RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVDrei mal wurde der Start des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs beA angekündigt und kurz vor der geplanten Einführung wieder verworfen. Nun ist das beA ohne großes Aufsehen am 28. November 2016 in Betrieb gegangen. In der Presseerklärung Nr. 17 stellt die BRAK klar, dass nun alle rechtlichen und technischen Hindernisse beseitigt sind und die Postfächer freigeschaltet wurden. Eine verpflichtende Nutzung wird es zwar erst ab dem 1.1.2018 geben, dennoch empfehlen wir jeder Kanzlei, in den kommenden zwölf Monaten alle Vorbereitungen zu treffen. Denn es sind einige technische und organisatorische Veränderungen nötig, um die nun beginnende flächendeckende Digitalisierung in der Kanzlei umzusetzen.

Besonderes elektronisches Anwaltspostfach beA: Leitfaden für den Start

Neben den Vorbereitungen, die von BRAK und BNotK angesprochen werden, sollten einige weitere Vorkehrungen in der Kanzlei getroffen werden. Wir haben die wichtigsten Punkte in einem beA-Leitfaden für Sie zusammengefasst.

Wie fit sind Sie für den elektronischen Rechtsverkehr? Jetzt testen.

Zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs haben wir einen Kanzleitest entwickelt, um den Stand Ihrer Vorbereitungen zu überprüfen. Machen Sie hier den Express-Test mit nur vier Fragen und Sie erhalten einen 25-seitigen Leitfaden für Ihre Kanzlei – von IT-Sicherheit über Kanzleisoftware, Scan- und Diktierprozesse bis zu den nötigen Abläufen in Ihrer Kanzlei.

Workshops zum elektronischen Rechtsverkehr und E-Workflow

Bis zum Jahresende bieten wir eine ganze Reihe von Workshops zum elektronischen Rechtsverkehr, beA und dem digitalen E-Workflow in RA-MICRO an. Unter veranstaltungen.michgehl.de finden Sie die Orte und Termine. Sicherlich werden wir nun noch einige Zusatztermine einrichten müssen. Sichern Sie sich dennoch am besten umgehend einen Teilnehmerplatz.

Kostenloses monatliches RA-MICRO Webinar

Einmal im Monat laden Kanzleiberaterin Jasmin Besseling und Geschäftsführer Holger Esseling Sie ein, aktuelle Entwicklungen rund um RA-MICRO, beA und Kanzlei-IT zu verfolgen und zu diskutieren. Sie können entweder direkt teilnehmen und live mitarbeiten oder sich im Anschluss die Aufzeichnung ansehen. Egal wie Sie es machen: Sie müssen nicht das Haus verlassen und bleiben mit weniger als einer Stunde Aufwand pro Monat auf dem Laufenden. Hier anmelden: http://www.michgehl.de/monatliches-ra-micro-webinar-kostenlos/

Vorbereitungen in der Kanzlei für den beA-Start

Um Sie zum Start des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs bestmöglich zu unterstützen, bieten wir einen beA Premium Support für eine begrenzte Anzahl Kanzleien an. Sichern Sie sich jetzt einen Termin für die Umstellung – es ist bereits absehbar, dass die Techniker-Kapazitäten in den nächsten Wochen stark ausgelastet sein werden.

Leistungen im beA Premium Support:

  • Garantierter Support-Termin für die beA-Einrichtung
  • Die Bestellung der beA-Karten und Kartenlesegeräte erfolgt durch die Kanzlei unter bea.brak.de (Auf Wunsch unterstützen wir dabei oder führen die Bestellung für Sie durch).
  • Im Support-Termin unterstützt Michgehl & Partner telefonisch und per Fernsupport bei folgenden Tätigkeiten:
    • Einbindung des Kartenlesegeräts
    • Erstanmeldung und Einrichtung der Rechtestruktur: Wer darf bearbeiten, lesen, versenden?
    • Einbindung des beA als Quelle in das RA-MICRO e-Postfach
    • Einfügen der persönlichen Safe-ID in den bestehenden RA-MICRO Briefkopf
    • Einrichtung der E-Mail-Benachrichtigung für neu eingehende beA-Nachrichten
    • Gemeinsame Überprüfung der von der BRAK empfohlenen Empfangsbereitschaft
    • Zusätzliche Überprüfung der Kanzlei-Rahmenbedingungen in Bezug auf IT-Sicherheit, Druck und Scan.
    • 30 Tage kostenloser Telefonsupport bei Fragen zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach
  • Preis des beA Premium Support:
    • 149,00 € pro Rechtsanwalt
    • 49,00 € pro Mitarbeiter mit beA-Zugriff

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RA-MICRO, Anwaltsforum, Kanzleisoftware, Kanzlei-IT, Kanzleistrategie, Marketing, Betriebswirtschaft für Rechtsanwälte, Kanzlei-IT und Organisation: Das Themenspektrum des Michgehl & Anwaltsforums scheint sich auch beim zweiten Mal zu bewähren und hat ein Ziel – unternehmerische Impulse an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte zu geben und gemeinsam zu diskutieren. Nach der ungeplanten Großveranstaltung im vergangenen Jahr haben wir das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum bewusst kleiner gehalten und mit über 60 Anmeldungen genau die Zahl erreicht, die wir in unserem Stammhaus in Nordwalde bei Münster auch artgerecht empfangen können. Neben dem ganztägigen Workshop der Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann standen in der „Speaker´s Corner“ des Anwaltsforums Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei, mobiles Arbeiten, Digitale Akte, IT-Sicherheit, Kanzlei-IT aus dem Rechenzentrum und ein erster Live-Einblick in das besondere elektronische Anwaltspostfach beA auf dem Programm. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Rückblick ermöglichen.

Strategie und Marketing in der Anwaltskanzlei

Strategie, Marketing, Anwaltskanzlei, Johanna Busmann, Die Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann ist vielen Rechtsanwälten gut bekannt: Als Autorin des Fachbuchs „Chefsache Mandantenakquise“ und Vortragsrednerin auf bundesweiten Anwaltsveranstaltungen hat sie sich insbesondere im Themenbereich anwaltliche Akquise einen guten Namen erarbeitet. So haben sich zum ganztägigen Workshop auch deutlich mehr Interessenten angemeldet als Plätze zur Verfügung standen. Umso mehr konnten sich die wirklich Teilnehmenden über einen intensiven Workshop freuen. Hier wurden grundsätzliche Fragen der Kanzleistrategie nicht nur diskutiert, sondern gleich in der Gründung fiktiver Anwaltskanzleien praktisch umgesetzt.

Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Webseite: Wie schaffe ich es bei Google auf die ersten Plätze? Wie kommuniziere ich nutzenorientiert? Wie gewinne ich auch online das Vertrauen meiner Besucher? Diese und weitere Fragen wurden anhand zahlreicher Praxisbeispiele und Checklisten intensiv bearbeitet. Wenig überraschend war demnach, dass sich die Teilnehmer in den Pausen zufrieden bis begeistert zeigten und mit vielen neuen Ideen und konkreten Umsetzungsvorlagen den Heimweg antraten. Aufgrund der hohen Zufriedenheit und der großen Nachfrage haben wir Frau Busmann direkt für einen Zusatztermin in Dortmund gewinnen können. Melden Sie sich direkt hier für den Workshop am 9. November an. 

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei

Betriebswirtschaftlicher Arbeitskreis Anwaltskanzleien„Wer von Ihnen kennt die Umsatzrentabilität der Kanzlei?“ – auf diese Eingangsfrage von Dipl.-Kfm. Holger Esseling hoben immerhin drei der Anwesenden die Hand, wenn auch teils etwas zögerlich. In den darauf folgenden 50 Minuten stellte der Michgehl-Geschäftsführer ein grundlegendes Kennzahlensystem für Anwaltskanzleien vor. Anhand der BWA und der Sachkonten aus RA-MICRO lassen sich zunächst die Umsätze der einzelnen Referate und die Kosten auslesen. Nach der Aufschlüsselung der Kosten auf die einzelnen Kanzleibereiche kann die jeweilige Wertschöpfung ermittelt werden.

Da Zeit das wesentliche Kriterium der Ressourcenaufteilung ist, empfiehlt Esseling eine detaillierte Zeiterfassung, um auch die Mitarbeiterproduktivität, durchschnittliche Stundensätze und Abrechnungsquoten zu berechnen und letztlich die Rentabilität einzelner Mandate bestimmen zu können. Diese Informationen wiederum seien die Grundlage der strategischen Planung. Hinzu kommen Kennzahlen aus den Bereichen Finanzbuchhaltung, Mandanten und Mitarbeiter. All diese Zahlen sind Esseling zufolge jedoch wenig aussagekräftig, sondern entfalten ihre Kraft erst im Vergleich mit Vorjahres- und Planwerten – und vor allem im Vergleich zu anderen Anwaltskanzleien.

Daher endete der Vortrag auch mit einer Einladung zur Gründung eines betriebswirtschaftlichen Arbeitskreises: Zehn Kanzleien ähnlicher Größe und Struktur, aber ohne direkte Konkurrenzsituation, treffen sich halbjährlich, um unternehmerische Fragen zu diskutieren. Die Grundlage bilden ihre pseudonymisiert eingegebenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Diese Art von Austausch hat der Referent bereits in anderen Branchen als sehr wertvoll erlebt und konnte sich gleich über die ersten fünf Interessenten freuen. Das kostenfreie Auftakttreffen wird am Mittwoch, den 07.12.2016, 14:00 – 17:00 Uhr in Düsseldorf stattfinden. Bei Interesse senden Sie schon jetzt gerne eine Mail an h.esseling@michgehl.de

Digitale Aktenführung mit E-Akte, Workflows und beA

RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwaltsforum, Wenige Tage vor der geplanten Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs beA stellen sich viele Anwaltskanzleien die Frage, wie sie ihre Organisation auf die Digitalisierung vorbereiten können. Rechtsanwältin Tina Ablas hat dazu den Soll-Zustand in vielen Facetten dargestellt und aufgezeigt, welche Vorbereitungen die Kanzleien treffen müssen oder sollten. Vom Einscannen der Eingangspost über die elektronische Verarbeitung, Notizen und Verfügungen bis hin zum E-Brief und der kommenden Synchronisation der Kanzleisoftware mit dem beA: Für die meisten Anwaltskanzleien ist hier noch viel zu tun. „Nutzen Sie die Zeit bis zur verpflichtenden Einführung am 1.1.2018 zur Vorbereitung“, lautete der zentrale Appell. Wie gut Sie auf den elektronischen Rechtsverkehr vorbereitet sind, können Sie mit vier einfachen Fragen hier überprüfen: http://www.michgehl.de/erv-check/

Möglichkeiten der mobilen Arbeit

Jasmin Besseling, Anwaltsforum, Michgehl & Partner, Kanzleisoftware, RA-MICRO, Ja, mit der Digitalisierung ist es wie mit einer Erkältung: Es wird erst schlimmer, bevor es besser wird… Für Juristen steht einiges an Arbeit an, um fit für den elektronischen Rechtsverkehr zu werden. Eine der lockenden Belohnungen ist dabei die Möglichkeit, vollständig zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten. Schon heute bestehen dazu einige Möglichkeiten, wie Alexander Pulvermüller anhand der Dictanet GO App und … mit der RA-MICRO GO App praktisch zeigten. So lassen sich Dokumente auf dem Smartphone oder Tablet mobil mitnehmen, bearbeiten und mit dem Datenbestand in der Kanzlei synchronisieren. Michgehl-Kanzleiberaterin Jasmin Besseling zeigte zudem die Möglichkeit, einen komplett eingerichteten Kanzlei-Arbeitsplatz im Rechenzentrum von jedem Ort aus zu bedienen und damit auch auf mobilen Geräten einen Vollzugriff auf RA-MICRO und die Kanzleidaten zu erhalten. Diese Lösung wurde im folgenden Vortrag nach der Mittagspause vertieft.

Kanzlei-IT im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum

RA-CLOUD, RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwalts-RechenzentrumEinen Meilenstein in der Entwicklung mobiler und sicherer Kanzleiarbeit stellten die beiden Michgehl-Geschäftsführer Franz-Josef Michgehl und Holger Esseling gemeinsam vor: Die gesamte Kanzlei-IT im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum. Wo bisher sehr heterogene und wenig sichere IT-Systeme in den einzelnen Kanzleien betrieben werden, stellt Michgehl & Partner ein zentral betriebenes und standardisiertes System in ihrem Rechenzentrum in Düsseldorf zur Verfügung. Für den Zugriff reicht ein Endgerät, egal ob PC, Notebook oder Tablet, sowie ein Internetanschluss. Das Endgerät dient dabei als Fernsteuerung, übermittelt Tastatur- und Mauseingaben und erhält den Bildschirminhalt als Ausgabe zurück. Die Systemanforderungen an das Gerät und die Verbindung sind daher minimal.

