Die Software von RA-MICRO reagiert immer wieder auf diese komplexen Veränderungen und Neuerungen. „RA-MICRO ist immer auf dem neuesten Stand. Das gefällt mir und ich nutze es tagtäglich“, erklärt Rechtsanwalt Iburg. Das Team kann sich auf den aktuellsten Stand der Software in Kombination mit juristischen Recherchediensten verlassen, denn online hole sich die Software vor jedem Start die neuesten Daten – die Version 7 mache ihre Updates im Hintergrund, ohne den Arbeitsalltag zu stören. Somit gebe es für die Arbeit der Rechtsanwälte immer die neuesten Urteile und andere Veröffentlichungen, die sich heute in immer kürzeren Zeitabständen ändern, und andere aktuelle Daten, wie beispielsweise die Daten der Düsseldorfer Unterhaltstabelle oder des Bußgeldkatalogs. Dafür ist lediglich der Zugang zum Internet notwendig. Das Internet ermögliche es außerdem, dass die Anwälte auch von außerhalb sicher auf den Server der Kanzlei zugreifen können, ihre Terminkalender einsehen und aktualisieren und ihre E-Mails checken können – kleine Arbeiten von unterwegs oder Zuhause werden damit möglich. „Mit meinem Ipad und meinem Smartphone ist RA-MICRO kompatibel“, so Iburg. Trotzdem kann er sich eine papierlose Kanzlei nicht vorstellen. „Unsere Kladden mit allen Unterlagen zu jedem Fall sind nicht wegzudenken“, räumt Bernd Iburg ein.

Michgehl & Partner als kompetenter Partner

Begeistert hat ihn außerdem das digitale Diktiersystem „DictaNet“ als Ergänzung, auch diese Komponenten wurden von Michgehl & Partner installiert. DictaNet digitalisiert Diktate und ermöglicht somit, dass diese Dateien per E-Mail versendet werden können und jeder Mitarbeiter in der Kanzlei Zugriff darauf hat, sie bearbeiten oder nutzen kann. Das lästige Zurück- und Vorspulen analoger Diktate habe somit ein Ende gefunden und „ich kann die digitalen Diktate nun an mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig verteilen“, erklärt der Rechtsanwalt. Das ermögliche eine schnelle Bearbeitung der Diktate. Sogar mit Hilfe seines Smartphones kann er kleinere Diktate in die Kanzlei schicken. Drückt einmal der Schuh, helfen das Nordwalder Softwareunternehmen Michgehl & Partner mit einer Hotline oder das sogenannte RA-TV mit kleinen Filmen, die eine gute Hilfestellung sind. Die Software sei sehr umfangreich und für jeden sei eine spezielle Komponente dabei. Dabei sei die Bedienung aber nicht kompliziert und wer sich ein bisschen mit der Bedienung von Computerprogrammen auskenne, habe keine Probleme im Umgang mit RA-MICRO. Archivierte Daten und gespeicherte Bausteine ermöglichen eine rasche und unkomplizierte Erstellung von Anschreiben. Iburg lobt auch die Kompatibilität zu allen anderen Anwenderprogrammen auf den Computern. Im Vergleich zu der alten Rechtsanwaltssoftware sei RA-MICRO ein Quantensprung in der Arbeitsalltagsbewältigung. „Und mit Michgehl & Partner an unserer Seite haben wir mit RA-MICRO eine kompetente Unterstützung gefunden“, sagt Bernd Iburg.

Foto Rechtsanwälte Preuß uaDass der Ursprung der Rechtanwaltskanzlei „Preuß – Witthaut – Braun – Dr. Wetterau“ bereits in das Jahr 1896 zurückgeht, wird eigentlich nur noch beim Blick in die Geschichtsbücher der Düsseldorfer Kanzlei deutlich: Denn die Fahnen der Kanzlei wehen im Zukunftswind. Mit der Einführung der marktführenden Kanzleisoftware RA-MICRO hat sich der Arbeitsalltag der Rechtsanwälte und der Kanzleimitarbeiter dem Fortschritt angepasst. „Bei der Einführung im Juni 2004 hat uns die Firma Michgehl & Partner aus Nordwalde unterstützt“, erinnert sich Oliver Braun, einer der vier Partner der Düsseldorfer Kanzlei.

„Wir brauchten damals unbedingt eine neue Software. Die Software, mit der unsere Kanzlei damals arbeitete, war veraltet. Außerdem unterstützte diese nicht die gängigen Anwenderprogramme des von Microsoft Windows“, erklärt Rechtsanwalt Oliver Braun die Entscheidung für die Softwareumstellung auf RA-MICRO. Seitdem pflegt die Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei ein enges Verhältnis zum Unternehmen Michgehl & Partner, das die Umstellung damals umfassend begleitet hat und dafür sorgte, dass alles völlig reibungslos ablief. „Diesen Schritt haben wir keine Minute bereut“, betont Oliver Braun, der in der Kanzlei seinen Tätigkeitsschwerpunkt auf das Zivilrecht, vornehmlich Wohnraummietrecht, gelegt hat.

