RA-MICRO, Anwaltsforum, Kanzleisoftware, Kanzlei-IT, Kanzleistrategie, Marketing, Betriebswirtschaft für Rechtsanwälte, Kanzlei-IT und Organisation: Das Themenspektrum des Michgehl & Anwaltsforums scheint sich auch beim zweiten Mal zu bewähren und hat ein Ziel – unternehmerische Impulse an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte zu geben und gemeinsam zu diskutieren. Nach der ungeplanten Großveranstaltung im vergangenen Jahr haben wir das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum bewusst kleiner gehalten und mit über 60 Anmeldungen genau die Zahl erreicht, die wir in unserem Stammhaus in Nordwalde bei Münster auch artgerecht empfangen können. Neben dem ganztägigen Workshop der Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann standen in der „Speaker´s Corner“ des Anwaltsforums Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei, mobiles Arbeiten, Digitale Akte, IT-Sicherheit, Kanzlei-IT aus dem Rechenzentrum und ein erster Live-Einblick in das besondere elektronische Anwaltspostfach beA auf dem Programm. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Rückblick ermöglichen.

Strategie und Marketing in der Anwaltskanzlei

Strategie, Marketing, Anwaltskanzlei, Johanna Busmann, Die Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann ist vielen Rechtsanwälten gut bekannt: Als Autorin des Fachbuchs „Chefsache Mandantenakquise“ und Vortragsrednerin auf bundesweiten Anwaltsveranstaltungen hat sie sich insbesondere im Themenbereich anwaltliche Akquise einen guten Namen erarbeitet. So haben sich zum ganztägigen Workshop auch deutlich mehr Interessenten angemeldet als Plätze zur Verfügung standen. Umso mehr konnten sich die wirklich Teilnehmenden über einen intensiven Workshop freuen. Hier wurden grundsätzliche Fragen der Kanzleistrategie nicht nur diskutiert, sondern gleich in der Gründung fiktiver Anwaltskanzleien praktisch umgesetzt.

Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Webseite: Wie schaffe ich es bei Google auf die ersten Plätze? Wie kommuniziere ich nutzenorientiert? Wie gewinne ich auch online das Vertrauen meiner Besucher? Diese und weitere Fragen wurden anhand zahlreicher Praxisbeispiele und Checklisten intensiv bearbeitet. Wenig überraschend war demnach, dass sich die Teilnehmer in den Pausen zufrieden bis begeistert zeigten und mit vielen neuen Ideen und konkreten Umsetzungsvorlagen den Heimweg antraten. Aufgrund der hohen Zufriedenheit und der großen Nachfrage haben wir Frau Busmann direkt für einen Zusatztermin in Dortmund gewinnen können. Melden Sie sich direkt hier für den Workshop am 9. November an. 

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei

Betriebswirtschaftlicher Arbeitskreis Anwaltskanzleien„Wer von Ihnen kennt die Umsatzrentabilität der Kanzlei?“ – auf diese Eingangsfrage von Dipl.-Kfm. Holger Esseling hoben immerhin drei der Anwesenden die Hand, wenn auch teils etwas zögerlich. In den darauf folgenden 50 Minuten stellte der Michgehl-Geschäftsführer ein grundlegendes Kennzahlensystem für Anwaltskanzleien vor. Anhand der BWA und der Sachkonten aus RA-MICRO lassen sich zunächst die Umsätze der einzelnen Referate und die Kosten auslesen. Nach der Aufschlüsselung der Kosten auf die einzelnen Kanzleibereiche kann die jeweilige Wertschöpfung ermittelt werden.

Da Zeit das wesentliche Kriterium der Ressourcenaufteilung ist, empfiehlt Esseling eine detaillierte Zeiterfassung, um auch die Mitarbeiterproduktivität, durchschnittliche Stundensätze und Abrechnungsquoten zu berechnen und letztlich die Rentabilität einzelner Mandate bestimmen zu können. Diese Informationen wiederum seien die Grundlage der strategischen Planung. Hinzu kommen Kennzahlen aus den Bereichen Finanzbuchhaltung, Mandanten und Mitarbeiter. All diese Zahlen sind Esseling zufolge jedoch wenig aussagekräftig, sondern entfalten ihre Kraft erst im Vergleich mit Vorjahres- und Planwerten – und vor allem im Vergleich zu anderen Anwaltskanzleien.

Daher endete der Vortrag auch mit einer Einladung zur Gründung eines betriebswirtschaftlichen Arbeitskreises: Zehn Kanzleien ähnlicher Größe und Struktur, aber ohne direkte Konkurrenzsituation, treffen sich halbjährlich, um unternehmerische Fragen zu diskutieren. Die Grundlage bilden ihre pseudonymisiert eingegebenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Diese Art von Austausch hat der Referent bereits in anderen Branchen als sehr wertvoll erlebt und konnte sich gleich über die ersten fünf Interessenten freuen. Das kostenfreie Auftakttreffen wird am Mittwoch, den 07.12.2016, 14:00 – 17:00 Uhr in Düsseldorf stattfinden. Bei Interesse senden Sie schon jetzt gerne eine Mail an h.esseling@michgehl.de

Digitale Aktenführung mit E-Akte, Workflows und beA

RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwaltsforum, Wenige Tage vor der geplanten Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs beA stellen sich viele Anwaltskanzleien die Frage, wie sie ihre Organisation auf die Digitalisierung vorbereiten können. Rechtsanwältin Tina Ablas hat dazu den Soll-Zustand in vielen Facetten dargestellt und aufgezeigt, welche Vorbereitungen die Kanzleien treffen müssen oder sollten. Vom Einscannen der Eingangspost über die elektronische Verarbeitung, Notizen und Verfügungen bis hin zum E-Brief und der kommenden Synchronisation der Kanzleisoftware mit dem beA: Für die meisten Anwaltskanzleien ist hier noch viel zu tun. „Nutzen Sie die Zeit bis zur verpflichtenden Einführung am 1.1.2018 zur Vorbereitung“, lautete der zentrale Appell. Wie gut Sie auf den elektronischen Rechtsverkehr vorbereitet sind, können Sie mit vier einfachen Fragen hier überprüfen: http://www.michgehl.de/erv-check/