Alle kritischen Komponenten werden in diesem Konzept zentralisiert und von Michgehl & Partner betrieben. Kanzleien erhalten vertraglich garantierte Verfügbarkeiten und haben ansonsten mit der Server-Infrastruktur nichts mehr zu tun – es sei denn, sie wollen es, denn das gleiche IT-Systeme kann auf Wunsch auch in der Kanzlei betrieben werden. Die Live-Präsentation stieß bei allen Anwesenden auf Erstaunen: Selbst auf einem iPad lief RA-MICRO so schnell, wie es niemand im Raum von seinem eigenen Server gewohnt war. Liegt die Zukunft der Kanzlei-IT im Rechenzentrum? Holger Esseling zeigt sich überzeugt: „Dieses Niveau an Geschwindigkeit und Sicherheit kann keine Kanzlei leisten. Oder wo steht Ihre Argon-Löschanlage?“.

IT-Sicherheit in der Anwaltskanzlei

055-img_0184„IT-Sicherheit ist Chefsache“, sagt der Chef und Gründer der Michgehl & Partner GmbH, Franz-Josef Michgehl. Und aktuell ist sie wohl eine der wichtigsten Chefsachen, die es gibt. Fast jeden Tag trifft beim IT-Dienstleister aktuell ein Anruf einer Kanzlei ein, nicht mehr arbeiten kann, weil ein Trojaner den gesamten Datenbestand verschlüsselt hat. Franz-Josef Michgehl zeigte daher eindrücklich, welche Maßnahmen eine Infektion verhindern: Insbesondere die intensive Untersuchung eingehender Mails mit spezieller Mail Protection Software, Firewalls mit Unified Threat Management (UTM) und die Sensibilisierung der Mitarbeiter spielen dabei eine große Rolle. Auch dem Monitoring der wichtigsten IT-Parameter und dem automatisierten Patch Management kommen große Bedeutung zu.

Diskussionsrunde beA: Was kommt auf Anwaltskanzleien zu?

163-_mg_0084Die nächste Premiere für alle Teilnehmer stellte Kanzleiberaterin Jasmin Besseling vor: das beA – live und in Farbe! Michgehl & Partner verfügt bereits seit einigen Tagen über einen Zugang zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach in einer Schulungsumgebung und hat sich mit dem System bereits intensiv vertraut gemacht. Dieses Wissen teilte Jasmin Besseling mit den anwesenden Anwältinnen und Anwälten. Die Reaktionen reichten dabei von verhaltener Vorfreude, dass nun doch wirklich etwas in Bewegung zu kommen scheint bis zu skeptischer Enttäuschung, dass weder die Schnittstellen zur Kanzleisoftware existieren noch die Web-Anwendung so ausgereift ist, dass sie sich komfortabel nutzen ließe. Einen Live-Blick in beA und die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen zum Anwaltspostfach erhalten Sie bei einem unserer neu angesetzten Seminartermine zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach. Zum Seminarkalender…

Vor dem Event ist nach dem Event

414-img_0418Aus unserer Sicht war das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum ein voller Erfolg. Wir haben viel positives Feedback von den Teilnehmern erhalten und werden das Format in leicht veränderter Form auch in 2017 fortführen. Bedanken möchten wir uns bei allen Teilnehmern für die aktive Mitwirkung und die tollen Gespräche, Johanna Busmann für einen exzellenten Workshop und allen Mitarbeitern und Referenten für eine tolle Vorbereitung und Umsetzung. Senden Sie uns gerne Ihre Anmerkungen und Wünsche für das nächste Mal mit dem Kontaktformular auf dieser Seite. Wir freuen uns auf Ihre Hinweise!

Zuschauer

Der strategische Austausch von Anwalt zu Anwalt feierte im vergangenen Jahr eine überwältigende Premiere: 144 Anmeldungen haben wir zum 1. Michgehl & Partner Anwaltsforum erhalten. Am 23. September 2016 findet nun der Nachfolger statt: Das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum in Nordwalde bei Münster. Einmal mehr werden werden wir in Workshops und Vorträgen unternehmerische Themen in der Anwaltskanzlei behandeln. Für den Teil Strategie-Entwicklung und Vermarktung konnten wir die Hamburger Kanzlei-Beraterin Johanna Busmann gewinnen. Sie wird ganztägig in einem Raum einen Intensiv-Workshop die Möglichkeit bieten, das Leistungsspektrum und die Nutzenargumentation der Kanzlei auf den Punkt zu bringen und damit erfolgreicher zu akquirieren.

Die Themenbereiche Kanzlei-Strategie und Kanzlei-Organisation möchten wir wie im vergangenen Jahr mit Vorträgen und Workshops von Anwalt zu Anwalt abdecken. Für Ihre Themenwünsche oder Ihren eigenen Vortrag freuen wir uns auf Ihre Beantwortung unserer Themen-Umfrage:  https://docs.google.com/forms/d/1fUMc90YOSsSIZvFTyCiDgEvGykmL7c2i4Ej02Tn9_cc/viewform?usp=send_form

Ein neues Format für Rechtsanwälte

Was ist das Michgehl & Partner Anwaltsforum 2016?

  • 23. September 2016, 10:00 – 18:00 Uhr in Nordwalde / Münster
  • Strategischer Austausch von Anwalt zu Anwalt
  • Ganztägiger Strategie-Workshop mit Kanzlei-Beraterin Johanna Busmann
  • Praxisvorträge von Rechtsanwälten
  • Zwei parallele Vortrags-Slots zu unterschiedlichen Themen
  • Themenbereiche Strategie, Akquise, Führung und Kanzlei-Organisation
  • Gemeinsamer Ausklang

Ein Gemeinschaftsprojekt

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – und auch ein Risiko. Das Michgehl & Partner Anwaltsforum lebt von Ihrer Beteiligung. Unsere Kunden, weitere Kanzleien und Dienstleister der Branche diskutieren bereits sehr eifrig auf unseren Hausmessen, Veranstaltungen und Schulungen. Daher erwarten wir ein hohes Interesse an der inhaltlichen Auseinandersetzung miteinander. Und das benötigen wir auch – immerhin soll die Ausgestaltung der Agenda wesentlich durch Rechtsanwälte erfolgen. Die Rahmenagenda teilt sich in zwei Bereiche und könnte so aussehen:

09:30 – 10:00     Eintreffen der Teilnehmer

10:00 – 10:10      Begrüßung

10:10 – 13:00 (Seminarraum 1)

Strategie & Marketing: Entwicklung von Kanzleistrategie und konkreten Zielen, Kanzlei-Beraterin Johanna Busmann

10:10 – 11:00 (Seminarraum 2)

Strategie & Marketing: Spezialisierung und Kooperation als Chance für Anwaltskanzleien (Beispiel Anwaltsvortrag)

Organisation & Führung: Die Rolle der Rechtsanwaltsfachangestellten ändert sich, von der Assistentin zur wertschöpfenden Mitarbeiterin (Beispiel Anwaltsvortrag)

11:00 – 12:00 (Seminarraum 2)

Strategie & Marketing: Wie unsere Kanzlei nach zwei Jahren 50% der Mandanten online gewinnt (Beispiel Anwaltsvortrag)