An die Einführung von RA-MICRO kann er sich sehr genau erinnern, denn er war damals an der Auswahl der passenden Software beteiligt und ist intern auch heute der „Mann“ für diese Software. Damals spielte die selbsterklärende und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche von RA-MICRO sowie die Integration in Microsoft Office eine entscheidende Rolle. Ganz besonders hat ihn die Vernetzung der einzelnen Arbeitsplätze über den Microsoft Exchange Server begeistert. So könne man vom eigenen Arbeitsplatz Einblick in die E-Mails und Kalender der Kollegen haben, sei somit immer auf dem aktuellsten Stand, auch wenn Kollegen in den Urlaub gehen oder plötzlich krank werden, sagt Braun und spricht in dem Zusammenhang von Zeitersparnis und  Arbeitserleichterung.

Die Partner Peter Preuß, Stefan Witthaut, Dr. Matthias Wetterau und auch Oliver Braun, die der Düsseldorfer Kanzlei ihren Namen geben, sowie die Rechtsanwälte Hagen Marten und Astrid Elbers und auch die sechs Rechtsanwaltsfachangestellten können sich ihre Arbeit ohne RA-MICRO nicht mehr vorstellen.

Stark aufgestellt ist das Team im gesamten Zivilrecht, mit einer deutlichen Ausprägung im Wirtschafsrecht. Jeder der Rechtsanwälte deckt in der Kanzlei, ansässig in der vierten Etage des „Miele-Hauses“ (Kreuzstraße 34, 40210 Düsseldorf, 0211-975080, www.rae-preuss-partner.de), ein bestimmtes Rechtsgebiet ab – hier wird jeder Mandant den passenden Ansprechpartner finden, wenn es um seine Belange geht.

Zurückgehend auf das sozialpolitische Engagement von Dr. Max Liertz, dem Begründer der Rechtsanwaltskanzlei,  hat sich die Kanzlei  auf der Betreuung zahlreicher Wohnungsunternehmen in Düsseldorf spezialisiert. „Das Wohnraummietrecht und das gewerbliches Mietrecht nehmen in unserer Tätigkeit einen erheblichen Raum ein. Hinzu tritt das private Baurecht“, erklärt Rechtsanwalt Oliver Braun. Sein Werdegang in der Düsseldorfer Kanzlei beginnt schon als Schülerpraktikant. Nach seinem Studium kehrt er 2002 als Rechtsanwalt in den Dienst der Kanzlei zurück  und wird 2006 zum Partner.

Zusätzlich arbeitet die Düsseldorfer Kanzlei mit Zeitungsverlagen hinsichtlich des kollektiven und individuellen Arbeitsrechts und im Vertriebsrecht zusammen, die Sozietät vertritt bundesweit namhafte Industrie- und Handelsunternehmen verschiedener Branchen und Versicherungsunternehmen in Fällen der Abwicklung von Haftpflicht-Großschäden sowie im Bereich der privaten Unfallversicherung.

Bei ihrer  Arbeit könne sich die Kanzlei ganz auf die stabile und fehlerfreie Software RA-MICRO verlassen. Arbeitserleichterung habe auch das digitale Diktiersystem „DictaNet“ und die „Dragon-Spracherkennung“ als Ergänzung, die ebenfalls Michgehl & Partner installiert hat, mit sich gebracht. Das lästige Zurück- und Vorspulen analoger Diktate habe somit ein Ende gefunden und „ich kann die digitalen Diktate nun an mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig verteilen“, erklärt Oliver Braun. Das ermögliche eine schnelle Bearbeitung der Diktate.

Er lobt auch die vorbildliche Integration des elektronischen Mahnverfahrens in RA-MICRO.  Die Einführung dieses Verfahrens machte eine elektronische Einreichung von Mahnbescheiden zur Pflicht. „RA-MICRO ordnet die elektronischen Rückmeldungen direkt in die entsprechenden Akten ein“, beschreibt Rechtsanwalt Braun die Arbeitserleichterung durch RA-MICRO. Und bei der Erstellung von Mahnbescheiden verfügt die Software über eine automatische formelle Prüfung, d. h. Fehler in den Anträgen verhindert die Software. „Mit der Software können wir einfach effektiver arbeiten“, resümiert der Anwalt.