Möglichkeiten der mobilen Arbeit

Jasmin Besseling, Anwaltsforum, Michgehl & Partner, Kanzleisoftware, RA-MICRO, Ja, mit der Digitalisierung ist es wie mit einer Erkältung: Es wird erst schlimmer, bevor es besser wird… Für Juristen steht einiges an Arbeit an, um fit für den elektronischen Rechtsverkehr zu werden. Eine der lockenden Belohnungen ist dabei die Möglichkeit, vollständig zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten. Schon heute bestehen dazu einige Möglichkeiten, wie Alexander Pulvermüller anhand der Dictanet GO App und … mit der RA-MICRO GO App praktisch zeigten. So lassen sich Dokumente auf dem Smartphone oder Tablet mobil mitnehmen, bearbeiten und mit dem Datenbestand in der Kanzlei synchronisieren. Michgehl-Kanzleiberaterin Jasmin Besseling zeigte zudem die Möglichkeit, einen komplett eingerichteten Kanzlei-Arbeitsplatz im Rechenzentrum von jedem Ort aus zu bedienen und damit auch auf mobilen Geräten einen Vollzugriff auf RA-MICRO und die Kanzleidaten zu erhalten. Diese Lösung wurde im folgenden Vortrag nach der Mittagspause vertieft.

Kanzlei-IT im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum

RA-CLOUD, RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwalts-RechenzentrumEinen Meilenstein in der Entwicklung mobiler und sicherer Kanzleiarbeit stellten die beiden Michgehl-Geschäftsführer Franz-Josef Michgehl und Holger Esseling gemeinsam vor: Die gesamte Kanzlei-IT im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum. Wo bisher sehr heterogene und wenig sichere IT-Systeme in den einzelnen Kanzleien betrieben werden, stellt Michgehl & Partner ein zentral betriebenes und standardisiertes System in ihrem Rechenzentrum in Düsseldorf zur Verfügung. Für den Zugriff reicht ein Endgerät, egal ob PC, Notebook oder Tablet, sowie ein Internetanschluss. Das Endgerät dient dabei als Fernsteuerung, übermittelt Tastatur- und Mauseingaben und erhält den Bildschirminhalt als Ausgabe zurück. Die Systemanforderungen an das Gerät und die Verbindung sind daher minimal.

Alle kritischen Komponenten werden in diesem Konzept zentralisiert und von Michgehl & Partner betrieben. Kanzleien erhalten vertraglich garantierte Verfügbarkeiten und haben ansonsten mit der Server-Infrastruktur nichts mehr zu tun – es sei denn, sie wollen es, denn das gleiche IT-Systeme kann auf Wunsch auch in der Kanzlei betrieben werden. Die Live-Präsentation stieß bei allen Anwesenden auf Erstaunen: Selbst auf einem iPad lief RA-MICRO so schnell, wie es niemand im Raum von seinem eigenen Server gewohnt war. Liegt die Zukunft der Kanzlei-IT im Rechenzentrum? Holger Esseling zeigt sich überzeugt: „Dieses Niveau an Geschwindigkeit und Sicherheit kann keine Kanzlei leisten. Oder wo steht Ihre Argon-Löschanlage?“.

IT-Sicherheit in der Anwaltskanzlei

055-img_0184„IT-Sicherheit ist Chefsache“, sagt der Chef und Gründer der Michgehl & Partner GmbH, Franz-Josef Michgehl. Und aktuell ist sie wohl eine der wichtigsten Chefsachen, die es gibt. Fast jeden Tag trifft beim IT-Dienstleister aktuell ein Anruf einer Kanzlei ein, nicht mehr arbeiten kann, weil ein Trojaner den gesamten Datenbestand verschlüsselt hat. Franz-Josef Michgehl zeigte daher eindrücklich, welche Maßnahmen eine Infektion verhindern: Insbesondere die intensive Untersuchung eingehender Mails mit spezieller Mail Protection Software, Firewalls mit Unified Threat Management (UTM) und die Sensibilisierung der Mitarbeiter spielen dabei eine große Rolle. Auch dem Monitoring der wichtigsten IT-Parameter und dem automatisierten Patch Management kommen große Bedeutung zu.

Diskussionsrunde beA: Was kommt auf Anwaltskanzleien zu?

163-_mg_0084Die nächste Premiere für alle Teilnehmer stellte Kanzleiberaterin Jasmin Besseling vor: das beA – live und in Farbe! Michgehl & Partner verfügt bereits seit einigen Tagen über einen Zugang zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach in einer Schulungsumgebung und hat sich mit dem System bereits intensiv vertraut gemacht. Dieses Wissen teilte Jasmin Besseling mit den anwesenden Anwältinnen und Anwälten. Die Reaktionen reichten dabei von verhaltener Vorfreude, dass nun doch wirklich etwas in Bewegung zu kommen scheint bis zu skeptischer Enttäuschung, dass weder die Schnittstellen zur Kanzleisoftware existieren noch die Web-Anwendung so ausgereift ist, dass sie sich komfortabel nutzen ließe. Einen Live-Blick in beA und die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen zum Anwaltspostfach erhalten Sie bei einem unserer neu angesetzten Seminartermine zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach. Zum Seminarkalender…

Vor dem Event ist nach dem Event

414-img_0418Aus unserer Sicht war das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum ein voller Erfolg. Wir haben viel positives Feedback von den Teilnehmern erhalten und werden das Format in leicht veränderter Form auch in 2017 fortführen. Bedanken möchten wir uns bei allen Teilnehmern für die aktive Mitwirkung und die tollen Gespräche, Johanna Busmann für einen exzellenten Workshop und allen Mitarbeitern und Referenten für eine tolle Vorbereitung und Umsetzung. Senden Sie uns gerne Ihre Anmerkungen und Wünsche für das nächste Mal mit dem Kontaktformular auf dieser Seite. Wir freuen uns auf Ihre Hinweise!