12:00 – 13:00 (Seminarraum 2)

Organisation & Führung: Hierarchie oder Arbeitskreis – was Anwaltskanzleien von Unternehmen lernen können (Beispiel Anwaltsvortrag)

13:00 – 14:00     Snacks & Gespräche

14:00 – 17:00 (Seminarraum 1)

Strategie & Marketing: Entwicklung einer Online-Strategie für Ihre Kanzlei, Kanzlei-Beraterin Johanna Busmann

14:00 – 15:00 (Seminarraum 2)

Strategie & Marketing: Erfolgsfaktoren der Mandantengewinnung über Fachvorträge – Erfahrungen der Kanzlei XY (Beispiel Anwaltsvortrag)

Organisation & Führung: Digitalisierung – Wie kommen Schriftstücke in die Akte? Erfahrungen einer Anwaltskanzlei (Beispiel Anwaltsvortrag)

15:00 – 16:00 (Seminarraum 2)

Strategie & Marketing: Der einfache Weg zum Honorarvertrag (Beispiel Anwaltsvortrag)

Organisation & Führung: Der Mitarbeiter als Sicherheitslücke in der Anwaltskanzlei (Beispiel Anwaltsvortrag)

16:00 – 17:00 (Seminarraum 2)

Resümee

17:00 – 18:00     Ausklang und Besichtigung der Kanzlei der Zukunft reloaded: Kanzlei-IT im Rechenzentrum

Ihre Themenwünsche, Ihre Vorträge, Ihr Anwaltsforum

Nun sind Sie gefragt: Zur Vorbereitung und Ausgestaltung des Michgehl & Partner Anwaltsforums benötigen wir Ihre Themenwünsche und Ihre Vorträge, die Sie gerne halten möchten. Dazu haben wir die folgende Umfrage vorbereitet und bitten Sie, sich 5 Minuten (wirklich!) Zeit zu nehmen, um das Anwaltsforum 2016 mitzugestalten.

Hier geht es zur Umfrage:https://docs.google.com/forms/d/1fUMc90YOSsSIZvFTyCiDgEvGykmL7c2i4Ej02Tn9_cc/viewform?usp=send_form

Wir freuen uns auf das gemeinsame Experiment und auf Sie – am 23. September 2016 in Nordwalde / Münster.

beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, Kanzleisoftware, RA-MICROErst sollte es zum Jahresanfang 2016 kommen, dann doch nicht, wenig später wurde der 29.9. als beA-Starttermin ausgerufen, nur um kurz danach aufgrund zweier AGH-Entscheidungen zurückzurudern. Das beA war bereits auf dem besten Weg, dem Neubau des Berliner Flughafens Konkurrenz zu machen. Dennoch hielten BRAK und beA-Support auf Nachfrage durch Michgehl & Partner am Starttermin fest. Nun schaltet sich offenbar das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ein, um per Verordnung den 29.09.2016 zur Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs durchzusetzen.

Einführung und Testphase

Dabei wird die angestrebte Lösung sowohl den Plänen der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) als auch den Interessen der siegreich klagenden Rechtsanwälte gerecht, die eine haftungsrelevante Nutzungspflicht ohne vorherige Test- und Gewöhnungsphase ablehnen. Die „Verordnung über die Rechtsanwaltsverzeichnisse und  die besonderen elektronischen Anwaltspostfächer (RAVPV)“ stellt zunächst klar, dass der BRAK nicht nur die Einrichtung aufgetragen wurde, sondern auch die Freischaltung zum Empfang. Mit einer Übergangsfrist bis zur verpflichtenden Nutzung ab dem 1.1.2018 bietet sie jedoch hinreichend Gelegenheit, sich technisch und organisatorisch mit dem System vertraut zu machen. Es ist davon auszugehen, dass die Verordnung am 23. September den Bundesrat passiert und die besonderen elektronischen Anwaltspostfächer zum 29. September eingerichtet sind.

Vorbereitungen in der Kanzlei für den beA-Start

Um Sie zum Start des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs bestmöglich zu unterstützen, bieten wir einen beA Premium Support für eine begrenzte Anzahl Kanzleien an. Sichern Sie sich jetzt einen Termin für die Umstellung – es ist bereits absehbar, dass die Techniker-Kapazitäten im September ausgelastet sein werden.

Leistungen im beA Premium Support:

  • Garantierter Support-Termin für die beA-Einrichtung
  • Die Bestellung der beA-Karten und Kartenlesegeräte erfolgt durch die Kanzlei unter bea.brak.de (Auf Wunsch unterstützen wir dabei oder führen die Bestellung für Sie durch).
  • Im Support-Termin unterstützt Michgehl & Partner telefonisch und per Fernsupport bei folgenden Tätigkeiten:
    • Einbindung des Kartenlesegeräts
    • Erstanmeldung und Einrichtung der Rechtestruktur: Wer darf bearbeiten, lesen, versenden?
    • Einbindung des beA als Quelle in das RA-MICRO e-Postfach
    • Einfügen der persönlichen Safe-ID in den bestehenden RA-MICRO Briefkopf
    • Einrichtung der E-Mail-Benachrichtigung für neu eingehende beA-Nachrichten
    • Gemeinsame Überprüfung der von der BRAK empfohlenen Empfangsbereitschaft
    • Zusätzliche Überprüfung der Kanzlei-Rahmenbedingungen in Bezug auf IT-Sicherheit, Druck und Scan.
    • 30 Tage kostenloser Telefonsupport bei Fragen zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach
  • Preis des beA Premium Support:
    • 149,00 € pro Rechtsanwalt
    • 49,00 € pro Mitarbeiter mit beA-Zugriff

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beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, Kanzleisoftware, RA-MICRODer Anwaltsgerichtshof Berlin hat am 6. Juni 2016 beschlossen, dass ein besonderes elektronisches Anwaltspostfach nur mit ausdrücklicher Einwilligung des antragstellenden Rechtsanwalts zum Empfang freigeschaltet werden darf. Daraufhin verkündete die Bundesrechtsanwaltskammer BRAK, die Einrichtung empfangsbereiter beAs nicht vor Abschluss des Hauptsacheverfahrens vorzunehmen. Das bedeutet im Klartext: Es gibt aktuell keinen Starttermin für das besondere elektronische Anwaltspostfach – mal wieder. Eine gewisse Ernüchterung ist dem Autor vermutlich anzumerken.

Und jetzt?