Wenn es denn dann trotzdem mal an einer Stelle Probleme gibt – sozusagen der Softwareschuh drückt – leistet das Nordwalder Unternehmen Michgehl & Partner umgehend Hilfe. „Egal bei welcher Sache, hier wird zeitnahe Hilfe geleistet“, sagt der 37-Jährige. Immer auf dem neuesten Stand sei RA-MICRO, lobt Oliver Braun, denn die Software mache seit der Version 7 ihre Updates im Hintergrund, ohne den Arbeitsalltag zu stören.

Gemeinsam mit Michgehl & Partner hat die Düsseldorfer Kanzlei außerdem 2004 und 2007 ihren Server erneuert. Dabei lobt er auch hier vor allem die Betreuung durch das Unternehmen. „Denn obwohl Michgehl & Partner in Nordwalde sitzen, also viele Kilometer von Düsseldorf entfernt, verfügen sie über eine gutes Netz an Mitarbeitern vor Ort. Deshalb kann uns auch hier immer wieder zeitnah geholfen werden“, sagt Oliver Braun. Die Behebung von Problemen laufe nicht abgeschottet vom Team im Hintergrund ab, alle Schritte werden erläutert, so dass Oliver Braun kleinere, eher selten auftretende, Fehler selber beheben könne. „Das nenne ich einen ganz hervorragenden Kundenservice, den Michgehl & Partner da anbietet“, so Oliver Braun.

Salamanca7„Das Arbeiten mit der Kanzleisoftware RA-MICRO ist eine unglaubliche Erleichterung für unseren Arbeitsalltag“, sagt Rechtsanwalt Tomás Salamanca Aguilera, Gründungssozius der Rechtsanwaltskanzlei Salamanca & Santos. Viele Softwareangebote für Anwälte hat er bereits getestet, aber mit keinem ist er so zufrieden wie mit RA-MICRO. Als marktführende Kanzleisoftware – mehr als 14.000 Kanzleien arbeiten mit der Software – sei sie eben ausgereift, betont der Münsteraner. Integriert wurde die Software durch die Michgehl & Partner GmbH aus Nordwalde, einer der stärksten RA-MICRO Vertriebspartner in Deutschland.

Übersichtlich, kinderleicht in der Bedienung, immer auf dem neuesten Stand und zuverlässig, so beschreibt es Tomás Salamanca Aguilera. Und dank der technischen Installation und der Schulung durch die Mitarbeiter der Firma Michgehl & Partner, hat Salamanca Aguilera auch nur positive Erinnerungen an die Einführung der Software in seine Kanzlei. „Michgehl & Partner haben uns komplett passend ausgestattet, alles installiert und unsere Mitarbeiter umfassend geschult“, erinnert sich der gebürtige Spanier.

Gemeinsam mit seiner portugiesischen Ehefrau, der Rechtsanwältin Licínia Santos, gründete Salamanca Aguilera vor nunmehr 10 Jahren die Kanzlei „Salamanca & Santos“, die heute eine Hauptniederlassung am Prinzipalmarkt, (Lambertikirchplatz 4, 48143 Münster -direkt an der Lambertikirche- Tel.: 0251/67 44 55 0), eine Zweigniederlassung in Hamm und verschiedene Kooperationen unterhält. Seit 2005 arbeitet die Kanzlei mit RA-MICRO. „Wer die gängigen Arbeitsprogramme am Computer bedienen kann, der hat auch mit RA-MICRO keine Probleme. Die Software ist selbsterklärend“, betont Tomás Salamanca Aguilera.

Der Bürogemeinschaft am Lambertikirchplatz gehören zurzeit 7 Rechtsanwälte und ein Mitarbeiterstab an, der international ausgerichtet ist. Neben den üblichen Rechtsgebieten einer Rechtsanwaltskanzlei, wie Arbeits-, Ausländer-, Familien-, Gesellschafts-, Miet-, Straf,-Vertrags-, Verkehrs-, Handels- und Wirtschaftsrecht, Inkasso und Zwangsvollstreckung, deckt die Bürogemeinschaft darüber hinaus den deutsch-spanischen, deutsch-portugiesischen, deutsch-griechischen und deutsch-türkischen Rechtsverkehr sowie das internationale Privatrecht und das Europarecht ab. Durch die Muttersprachler und das gesamte Team findet die Mandatsbetreuung auch in den Sprachen deutsch, englisch, französisch, griechisch, holländisch, türkisch, portugiesisch, spanisch und arabisch statt. Darüber hinaus verfügt die Bürogemeinschaft über entsprechende Kooperationskanzleien in Spanien, Portugal, Griechenland, Türkei und Israel, mit denen eng zusammengearbeitet wird. Eine Kombination, die ihresgleichen sucht.