Michgehl und Partner Süd Eingang AnwaltsforumAm 15. Juli 2016 haben wir in München eine doppelte Premiere gefeiert: In unseren neuen Büroräumen am Bavariaring, direkt an der Theresienwiese, fand das erste Michgehl & Partner Anwaltsforum im Süden statt. Mit Prof. Dr. Dirk Heckmann konnten wir einen herausragenden Key Note Speaker gewinnen und mit unserer neuen RA-CLOUD aus dem Rechenzentrum ein technisches Highlight präsentieren. So konnten wir mit fast 50 Anmeldungen auch ein hohes Interesse bemerken. Einen kurzen Rückblick auf einen Tag voller unternehmerischer Impulse für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte möchten wir an dieser Stelle bieten.

IT-Sicherheit aus rechtlicher Sicht

Heckmann AnwaltsforumNach der Begrüßung durch Unternehmensgründer Franz-Josef Michgehl und Niederlassungsleiter Ass. jur. Reinhard Cebulla machte Prof. Dr. Dirk Heckmann den Auftakt der folgenden Vortragsreihe. Als Lehrstuhlinhaber an der Universität Passau, netzpolititscher Berater der CSU und Verfassungsrichter am Bayerischen Verfassungsgerichtshof konnte er einen besonderen Blick auf die IT-Sicherheit aus rechtlicher Sicht bieten – wobei er lieber von „IT-Unsicherheit“ spricht. Schließlich sei offenkundig, dass eine vollständige IT-Sicherheit nicht existiert. Allerdings lauern hier Haftungsfallen für Entscheider und damit auch Rechtsanwälte. Neben dem Berufs- und Strafrecht bemüht Heckmann dabei auch § 823 BGB für die Frage der Schadenersatzpflicht bei Fahrlässigkeit. Und die Sicherheitslücken sind in der Praxis in der Tat unübersehbar: Unerledigte Sicherheitsupdates, mangelhafte Datensicherung, fehlende Schulungen und vieles mehr prägen den Alltag. Heckmann stellt zudem klar: „Ohne IT-Konzept sind Sie praktisch immer in der Haftung.“ Grundsätzlich seien demnach fehlende Konzeption und das Unterlassen des Einsatzes handelsüblicher Sicherheitslösungen die wesentlichen Haftungsfallen. Weitere Einbußen wie Reputationsverlust oder Umsatzrückgang noch gar nicht eingerechnet. Prof. Dr. Heckmann konnte diese trockene und eigentlich wenig begeisternde Materie mit Freude und Humor überbringen und versetzte die Teilnehmer in nachdenkliche Neugier.

Kanzlei-Strategie und Online-Marketing

Es ist nicht einfach, einen Menschen zu finden, der direkt nach dem Key Note Speaker auf die Bühne möchte. Also hat Dipl.-Kfm. Holger Esseling, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing bei Michgehl & Partner, diesen Platz eingenommen. Thematisch lieferte er nun den Gegenentwurf zum Vorredner: Statt IT-Sicherheit und Haftung stand nun Online-Marketing und Kanzleistrategie auf dem Plan – also durchaus lebendigere Themen, die Wachstum und Gestaltung statt Abwehr und Angst adressieren. Esseling begann seinen Vortrag mit einer Folie, in der Marketing-Aktivitäten in Anwaltskanzleien mit zwei Werten visualisiert sind: Für wie erfolgreich werden die Maßnahmen gehalten und wie oft werden sie eingesetzt. Auffällig dabei: Einige Aktionen bringen  wenig oder nichts und das ist den Kanzleien auch klar – und trotzdem werden sie durchgeführt. Wieso? Weil sie einfach sind. Ein Profil in den Gelben Seiten, bei anwalt.de oder die berühmte Weihnachtskarte setzen nicht voraus, dass man vorher die eigene Strategie und Positionierung hinterfragt hat. Doch genau das ist für erfolgreiches Marketing unverzichtbar, insistierte Esseling, der privat einen der erfolgreichsten deutschen Online-Gitarrenkurse betreibt.

Michgehl Fassanstich AnwaltsforumUnd so folgte in den nächsten 30 Minuten ein Intensiv-Abriss der wichtigsten Werkzeuge für die Strategie-Entwicklung und das Online-Marketing: Vision, Mission, Zielgruppe, Leistungsangebot, Umsetzung. Diese Grundlagen wurden ergänzt um die neuen Möglichkeiten insbesondere bei Google: Wie verhalten sich die Wettbewerber? Was suchen potentielle Mandanten überhaupt? Auf Basis solche Recherchen kommt er beispielsweise zu dem Schluss, dass es als Familienrechtler nicht unbedingt zielführend sein muss, sich als „Fachanwalt Familienrecht“ herauszustellen. Ungleich häufiger werden beispielsweise Begriffe wie „Trennungsunterhalt“ oder „Trennungsunterhalt berechnen“ gesucht. Und diese Menschen werden ein Jahr später zur unmittelbaren Zielgruppe für die Begleitung einer Scheidung. Anhand solcher Beispiele geht er einen Schritt nach dem anderen durch und beschreibt die Umsetzung wirkungsvoller Online-Marketing Strategien. Die Teilnehmer lässt er dabei nach einer knappen Stunde tatenfroh und begeistert, aber auch etwas orientierungslos zurück. Die passende Zeit für einen Fassanstich durch Franz-Josef Michgehl und die passenden bayerischen Speisen.