Wir können im Grunde nur wiederholen, was wir bei der ersten Verschiebung gesagt haben: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die Digitalisierung der Anwaltskanzleien ist in vollem Gange und nicht mehr aufzuhalten. Sie als Kanzlei haben abermals mehr Zeit für die Vorbereitung und sollten sie nutzen. Die wichtigsten Vorbereitungen haben wir in einem Leitfaden zusammengefasst. Zusätzlich können Sie mit nur vier Fragen überprüfen, wie gut Sie vorbereitet sind und erhalten einen 25-seitigen individuellen Leitfaden für Ihre Kanzlei.

beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, Kanzleisoftware, RA-MICRODas Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz BMJV setzt es nun per Verordnung durch: Das beA kommt am 29. September 2016 – und damit beginnt eine der größten Umwälzungen des deutschen Rechtsverkehrs. Zum Start sind die Änderungen allerdings überschaubar: Im Grunde erhält jeder Rechtsanwalt ein neues E-Mail-Postfach. Zur Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr müssen dennoch einige Voraussetzungen geschaffen werden. Um Sie zum Start des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs bestmöglich zu unterstützen, bieten wir einen beA Premium Support für eine begrenzte Anzahl Kanzleien an. Sichern Sie sich jetzt einen Termin für die Umstellung – es ist bereits absehbar, dass die Techniker-Kapazitäten im September ausgelastet sein werden.

Leistungen im beA Premium Support:

  • Garantierter Support-Termin für die beA-Einrichtung
  • Die Bestellung der beA-Karten und Kartenlesegeräte erfolgt durch die Kanzlei unter bea.brak.de (Auf Wunsch unterstützen wir dabei oder führen die Bestellung für Sie durch).
  • Im Support-Termin unterstützt Michgehl & Partner telefonisch und per Fernsupport bei folgenden Tätigkeiten:
    • Einbindung des Kartenlesegeräts
    • Erstanmeldung und Einrichtung der Rechtestruktur: Wer darf bearbeiten, lesen, versenden?
    • Einbindung des beA als Quelle in das RA-MICRO e-Postfach
    • Einfügen der persönlichen Safe-ID in den bestehenden RA-MICRO Briefkopf
    • Einrichtung der E-Mail-Benachrichtigung für neu eingehende beA-Nachrichten
    • Gemeinsame Überprüfung der von der BRAK empfohlenen Empfangsbereitschaft
    • Zusätzliche Überprüfung der Kanzlei-Rahmenbedingungen in Bezug auf IT-Sicherheit, Druck und Scan.
    • 30 Tage kostenloser Telefonsupport bei Fragen zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach
  • Preis des beA Premium Support:
    • 149,00 € pro Rechtsanwalt
    • 49,00 € pro Mitarbeiter mit beA-Zugriff

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RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVDas Jahr 2016 sollte einen Paradigmenwechsel im Rechtsverkehr einläuten: Die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA). Nun sieht es so aus, als würde die gravierende Veränderung tatsächlich noch in diesem Jahr umgesetzt. Die Bundesrechtsanwaltskammer BRAK hat gerade auf Ihrer eigens eingerichteten Seite bea.brak.de den Neustart am 29. September 2016  verkündet. Ebenso wurden Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte von der Bundesnotarkammer BNotK angeschrieben, um die Bestellung und Einrichtung der benötigten beA-Karten detailliert zu erläutern.

Besonderes elektronisches Anwaltspostfach beA: Leitfaden für den Start

Neben den Vorbereitungen, die von BRAK und BNotK angesprochen werden, sollten einige weitere Vorkehrungen in der Kanzlei getroffen werden. Wir haben die wichtigsten Punkte in einem beA-Leitfaden für Sie zusammengefasst.

Wie fit sind Sie für den elektronischen Rechtsverkehr? Jetzt testen.

Zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs haben wir einen Kanzleitest entwickelt, um den Stand Ihrer Vorbereitungen zu überprüfen. Machen Sie hier den Express-Test mit nur vier Fragen und Sie erhalten einen 25-seitigen Leitfaden für Ihre Kanzlei – von IT-Sicherheit über Kanzleisoftware, Scan- und Diktierprozesse bis zu den nötigen Abläufen in Ihrer Kanzlei.

Workshops zum elektronischen Rechtsverkehr und E-Workflow

Bis zum Jahresende bieten wir eine ganze Reihe von Workshops zum elektronischen Rechtsverkehr, beA und dem digitalen E-Workflow in RA-MICRO an. Unter veranstaltungen.michgehl.de finden Sie die Orte und Termine. Sicherlich werden wir nun noch einige Zusatztermine einrichten müssen. Sichern Sie sich dennoch am besten umgehend einen Teilnehmerplatz.

beA Premium Support

Im Zuge der beA-Einführung bieten wir einen beA Premium Support an, um Sie bei der Einrichtung zu unterstützen. Wir stellen gemeinsam die Empfangsbereitschaft her und stehen 30 Tage lang kostenlos per Telefonsupport für beA-Fragen zur Verfügung. Zum beA Premium Support… 

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in den elektronischen Rechtsverkehr und freuen uns, Sie bei allen Fragen rund um die digitale Kanzlei zu begleiten.

PWK_und_Partner_GruppenfotoIn der Luft liegt noch ein Hauch frischer Farbe, alles ist geschmackvoll in modernem Design eingerichtet. Viel Zeit ist seit dem  Einzug in die erste Etage des modernen Geschäftshauses an der Saarlandstraße 23 in Dortmund nicht vergangen. Nur die Gesichter der Kollegen, die sind weitestgehend die „alten“ geblieben. Am 1. Juli diesen Jahres hat das Kanzleiteam PWK & Partner seine Arbeit im Bereich Medizinrecht aufgenommen. Ein verlässlicher Partner bei dieser Neugründung war und ist Michgehl & Partner, Vertriebspartner der Rechtsanwaltskanzleisoftware ra-micro.

„Wir haben eigentlich das Gesamtpaket von Michgehl & Partner aus Nordwalde bekommen. Uns ist ein Ansprechpartner für alles sehr wichtig“, erklärt Fachanwalt für Medizinrecht Jörg Müssig. Bereits in der vorherigen Großkanzlei hatte das jetzige PWK-Team mit dem Marktführer der Kanzleisoftware gearbeitet. Deshalb wurde ra-micro auch diesmal an allen 30 Arbeitsplätzen installiert. Gleichzeitig wurde das Büro mit der gesamten Hardware inklusive Exchange-Server ausgestattet. „Da unsere Kernkompetenz das Medizinrecht ist, wollten wir darüber hinaus auch mit der Wartung keine Arbeit haben“, sagt Fachanwalt für Medizinrecht Lars Wiedemann. Deshalb hat sich die Kanzlei für Medizinrecht (Saarlandstraße 23, 44139 Dortmund, 0231-77575-000, www.pwk-partner.de) für die Dienstleistung „Proaktiver IT-Service“ entschieden.