„Auf diese Weise helfen wir nicht nur deutschen Privatpersonen und Unternehmen bei ihren Rechtsproblemen in Deutschland und im Ausland, sondern auch den Menschen, Institutionen und Unternehmen ausländischer Herkunft bei Fragen und bei Beratungsbedarf mit Bezug zum deutschen Recht sowie bei der Lösung ihrer Rechtsprobleme in Deutschland“, erklärt Salamanca Aguilera, der u.a. auch Mitglied der Deutsch-Spanischen Juristenvereinigung und des Ausländischen Anwaltsvereins Deutschland ist.

Um ihren Mandanten neben der juristischen auch eine breitere, unternehmerische und logistische Unterstützung anbieten zu können gründete die Kanzlei „Salamanca & Santos“ zusammen mit einer international tätigen Unternehmensberatung und der Wirtschafts-förderung der Stadt Münster die umfassende Beratungsplattform für Unternehmen, Investoren, Exporteure und Importeure „Plameex“.

Angesichts des nicht selten turbulenten Kanzleialltages ist es beruhigend, dass die Heilige Katharina von Alexandrien als Schutzpatronin der Anwälte und Notare von der Lambertikirche einen Blick in die Kanzleiräume wirft. „Und, dass wir uns auf RA-MICRO verlassen können“, betont Tomás Salamanca Aguilera. Immer auf dem aktuellsten Stand sei die Software, denn vor jedem Start hole sich das Programm die neuesten Daten online. Somit kann sich Salamanca Aguilera darauf verlassen, dass er neue Rechtsurteile und andere aktuelle Daten hat, die er für seine Arbeit braucht. „Dafür braucht man keine großen Update-DVDs“, begrüßt der Rechtsanwalt. Auch die Vielfältigkeit des Angebots fasziniert ihn immer wieder aufs Neue: „Das Programm ist so umfangreich, dass man stets neue Dinge entdeckt, die einem den Arbeitsalltag erleichtern.“ Wenn es dann doch einmal hakt, hilft das Softwareunternehmen mit einer Hotline oder das sogenannte RA-TV mit kleinen Filmen, die den Umgang mit einzelnen Anwenderpunkten erklärt. Archivierte Daten und gespeicherte Bausteine ermöglichen eine rasche und unkomplizierte Erstellung von Anschreiben. Lohnbuchhaltungen, Erstellung von Statistiken über eine Recherche-komponente, mit denen im Internet beispielsweise Informationen über die Solvenz von Unternehmen abgerufen werden können, sind einige hilfreiche Programmpunkte, die RA-MICRO mitbringt. Außerdem könne man auch von außerhalb auf die Software zugreifen, das ermögliche das Arbeiten von einem anderen Arbeitsplatz aus, als dem in der Kanzlei in Münster. Begeistert hat Salamanca Aguilera außerdem das digitale Diktiersystem „DictaNet“ und die „Dragon-Spracherkennung“ als Ergänzung, die ebenfalls die Firma Michgehl & Partner installiert hat. DictaNet digitalisiert Diktate und ermöglicht somit, dass diese Dateien per E-Mail versendet werden können und jeder Mitarbeiter in der Kanzlei Zugriff darauf hat, sie bearbeiten oder nutzen kann. Mit der Spracherkennungssoftware „Dragon“ wird das Diktat direkt in ein Dokument umgesetzt. „Das Programm ist lernfähig. Je mehr Wörter ich ihm liefere umso größer wird der Wortschatz“, erklärt Salamanca Aguilera begeistert. Und weiter fügt er hinzu: „Die Zusammenarbeit mit Firma Michgehl & Partner läuft völlig reibungslos. Wir sind froh, solch einen zuverlässigen und kompetenten Partner an unserer Seite zu haben.“

Icon BackupIhre Daten sind ein wertvolles Gut – zusammen mit der besonderen Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB ergibt sich ein sehr hoher Schutzbedarf. Hierfür sollten Sie einen Dienstleister in Anspruch nehmen, der sich mit den rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen in  Anwaltskanzleien auskennt. Gerade bei der Datensicherung wissen wir, dass die Mehrzahl der Anwaltskanzleien große Unzulänglichkeiten aufweist, die im Ernstfall zu Datenverlust oder Geheimnisoffenbarung führen.

Icon MonitoringWir kümmern uns um Ihre IT, damit Sie sich um Ihre Mandate kümmern können. Diesen Grundsatz verfolgen wir mit der IT-Flatrate kompromisslos. Zum monatlichen Festpreis übernehmen wir alle anfallenden IT-Arbeiten für Sie – ohne Mehraufwand. So können Sie die Gesamtkosten der IT-Betreuung bereits im Vorfeld exakt berechnen und erleben keine Überraschungen mehr.

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