Digitalisierung und Optimierung der Kanzleiabläufe

Michgehl Ablas Digialisierung KanzleiAuch die Vortragszeit nach der Mittagspause ist nicht gerade beliebt, weil die Teilnehmer aus dem berühmten „Suppenkoma“ erweckt werden müssen. Rechtsanwältin Tina Ablas gelang das im Zusammenspiel mit Franz-Josef Michgehl hervorragend. Sie stellten die Herausforderungen der Digitalisierung in Anwaltskanzleien so praktisch dar, dass die Teilnehmer aktiv wurden, blieben und viele konkrete Nachfragen stellten. Insbesondere die Abbildung der bisher papiergebundenen Abläufe innerhalb der Kanzleisoftware RA-MICRO stand im Fokus: Wie kommt die Akte in die Software? Wie funktioniert der E-Workflow in RA-MICRO vom Posteingang über Notizen, Verfügungen und Bearbeitungen bis hin zum Postausgang? Welche Herausforderungen stellt die Digitalisierung wiederum an die IT-Infrastruktur und die IT-Sicherheit? Vor dem Hintergrund des anstehenden Starts des besonderen elektronischen Anwaltspostfaches am 29. September 2016 sind es genau diese Fragen, die Rechtsanwälte sich stellen und auf die Michgehl & Partner die Antworten liefert. Schließlich wird hier seit 30 Jahren „Kanzlei. IT. Einfach. Sicher.“ gemacht.

Das beA kommt…

beA Meising RA-MICROUnd so durfte auch DAS aktuelle Thema in der Kanzlei-IT nicht fehlen: Das besondere elektronische Anwaltspostfach beA. Nach verschobenem Start und einigen Unklarheiten soll es nun tatsächlich am 29. September starten – zunächst ohne Nutzungspflicht bis diese am 1.1.2018 eintritt. Rechtsanwältin Ulrike Meising, die durch ihre Tätigkeit im RA-MICRO Go Store München sehr dicht am Thema ist und zeitgleich als Fachanwältin für Familienrecht und bald für IT-Recht sowie als Mediatorin Praxiserfahrung mitbringt, präsentiert dieses Thema mit beinahe beißendem Humor – gepaart mit vielen praktischen Ratschlägen zur Einführung des beA. So sollten Anwaltskanzleien so früh wie möglich mit der Nutzung beginnen, um die „Probezeit“ bis zum 1.1.2018 hinreichend zu nutzen und die Kanzlei auf die anstehende Digitalisierung vorzubereiten. Eine Benachrichtigung sorgt dafür, dass das beA nicht jeden Tag überprüft werden muss, sondern neue Eingänge per Mail angezeigt werden. Bei der praktischen Einrichtung des beA unterstützt Michgehl & Partner zudem mit einem „beA Premium Support„.

Kanzlei-IT im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum

RA-CLOUD, RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwalts-RechenzentrumEin technisches Highlight der Ausstellung auf dem 1. Michgehl & Partner Anwaltsforum in München war sicherlich die RA-CLOUD im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum. Hier hat Michgehl & Partner ein eigenes Rechenzentrums-Angebot für Rechtsanwälte aufgebaut, das ihnen von jedem Ort und jedem Endgerät aus zur Verfügung steht. Durch diese Zentralisierung und damit einhergehende Standardisierung wird der Betrieb vereinfacht, die Problemlösung beschleunigt und vor allem hat die Kanzlei mit ihrer IT nichts mehr zu tun, da alle kritischen Komponenten im Rechenzentrum betrieben werden. Veranschaulicht wurde das Prinzip mit mehreren iPads.

RA-CLOUD, RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwalts-RechenzentrumEigentlich lässt sich RA-MICRO gar nicht auf dem iPad betreiben – durch die Konstruktion von Michgehl & Partner jedoch fungiert das Endgerät nur noch als Fernsteuerung eines virtuellen Arbeitsplatzes im Rechenzentrum. So schaltet sich das iPad auf den entfernten Rechner auf und zeigt den gewohnten Windows-Arbeitsplatz, ohne dass die Daten und Anwendungen wirklich auf dem iPad liegen. Das Überzeugendste dabei: Die Geschwindigkeit. Sowohl das Netzwerk als auch das bedienende Gerät sind relativ unbedeutend – die Verarbeitung läuft im Rechenzentrum und hier können genau die Ressourcen bereitgestellt werden, um eine hervorragende Leistung zu erzielen. Dass die IT-Sicherheit in einem professionellen Rechenzentrum um Längen besser gewährleistet werden kann als in der Kanzlei, mutiert dabei schon fast zur Nebensächlichkeit.

Fazit: High Tech meets bayerische Gemütlichkeit

Weißwurst und Cloud, ein Helles und ein Online-Backup, Leberkäs und Prozess-Optimierung: Bayerische Gemütlichkeit und High Tech sind kein Widerspruch, sie leben auf dem Michgehl & Partner Anwaltsforum in München in friedlicher Koexistenz. Die zahlreichen Gespräche im Laufe der Veranstaltung zeigen uns ein hohes Interesse an der Digitalisierung der Kanzlei und auch an der verstärkt unternehmerischen Ausrichtung der Rechtsanwälte. Einige Erkenntnisse bleiben hängen, für die Michgehl & Partner bereits die passenden Angebote entwickelt hat:

1. Vortrag Prof. Dr. Heckmann: Anwaltskanzleien benötigen ein IT-Konzept, um Haftungsrisiken zu umgehen. Wenn Sie ein IT-Konzept für Ihre Kanzlei erstellen lassen möchten, wenden Sie sich einfach per Mail an h.esseling@michgehl.de

2. Vortrag Prof. Dr. Heckmann: Handelsübliche Sicherheitslösungen, die wirtschaftlich tragbar sind, müssen auch eingesetzt werden, um nicht fahrlässig zu handeln. Michgehl & Partner bietet hierzu ein umfangreiches Instrumentarium von IT-Monitoring und Patch Management über Datensicherung bis hin zur eSupport-Flatrate für Ihre Kanzlei. Lassen Sie uns doch einmal über den passenden IT-Service für Sie sprechen. Stimmen Sie einfach einen Termin mit Reinhard Cebulla ab: r.cebulla@michgehl.de

3. Vortrag Dipl.-Kfm. Holger Esseling: Anwaltskanzleien benötigen eine klare Positionierung, eine sinnvolle Strategie und die passenden Online-Werkzeuge, um auch in Zukunft Mandanten zu akqurieren. Sie benötigen eine neue Homepage oder doch lieber einen Tages-Workshop zur Kanzlei-Strategie. Wenden Sie sich gerne per Mail an h.esseling@michgehl.de

4. Vortrag RAin Tina Ablas und Franz-Josef Michgehl: Nach kurzer Umgewöhnung bietet die Digitalisierung der Kanzleiabläufe großes Potential zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung. Gerne schulen wir Sie und Ihre Mitarbeiter im Umgang mit dem RA-MICRO E-Workflow. Senden Sie einfach eine Anfrage an sued@michgehl.de

5. Vortrag RAin Ulrike Meising: Das beA kommt, jede Kanzlei sollte so früh wie möglich mit den Vorbereitungen beginnen. Michgehl & Partner unterstützt Sie gerne bei der Ersteinrichtung mit dem beA Premium Support. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: beA Premium Support.