Unbemerkt im Hintergrund

Michgehl & Partner sorgt im Hintergrund, für das Rechtsanwaltskanzlei-Team völlig unbemerkt, für ein gut funktionierendes IT-System. „Wir können uns voll auf unsere Arbeit konzentrieren, müssen keine Angst vor Ausfällen oder Störungen des Systems haben“, sagt Müssig. Deshalb habe sich PWK & Partner für die Buchung dieses Angebotes entschieden und damit auch zusätzliche, aber überschaubare sowie einfach zu kalkulierende Kosten in Kauf genommen. Das Service-Paket umfasst drei Bausteine, die individuell hinzugebucht werden können. Die Kanzlei PWK & Partner hat sich für das gesamte Rund-um-sorglos-Paket entschieden.

Mit dem IT-Basis Schutzpaket wird ein Antivirenschutz für Server, feste Arbeitsplätze und Laptops gewährleistet. Gleichzeitig überwacht das IT-Team von Michgehl & Partner in Nordwalde die Speicherkapazität. Tauchen bei diesem Monitoring Störungen auf, wird die Kanzlei umgehend und in der Zeit von 8 bis 17 Uhr per Mail informiert. Die Überwachung erfolgt zu jeder Tages- und Nachtzeit, sieben Tage in der Woche, 24 Stunden am Tag. Telefonisch oder per Fernwartung werden Lösungen für das Problem gefunden. Die dazu gebuchte IT-Repare Flatrate beinhaltet darüber hinaus eine Vor-Ort-Service Garantie. Kosten für Anfahrt und den Fachmann sowie Ersatzteile gehören zum Paket dazu. Genau wie die eventuelle Wiederherstellung der durch Festplattenausfälle verlorengegangene Daten. Die IT-Care Flatrate ist ein proaktives Patchmanagement. Soll heißen, dass Michgehl & Partner die Überwachung und Installation von Microsoft-Updates und Softwarepatches, Softwarepakete, mit denen Hersteller ihre Sicherheitslücken schließen, gewährleistet.

Überzeugende Dienstleistung

„Die Dienstleistung von Michgehl & Partner hat uns überzeugt“, erklärt Müssig. Schon bevor der große Umzug ins Haus stand, habe es seitens Michgehl & Partner einen Probelauf des gesamten Systems gegeben. „Da wussten wir, dass unser erster Arbeitstag in der neuen Einheit reibungslos verlaufen würde und so hat es sich dann auch bestätigt“, erinnert sich Wiedemann. Auch wenn der Umgang mit der Software ra-micro für das Team nicht neu war, wollten alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen das Programm noch einmal kennenlernen und auf alle für ihre Arbeit nützlichen Komponenten ausnahmslos zugreifen. „Eine Mitarbeiterin von Michgehl & Partner ist zu uns in die Kanzlei gekommen und hat sich an jedem  Arbeitsplatz ein Bild von der Nutzung und Auslastung des Programms gemacht, anschließend individuelle Tipps sowie kleinere Schulungen angeboten“, begrüßt Müssig den Service des Nordwalder Unternehmens.

E-Akte noch Zukunftsmusik

Ganz neuartig war allerdings für alle die Nutzung von DictaNet, dem digitalen Diktiersystem von ra-mirco. Bisher bestimmte lästiges Vor- und Zurückspulen die Arbeit der Rechtsanwälte und der Rechtsanwaltsfachangestellten. Das ist nun Geschichte. Die Diktate in digitaler Form können nun ganz einfach an alle Arbeitsplätze verteilt werden. „Unsere Technik haben wir auch so einstellen lassen, dass unsere Assistentinnen einfach zwischen Diktat und Telefongespräch switchen können“, weiß Lars Wiedemann. Die Komponente Dragon Spracherkennung und E-Akte sind dagegen noch Zukunftsmusik. „Die damit verbundene Archivierung von Bestandsakten im vierstelligen Bereich stellt dabei einen notwendigen sehr hohen Aufwand dar. Deshalb kommt dies derzeit für uns erst einmal nicht in Frage“, räumt Jörg Müssig ein. Gleichzeitig gebe es noch keine virtuelle Schnittstelle zwischen den wichtigsten Körperschaften und PWK & Partner.

Nische abgedeckt

Mit dem Medizin- und Gesundheitsrecht ist die Kanzlei in der Rechtsberatung für niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren, Privatkliniken sowie andere Leistungserbringer und deren Verbände im Gesundheitswesen tätig. Der Schwerpunkt liegt dabei im ärztlichen Berufs- und Vertragsarztrecht, dem Personen- und Kapitalgesellschaftsrecht sowie dem gesundheitsbezogenen Arbeitsrecht. Damit deckt die Kanzlei auch heute noch ein Nischengebiet in der Rechtsberatung und -gestaltung ab. „Das macht es ja auch so reizvoll. Denn in unserem Bereich können wir Gesetze noch mitgestalten, werden zu Fachaufsätzen hinzugezogen“, erklärt Jörg Müssig seine Leidenschaft für das spezielle Rechtsgebiet. Aktiv ist die Kanzlei deutschlandweit, allerdings mit einer starken Konzentration auf Nordrhein-Westfalen.

Früher in einer überörtlichen Großsozietät tätig, haben sich alle Mitglieder des Teams schnell an die familiärere Atmosphäre gewöhnt – die niemand mehr missen möchte. „Es ist eine angenehme Arbeit, die mit dem Service von Michgehl & Partner noch abgerundet wird. Wir sind mit jedem Schritt der letzten Monate sehr zufrieden“, betont Lars Wiedemann.

Iburg1Zentral gelegen, direkt in der Fußgängerzone des Kurortes Bad Oeynhausen, öffnet die Rechtsanwaltskanzlei „Iburg & Kollegen“ die Pforten für ihre Mandanten. Der Außenputz des modernen Gebäudes in der Klosterstraße 19 a ist noch ganz frisch und glänzt weiß in der Sonne. Erst im September des vergangenen Jahres hat die Kanzlei hier ihren neuen Standort bezogen und mit dem Umzug auch gleich auf die marktführende Kanzleisoftware RA-MICRO umgerüstet. Einer der stärksten RA-MICRO Vertriebspartner in Deutschland, die Firma Michgehl & Partner aus Nordwalde, hat die Kanzlei dabei betreut.

Viele Jahre hatte Bernd Iburg, Leiter der Rechtsanwaltskanzlei Iburg & Kollegen (Klosterstraße 19 a, 32545 Bad Oeynhausen, 05731-86972-0, www.iburg-kollegen.de ), mit einer anderen Rechtsanwaltskanzleisoftware gearbeitet, „mit dem Umzug wollte ich mich auch im Arbeitsprozess moderner aufstellen und habe mich für die Software RA-MICRO und natürlich auch für neue und moderne Hardware entschieden“, sagt der Rechtsanwalt und Notar. Die Angst um den Datenverlust bei der Umstellung hatte die Jahre ins Land ziehen lassen. Erst als Michgehl & Partner ihre Garantie geben, dass keine Daten verloren gehen, entschließt sich Bernd Iburg für den Schritt Richtung Zukunft, den er bis heute nicht bereut. „Das Team und ich sind sehr zufrieden mit der Software“, betont der Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht. Lediglich bei den Buchungsdaten habe es Probleme gegeben, aber die habe eine Rechtsanwaltsfachangestellte bereits wieder ins System eingepflegt. Mittlerweile kann sich Bernd Iburg einen Alltag ohne RA-MICRO nicht mehr vorstellen. „Eine wahre Arbeitserleichterung, da sind wir uns hier in der Kanzlei alle einig“, betont Bernd Iburg.

Zuverlässige und moderne Software

Für den technik- und computerversierten Rechtsanwalt ist eine zuverlässige und moderne Software wichtig. Nur so könne man den Weg in die Zukunft ebnen. Bereits 1977 führt der Weg des jungen Anwalts in die Rechtsanwaltskanzlei Pohlmeyer pp. in Bad Oeynhausen.  Dr. Werner Pohlmeyer hatte die Kanzlei 1932 gegründet. Heute begleiten neben Bernd Iburg auch die Rechtsanwälte Christian Becker und Jochen Upheber die Mandanten durch das Dickicht der Rechtslagen. Neun weitere Mitarbeiter halten als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte dem Rechtsanwaltstrio den Rücken frei. Ob im Bereich Bau- und Architektenrecht, im Verkehrs-, Handels-, Wirtschafts- Immobilien-, Wohnungseigentums-, Erb-, Vertrags-, Arbeits-, Familien-, Miet-, oder IT-Recht, hier gibt es für viele Rechtsbereiche den passenden Experten. Zusätzlich ist Bernd Iburg noch Notar und kann die notariellen Arbeiten für die Kanzlei „Iburg & Kollegen“ abdecken. Eigentlich wollte der heute 63-Jährige ein Naturwissenschaftliches Studium absolvieren. „Ich wollte immer Chemie studieren. Ein toller Chemielehrer in meiner Schulzeit hat mir diesen Bereich schmackhaft gemacht“, erinnert sich Bernd Iburg lächelnd. Doch der Weg zu Bundeswehr und ein Ausflug in die Rechtskunde an der Offiziersschule eröffnete Iburg das Feld der Rechtslehrer. „Das fand ich damals ganz spannend“, erklärt er. Und auch noch heute kann er sich keinen anderen Beruf vorstellen, auch wenn die Aufgabenbereiche komplexer geworden seien.

Zugriff auf die aktuellsten Rechtslagen

Die Software von RA-MICRO reagiert immer wieder auf diese komplexen Veränderungen und Neuerungen. „RA-MICRO ist immer auf dem neuesten Stand. Das gefällt mir und ich nutze es tagtäglich“, erklärt Rechtsanwalt Iburg. Das Team kann sich auf den aktuellsten Stand der Software in Kombination mit juristischen Recherchediensten verlassen, denn online hole sich die Software vor jedem Start die neuesten Daten – die Version 7 mache ihre Updates im Hintergrund, ohne den Arbeitsalltag zu stören. Somit gebe es für die Arbeit der Rechtsanwälte immer die neuesten Urteile und andere Veröffentlichungen, die sich heute in immer kürzeren Zeitabständen ändern, und andere aktuelle Daten, wie beispielsweise die Daten der Düsseldorfer Unterhaltstabelle oder des Bußgeldkatalogs. Dafür ist lediglich der Zugang zum Internet notwendig. Das Internet ermögliche es außerdem, dass die Anwälte auch von außerhalb sicher auf den Server der Kanzlei zugreifen können, ihre Terminkalender einsehen und aktualisieren und ihre E-Mails checken können – kleine Arbeiten von unterwegs oder Zuhause werden damit möglich. „Mit meinem Ipad und meinem Smartphone ist RA-MICRO kompatibel“, so Iburg. Trotzdem kann er sich eine papierlose Kanzlei nicht vorstellen. „Unsere Kladden mit allen Unterlagen zu jedem Fall sind nicht wegzudenken“, räumt Bernd Iburg ein.

Michgehl & Partner als kompetenter Partner

Begeistert hat ihn außerdem das digitale Diktiersystem „DictaNet“ als Ergänzung, auch diese Komponenten wurden von Michgehl & Partner installiert. DictaNet digitalisiert Diktate und ermöglicht somit, dass diese Dateien per E-Mail versendet werden können und jeder Mitarbeiter in der Kanzlei Zugriff darauf hat, sie bearbeiten oder nutzen kann. Das lästige Zurück- und Vorspulen analoger Diktate habe somit ein Ende gefunden und „ich kann die digitalen Diktate nun an mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig verteilen“, erklärt der Rechtsanwalt. Das ermögliche eine schnelle Bearbeitung der Diktate. Sogar mit Hilfe seines Smartphones kann er kleinere Diktate in die Kanzlei schicken. Drückt einmal der Schuh, helfen das Nordwalder Softwareunternehmen Michgehl & Partner mit einer Hotline oder das sogenannte RA-TV mit kleinen Filmen, die eine gute Hilfestellung sind. Die Software sei sehr umfangreich und für jeden sei eine spezielle Komponente dabei. Dabei sei die Bedienung aber nicht kompliziert und wer sich ein bisschen mit der Bedienung von Computerprogrammen auskenne, habe keine Probleme im Umgang mit RA-MICRO. Archivierte Daten und gespeicherte Bausteine ermöglichen eine rasche und unkomplizierte Erstellung von Anschreiben. Iburg lobt auch die Kompatibilität zu allen anderen Anwenderprogrammen auf den Computern. Im Vergleich zu der alten Rechtsanwaltssoftware sei RA-MICRO ein Quantensprung in der Arbeitsalltagsbewältigung. „Und mit Michgehl & Partner an unserer Seite haben wir mit RA-MICRO eine kompetente Unterstützung gefunden“, sagt Bernd Iburg.

Foto Rechtsanwälte Preuß uaDass der Ursprung der Rechtanwaltskanzlei „Preuß – Witthaut – Braun – Dr. Wetterau“ bereits in das Jahr 1896 zurückgeht, wird eigentlich nur noch beim Blick in die Geschichtsbücher der Düsseldorfer Kanzlei deutlich: Denn die Fahnen der Kanzlei wehen im Zukunftswind. Mit der Einführung der marktführenden Kanzleisoftware RA-MICRO hat sich der Arbeitsalltag der Rechtsanwälte und der Kanzleimitarbeiter dem Fortschritt angepasst. „Bei der Einführung im Juni 2004 hat uns die Firma Michgehl & Partner aus Nordwalde unterstützt“, erinnert sich Oliver Braun, einer der vier Partner der Düsseldorfer Kanzlei.