 

RA-MICRO, Tesla

Die Zukunft hat begonnen

Manche Veränderungen treten schleichend in unser Leben, für andere hat sich das schöne Wort „disruptiv“ etabliert. Können Sie sich vorstellen, dass es vor zehn Jahren noch kein iPhone gab? In zehn Jahren wird es Ihnen mit elektronischen Akten und emissionsfreien Fahrzeugen ähnlich gehen.

Erleben Sie elektronische Mobilität – in der Kanzlei und auf der Straße. Nachhaltig, effizient und voller Lebensfreude.

Agenda

16:00 Uhr   Eintreffen und Begrüßung

16:30 Uhr   Freiheit von Zeit und Ort – die Zukunft der anwaltlichen Arbeit

17:30 Uhr   Freiheit von Emissionen und Brennstoffen – Die Zukunft der menschlichen Mobilität

18:00 Uhr   Freiheit erleben – Gespräche, Snacks und kurze Probefahrten

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag mit Ihnen.

Anmeldung

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung eines Anwalts pro Kanzlei. Senden Sie uns einfach eine formlose E-Mail an info@michgehl.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wenn Sie den „alten Zeiten“ nachtrauern, können Sie auch die folgende Postkarte ausdrucken, ausfüllen und per Fax an 02573-9383-73- senden.

RA-MICRO, Tesla, Kanzleisoftware

Holger Esseling, CeBIT 2016, In der vergangenen Woche hat die CeBIT 2016 ihre Tore geöffnet – wir waren für Sie vor Ort, um Neuigkeiten des IT-Marktes für Anwaltskanzleien zu sondieren. Das Motto der Messe wurde erstmals aus dem Vorjahr übernommen: d!conomy stellt die herausragende Bedeutung der Digitalisierung für alle Zweige der Wirtschaft und Gesellschaft heraus. Auch in Anwaltskanzleien ist die elektronische Abbildung von Akten und Abläufen von hoher Bedeutung und wird in den nächsten Jahren gravierende Veränderungen mit sich bringen. Lesen Sie, welche Impulse von der CeBIT für Ihre Kanzlei ausgehen.

Die elektronische Akte wird der Normalfall

Die wesentlichen Digitalisierungsthemen für Anwälte sind Scanvorgang, Verschlüsselung, Kanzleisoftware – und dann IT-Sicherheit. Schließlich wird die E-Akte selbstverständlich, wie es in vielen anderen Branchen schon der Fall ist. Der Nachteil: Die Umgewöhnung erfordert Zeit und es werden mehr Investition in IT-Sicherheit notwendig. Die Vorteile: Automatisierung, Transparenz, Effizienz, Unabhängigkeit von Zeit und Ort, Senkung von Druck- und Portokosten führen zu einer effizienteren und auch entspannteren Arbeitsweise. Doch nicht immer ist der Umstieg sinnvoll. Einige Schnellstarter sind enttäuscht von den Kinderkrankheiten, andere Kanzleien berichten von massiven Einsparungen und Prozessverbesserungen. So langsam kommt die Digitalisierung in Anwaltskanzleien in Fahrt – wir können nur empfehlen, sich spätestens jetzt mit dem Thema zu befassen, einfach loszulegen und die eigene Strategie nach und nach zu entwickeln und zu verbessern.

Freiheit von Zeit und Ort

RA-MICRO, CeBIT 2016, Es wird für Rechtsanwälte zur Selbstverständlichkeit werden, unabhängig von Zeit und Ort zu arbeiten. Bei Gericht reicht ein iPad und vielleicht noch eine Handakte aus, um vollständig arbeitsfähig zu sein. Nach der Verhandlung in die Kanzlei? Nicht unbedingt. Arbeiten Sie doch einfach im Cafe oder zu Hause. Gerade die jüngere Generation von Anwälten sieht solche Formen der mobilen Arbeit als wichtig an. RA-MICRO stellt hierzu auf der CeBIT sein Konzept RA-MICRO GO vor: Anwendungen und Apps zum mobilen Arbeiten ermöglichen genau diese zeitlich und räumlich unabhängige Tätigkeit und sind dem Markt einmal mehr um Jahre voraus. Insbesondere die beiden Apps RA-MICRO Go (aktuell nur für iPhone) und Dictanet Go (Android und iPhone) ermöglichen die mobile Aktenbearbeitung auf Smartphone oder Tablet und das sehr komfortable digitale Diktat. Zudem sind beide Apps kostenlos. Installieren Sie diese Anwendungen und probieren Sie es aus!

Zentralisierung und sichere Verbindungen

Ein weiterer Effekt wird auf der CeBIT sichtbar: Die Cloud ist vom reinen Schlagwort der Marketing-Leute zur Realität geworden. Rechenkapazitäten werden immer weiter zentralisiert. Unsere Prognose für Anwaltskanzleien: der Kanzleiserver verschwindet innerhalb der nächsten Jahre aus der Kanzlei. Er wird zum Teil schon heute ausgelagert in externe Rechenzentren. Hierbei sind natürlich die strengen Richtlinien aus Berufs- und Strafrecht zu beachten. Hinzu kommt der Aufbau sicherer Verbindungen über Verschlüsselung und professionelle Router und Firewalls.