„Wir brauchten damals unbedingt eine neue Software. Die Software, mit der unsere Kanzlei damals arbeitete, war veraltet. Außerdem unterstützte diese nicht die gängigen Anwenderprogramme des von Microsoft Windows“, erklärt Rechtsanwalt Oliver Braun die Entscheidung für die Softwareumstellung auf RA-MICRO. Seitdem pflegt die Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei ein enges Verhältnis zum Unternehmen Michgehl & Partner, das die Umstellung damals umfassend begleitet hat und dafür sorgte, dass alles völlig reibungslos ablief. „Diesen Schritt haben wir keine Minute bereut“, betont Oliver Braun, der in der Kanzlei seinen Tätigkeitsschwerpunkt auf das Zivilrecht, vornehmlich Wohnraummietrecht, gelegt hat.

An die Einführung von RA-MICRO kann er sich sehr genau erinnern, denn er war damals an der Auswahl der passenden Software beteiligt und ist intern auch heute der „Mann“ für diese Software. Damals spielte die selbsterklärende und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche von RA-MICRO sowie die Integration in Microsoft Office eine entscheidende Rolle. Ganz besonders hat ihn die Vernetzung der einzelnen Arbeitsplätze über den Microsoft Exchange Server begeistert. So könne man vom eigenen Arbeitsplatz Einblick in die E-Mails und Kalender der Kollegen haben, sei somit immer auf dem aktuellsten Stand, auch wenn Kollegen in den Urlaub gehen oder plötzlich krank werden, sagt Braun und spricht in dem Zusammenhang von Zeitersparnis und  Arbeitserleichterung.

Die Partner Peter Preuß, Stefan Witthaut, Dr. Matthias Wetterau und auch Oliver Braun, die der Düsseldorfer Kanzlei ihren Namen geben, sowie die Rechtsanwälte Hagen Marten und Astrid Elbers und auch die sechs Rechtsanwaltsfachangestellten können sich ihre Arbeit ohne RA-MICRO nicht mehr vorstellen.

Stark aufgestellt ist das Team im gesamten Zivilrecht, mit einer deutlichen Ausprägung im Wirtschafsrecht. Jeder der Rechtsanwälte deckt in der Kanzlei, ansässig in der vierten Etage des „Miele-Hauses“ (Kreuzstraße 34, 40210 Düsseldorf, 0211-975080, www.rae-preuss-partner.de), ein bestimmtes Rechtsgebiet ab – hier wird jeder Mandant den passenden Ansprechpartner finden, wenn es um seine Belange geht.

Zurückgehend auf das sozialpolitische Engagement von Dr. Max Liertz, dem Begründer der Rechtsanwaltskanzlei,  hat sich die Kanzlei  auf der Betreuung zahlreicher Wohnungsunternehmen in Düsseldorf spezialisiert. „Das Wohnraummietrecht und das gewerbliches Mietrecht nehmen in unserer Tätigkeit einen erheblichen Raum ein. Hinzu tritt das private Baurecht“, erklärt Rechtsanwalt Oliver Braun. Sein Werdegang in der Düsseldorfer Kanzlei beginnt schon als Schülerpraktikant. Nach seinem Studium kehrt er 2002 als Rechtsanwalt in den Dienst der Kanzlei zurück  und wird 2006 zum Partner.

Zusätzlich arbeitet die Düsseldorfer Kanzlei mit Zeitungsverlagen hinsichtlich des kollektiven und individuellen Arbeitsrechts und im Vertriebsrecht zusammen, die Sozietät vertritt bundesweit namhafte Industrie- und Handelsunternehmen verschiedener Branchen und Versicherungsunternehmen in Fällen der Abwicklung von Haftpflicht-Großschäden sowie im Bereich der privaten Unfallversicherung.

Bei ihrer  Arbeit könne sich die Kanzlei ganz auf die stabile und fehlerfreie Software RA-MICRO verlassen. Arbeitserleichterung habe auch das digitale Diktiersystem „DictaNet“ und die „Dragon-Spracherkennung“ als Ergänzung, die ebenfalls Michgehl & Partner installiert hat, mit sich gebracht. Das lästige Zurück- und Vorspulen analoger Diktate habe somit ein Ende gefunden und „ich kann die digitalen Diktate nun an mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig verteilen“, erklärt Oliver Braun. Das ermögliche eine schnelle Bearbeitung der Diktate.

Er lobt auch die vorbildliche Integration des elektronischen Mahnverfahrens in RA-MICRO.  Die Einführung dieses Verfahrens machte eine elektronische Einreichung von Mahnbescheiden zur Pflicht. „RA-MICRO ordnet die elektronischen Rückmeldungen direkt in die entsprechenden Akten ein“, beschreibt Rechtsanwalt Braun die Arbeitserleichterung durch RA-MICRO. Und bei der Erstellung von Mahnbescheiden verfügt die Software über eine automatische formelle Prüfung, d. h. Fehler in den Anträgen verhindert die Software. „Mit der Software können wir einfach effektiver arbeiten“, resümiert der Anwalt.

Wenn es denn dann trotzdem mal an einer Stelle Probleme gibt – sozusagen der Softwareschuh drückt – leistet das Nordwalder Unternehmen Michgehl & Partner umgehend Hilfe. „Egal bei welcher Sache, hier wird zeitnahe Hilfe geleistet“, sagt der 37-Jährige. Immer auf dem neuesten Stand sei RA-MICRO, lobt Oliver Braun, denn die Software mache seit der Version 7 ihre Updates im Hintergrund, ohne den Arbeitsalltag zu stören.

Gemeinsam mit Michgehl & Partner hat die Düsseldorfer Kanzlei außerdem 2004 und 2007 ihren Server erneuert. Dabei lobt er auch hier vor allem die Betreuung durch das Unternehmen. „Denn obwohl Michgehl & Partner in Nordwalde sitzen, also viele Kilometer von Düsseldorf entfernt, verfügen sie über eine gutes Netz an Mitarbeitern vor Ort. Deshalb kann uns auch hier immer wieder zeitnah geholfen werden“, sagt Oliver Braun. Die Behebung von Problemen laufe nicht abgeschottet vom Team im Hintergrund ab, alle Schritte werden erläutert, so dass Oliver Braun kleinere, eher selten auftretende, Fehler selber beheben könne. „Das nenne ich einen ganz hervorragenden Kundenservice, den Michgehl & Partner da anbietet“, so Oliver Braun.