IT-Sicherheit wird Pflichtdisziplin

Die Bedrohungen nehmen täglich zu und erreichen mit dem Verschlüsselungs-Trojaner Locky nur einen zeitweisen Höhepunkt. Das Wettrüsten zwischen Hacking-Industrie und Anbietern von Sicherheitssoftware geht weiter. Umso mehr verwundert der teilweise grob fahrlässige Umgang mit der Datensicherheit in einigen Anwaltskanzleien. Ein Virenschutz alleine reicht heute längst nicht mehr aus. Professionelle Router und vor allem ein auf Kanzleien zugeschnittener Service sind existenziell. Machen Sie den Test, um zu sehen, wie fit Ihre Kanzlei ist.

Datensicherung: Die Lebensversicherung der Kanzlei

acmeo, CeBIT 2016Der zentrale Punkt aller Bemühungen um IT-Sicherheit ist die Datensicherung. Egal was passiert: Mit einem professionellen Backup lässt sich der Kanzleibetrieb innerhalb von Stunden wiederherstellen – Ohne Backup sind alle Daten weg. Daher sollte mindestens an zwei Orten gesichert werden und regelmäßig überprüft werden, ob sich die Dateien auch wirklich wiederherstellen lassen. Michgehl & Partner hat auf der CeBIT mehrere Backup-Anbieter besucht und die Markttrends aufgenommen. Bei unserem strategischen Partner acmeo haben wir nicht nur unsere Backup-Strategie besprochen, sondern auch Erfahrungsaustausch mit anderen Systemhäusern betrieben. Unsere Lösung RA-MICRO Backup bleibt erstmal unverändert: Ab 22,65 € monatlich bieten wir Ihnen ein vollständiges und hochverfügbares Backup Ihrer wichtigsten Daten in einem zertifizierten Rechenzentrum.

Scannen: Wie kommt das Schriftstück in die E-Akte

Kommen wir abschließend noch einmal auf die elektronische Akte zurück. Zunächst müssen die Dokumente ja digitalisiert werden. Für die meisten Schriftsätze ist hier ein Dokumentenscanner sinnvoll, um schnell beidseitig mit Texterkennung zu scannen. Bei gebundenen oder geklammerten Akten sowie Bauplänen und ungewöhnlichen Formaten ist das keine Lösung. Hier konnten wir eine interessante Lösung des Anbieters Zeutschel entdecken. Ursprünglich auf Bibliotheken spezialisiert bieten sie ihre Hochleistungsscanner auch für andere Wirtschaftszweige an. So können größere Kanzleien die Geräte nutzen, um auch ungewöhnliche oder gebundene Formate zu digitalisieren. Die Scanner erkennen dabei automatisch Falzen, Heftungen und sonstige Rahmen und schneiden sie automatisch weg. Im Test funktioniert das erstaunlich gut. Nur der fast fünfstellige Einstiegspreis dürfte einige Kanzleien vom Kauf abhalten.

CeBIT-Party früher und heute

cccebit fanta4Früher waren sie eine Selbstverständlichkeit, heute hat man den Eindruck, dass die CeBIT sachlicher und irgendwie langweiliger wird – eher ein Branchentreff von IT-Spezialisten für IT-Spezialisten und weniger für das breite Publikum. Dabei verändern sich auch die CeBIT-Parties offensichtlich: Kurz vor Ende der Veranstaltung wurde ich vom ERP-Hersteller StepAhead zum Konzert der Fantastischen 4 auf der CeBIT eingeladen. Großartig! Der gelungene Abschluss eines informativen Tages.

Fazit: Der Weg ist deutlich, das Ziel noch nicht ganz

Die CeBIT liefert keine revolutionären Neuigkeiten für Rechtsanwälte, sie weist allerdings den Weg: Kanzleien werden digital und die IT wird mobil nutzbar. RA-MICRO hat diesen Trend mit Abstand als Erster erkannt und liefert bereits funktionierende Lösungen dazu. Zusätzlich erhöhen sich die Sicherheitsanforderungen. Hierfür liefert die Michgehl & Partner GmbH Lösungen, die exakt auf die Bedürfnisse von Anwaltskanzleien zugeschnitten sind. Überprüfen Sie jetzt, ob Ihre Kanzlei fit für die Digitalisierung ist – Sie erhalten kostenlos einen individuellen Leitfaden.  

aaa dictanetDas Diktat gehört zum unverzichtbaren Handwerkszeug des Rechtsanwalts. Mittlerweile sind Kassetten weitestgehend aus den Kanzleien verschwunden – das ganze Potential digitaler Diktiersysteme wird hingegen noch nicht genutzt. So bietet Dictanet in Kombination mit Dragon Spracherkennung die Möglichkeit, Sprache direkt in Text zu verwandeln und damit enorme Zeitersprarnis zu realisieren. Die mobilen Lösungen von Dictanet bringen den vollen Funktionsumfang auf Tablet und Smartphone und ermöglichen so einen einfachen und sicheren mobilen Arbeitsstil.

PWK_und_Partner_GruppenfotoIn der Luft liegt noch ein Hauch frischer Farbe, alles ist geschmackvoll in modernem Design eingerichtet. Viel Zeit ist seit dem  Einzug in die erste Etage des modernen Geschäftshauses an der Saarlandstraße 23 in Dortmund nicht vergangen. Nur die Gesichter der Kollegen, die sind weitestgehend die „alten“ geblieben. Am 1. Juli diesen Jahres hat das Kanzleiteam PWK & Partner seine Arbeit im Bereich Medizinrecht aufgenommen. Ein verlässlicher Partner bei dieser Neugründung war und ist Michgehl & Partner, Vertriebspartner der Rechtsanwaltskanzleisoftware ra-micro.

„Wir haben eigentlich das Gesamtpaket von Michgehl & Partner aus Nordwalde bekommen. Uns ist ein Ansprechpartner für alles sehr wichtig“, erklärt Fachanwalt für Medizinrecht Jörg Müssig. Bereits in der vorherigen Großkanzlei hatte das jetzige PWK-Team mit dem Marktführer der Kanzleisoftware gearbeitet. Deshalb wurde ra-micro auch diesmal an allen 30 Arbeitsplätzen installiert. Gleichzeitig wurde das Büro mit der gesamten Hardware inklusive Exchange-Server ausgestattet. „Da unsere Kernkompetenz das Medizinrecht ist, wollten wir darüber hinaus auch mit der Wartung keine Arbeit haben“, sagt Fachanwalt für Medizinrecht Lars Wiedemann. Deshalb hat sich die Kanzlei für Medizinrecht (Saarlandstraße 23, 44139 Dortmund, 0231-77575-000, www.pwk-partner.de) für die Dienstleistung „Proaktiver IT-Service“ entschieden.

Unbemerkt im Hintergrund

Michgehl & Partner sorgt im Hintergrund, für das Rechtsanwaltskanzlei-Team völlig unbemerkt, für ein gut funktionierendes IT-System. „Wir können uns voll auf unsere Arbeit konzentrieren, müssen keine Angst vor Ausfällen oder Störungen des Systems haben“, sagt Müssig. Deshalb habe sich PWK & Partner für die Buchung dieses Angebotes entschieden und damit auch zusätzliche, aber überschaubare sowie einfach zu kalkulierende Kosten in Kauf genommen. Das Service-Paket umfasst drei Bausteine, die individuell hinzugebucht werden können. Die Kanzlei PWK & Partner hat sich für das gesamte Rund-um-sorglos-Paket entschieden.

Mit dem IT-Basis Schutzpaket wird ein Antivirenschutz für Server, feste Arbeitsplätze und Laptops gewährleistet. Gleichzeitig überwacht das IT-Team von Michgehl & Partner in Nordwalde die Speicherkapazität. Tauchen bei diesem Monitoring Störungen auf, wird die Kanzlei umgehend und in der Zeit von 8 bis 17 Uhr per Mail informiert. Die Überwachung erfolgt zu jeder Tages- und Nachtzeit, sieben Tage in der Woche, 24 Stunden am Tag. Telefonisch oder per Fernwartung werden Lösungen für das Problem gefunden. Die dazu gebuchte IT-Repare Flatrate beinhaltet darüber hinaus eine Vor-Ort-Service Garantie. Kosten für Anfahrt und den Fachmann sowie Ersatzteile gehören zum Paket dazu. Genau wie die eventuelle Wiederherstellung der durch Festplattenausfälle verlorengegangene Daten. Die IT-Care Flatrate ist ein proaktives Patchmanagement. Soll heißen, dass Michgehl & Partner die Überwachung und Installation von Microsoft-Updates und Softwarepatches, Softwarepakete, mit denen Hersteller ihre Sicherheitslücken schließen, gewährleistet.

Überzeugende Dienstleistung

„Die Dienstleistung von Michgehl & Partner hat uns überzeugt“, erklärt Müssig. Schon bevor der große Umzug ins Haus stand, habe es seitens Michgehl & Partner einen Probelauf des gesamten Systems gegeben. „Da wussten wir, dass unser erster Arbeitstag in der neuen Einheit reibungslos verlaufen würde und so hat es sich dann auch bestätigt“, erinnert sich Wiedemann. Auch wenn der Umgang mit der Software ra-micro für das Team nicht neu war, wollten alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen das Programm noch einmal kennenlernen und auf alle für ihre Arbeit nützlichen Komponenten ausnahmslos zugreifen. „Eine Mitarbeiterin von Michgehl & Partner ist zu uns in die Kanzlei gekommen und hat sich an jedem  Arbeitsplatz ein Bild von der Nutzung und Auslastung des Programms gemacht, anschließend individuelle Tipps sowie kleinere Schulungen angeboten“, begrüßt Müssig den Service des Nordwalder Unternehmens.

E-Akte noch Zukunftsmusik

Ganz neuartig war allerdings für alle die Nutzung von DictaNet, dem digitalen Diktiersystem von ra-mirco. Bisher bestimmte lästiges Vor- und Zurückspulen die Arbeit der Rechtsanwälte und der Rechtsanwaltsfachangestellten. Das ist nun Geschichte. Die Diktate in digitaler Form können nun ganz einfach an alle Arbeitsplätze verteilt werden. „Unsere Technik haben wir auch so einstellen lassen, dass unsere Assistentinnen einfach zwischen Diktat und Telefongespräch switchen können“, weiß Lars Wiedemann. Die Komponente Dragon Spracherkennung und E-Akte sind dagegen noch Zukunftsmusik. „Die damit verbundene Archivierung von Bestandsakten im vierstelligen Bereich stellt dabei einen notwendigen sehr hohen Aufwand dar. Deshalb kommt dies derzeit für uns erst einmal nicht in Frage“, räumt Jörg Müssig ein. Gleichzeitig gebe es noch keine virtuelle Schnittstelle zwischen den wichtigsten Körperschaften und PWK & Partner.

Nische abgedeckt

Mit dem Medizin- und Gesundheitsrecht ist die Kanzlei in der Rechtsberatung für niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren, Privatkliniken sowie andere Leistungserbringer und deren Verbände im Gesundheitswesen tätig. Der Schwerpunkt liegt dabei im ärztlichen Berufs- und Vertragsarztrecht, dem Personen- und Kapitalgesellschaftsrecht sowie dem gesundheitsbezogenen Arbeitsrecht. Damit deckt die Kanzlei auch heute noch ein Nischengebiet in der Rechtsberatung und -gestaltung ab. „Das macht es ja auch so reizvoll. Denn in unserem Bereich können wir Gesetze noch mitgestalten, werden zu Fachaufsätzen hinzugezogen“, erklärt Jörg Müssig seine Leidenschaft für das spezielle Rechtsgebiet. Aktiv ist die Kanzlei deutschlandweit, allerdings mit einer starken Konzentration auf Nordrhein-Westfalen.

Früher in einer überörtlichen Großsozietät tätig, haben sich alle Mitglieder des Teams schnell an die familiärere Atmosphäre gewöhnt – die niemand mehr missen möchte. „Es ist eine angenehme Arbeit, die mit dem Service von Michgehl & Partner noch abgerundet wird. Wir sind mit jedem Schritt der letzten Monate sehr zufrieden“, betont Lars Wiedemann.

Iburg1Zentral gelegen, direkt in der Fußgängerzone des Kurortes Bad Oeynhausen, öffnet die Rechtsanwaltskanzlei „Iburg & Kollegen“ die Pforten für ihre Mandanten. Der Außenputz des modernen Gebäudes in der Klosterstraße 19 a ist noch ganz frisch und glänzt weiß in der Sonne. Erst im September des vergangenen Jahres hat die Kanzlei hier ihren neuen Standort bezogen und mit dem Umzug auch gleich auf die marktführende Kanzleisoftware RA-MICRO umgerüstet. Einer der stärksten RA-MICRO Vertriebspartner in Deutschland, die Firma Michgehl & Partner aus Nordwalde, hat die Kanzlei dabei betreut.

Viele Jahre hatte Bernd Iburg, Leiter der Rechtsanwaltskanzlei Iburg & Kollegen (Klosterstraße 19 a, 32545 Bad Oeynhausen, 05731-86972-0, www.iburg-kollegen.de ), mit einer anderen Rechtsanwaltskanzleisoftware gearbeitet, „mit dem Umzug wollte ich mich auch im Arbeitsprozess moderner aufstellen und habe mich für die Software RA-MICRO und natürlich auch für neue und moderne Hardware entschieden“, sagt der Rechtsanwalt und Notar. Die Angst um den Datenverlust bei der Umstellung hatte die Jahre ins Land ziehen lassen. Erst als Michgehl & Partner ihre Garantie geben, dass keine Daten verloren gehen, entschließt sich Bernd Iburg für den Schritt Richtung Zukunft, den er bis heute nicht bereut. „Das Team und ich sind sehr zufrieden mit der Software“, betont der Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht. Lediglich bei den Buchungsdaten habe es Probleme gegeben, aber die habe eine Rechtsanwaltsfachangestellte bereits wieder ins System eingepflegt. Mittlerweile kann sich Bernd Iburg einen Alltag ohne RA-MICRO nicht mehr vorstellen. „Eine wahre Arbeitserleichterung, da sind wir uns hier in der Kanzlei alle einig“, betont Bernd Iburg.

Zuverlässige und moderne Software

Für den technik- und computerversierten Rechtsanwalt ist eine zuverlässige und moderne Software wichtig. Nur so könne man den Weg in die Zukunft ebnen. Bereits 1977 führt der Weg des jungen Anwalts in die Rechtsanwaltskanzlei Pohlmeyer pp. in Bad Oeynhausen.  Dr. Werner Pohlmeyer hatte die Kanzlei 1932 gegründet. Heute begleiten neben Bernd Iburg auch die Rechtsanwälte Christian Becker und Jochen Upheber die Mandanten durch das Dickicht der Rechtslagen. Neun weitere Mitarbeiter halten als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte dem Rechtsanwaltstrio den Rücken frei. Ob im Bereich Bau- und Architektenrecht, im Verkehrs-, Handels-, Wirtschafts- Immobilien-, Wohnungseigentums-, Erb-, Vertrags-, Arbeits-, Familien-, Miet-, oder IT-Recht, hier gibt es für viele Rechtsbereiche den passenden Experten. Zusätzlich ist Bernd Iburg noch Notar und kann die notariellen Arbeiten für die Kanzlei „Iburg & Kollegen“ abdecken. Eigentlich wollte der heute 63-Jährige ein Naturwissenschaftliches Studium absolvieren. „Ich wollte immer Chemie studieren. Ein toller Chemielehrer in meiner Schulzeit hat mir diesen Bereich schmackhaft gemacht“, erinnert sich Bernd Iburg lächelnd. Doch der Weg zu Bundeswehr und ein Ausflug in die Rechtskunde an der Offiziersschule eröffnete Iburg das Feld der Rechtslehrer. „Das fand ich damals ganz spannend“, erklärt er. Und auch noch heute kann er sich keinen anderen Beruf vorstellen, auch wenn die Aufgabenbereiche komplexer geworden seien.

Zugriff auf die aktuellsten Rechtslagen

Die Software von RA-MICRO reagiert immer wieder auf diese komplexen Veränderungen und Neuerungen. „RA-MICRO ist immer auf dem neuesten Stand. Das gefällt mir und ich nutze es tagtäglich“, erklärt Rechtsanwalt Iburg. Das Team kann sich auf den aktuellsten Stand der Software in Kombination mit juristischen Recherchediensten verlassen, denn online hole sich die Software vor jedem Start die neuesten Daten – die Version 7 mache ihre Updates im Hintergrund, ohne den Arbeitsalltag zu stören. Somit gebe es für die Arbeit der Rechtsanwälte immer die neuesten Urteile und andere Veröffentlichungen, die sich heute in immer kürzeren Zeitabständen ändern, und andere aktuelle Daten, wie beispielsweise die Daten der Düsseldorfer Unterhaltstabelle oder des Bußgeldkatalogs. Dafür ist lediglich der Zugang zum Internet notwendig. Das Internet ermögliche es außerdem, dass die Anwälte auch von außerhalb sicher auf den Server der Kanzlei zugreifen können, ihre Terminkalender einsehen und aktualisieren und ihre E-Mails checken können – kleine Arbeiten von unterwegs oder Zuhause werden damit möglich. „Mit meinem Ipad und meinem Smartphone ist RA-MICRO kompatibel“, so Iburg. Trotzdem kann er sich eine papierlose Kanzlei nicht vorstellen. „Unsere Kladden mit allen Unterlagen zu jedem Fall sind nicht wegzudenken“, räumt Bernd Iburg ein.

Michgehl & Partner als kompetenter Partner

Begeistert hat ihn außerdem das digitale Diktiersystem „DictaNet“ als Ergänzung, auch diese Komponenten wurden von Michgehl & Partner installiert. DictaNet digitalisiert Diktate und ermöglicht somit, dass diese Dateien per E-Mail versendet werden können und jeder Mitarbeiter in der Kanzlei Zugriff darauf hat, sie bearbeiten oder nutzen kann. Das lästige Zurück- und Vorspulen analoger Diktate habe somit ein Ende gefunden und „ich kann die digitalen Diktate nun an mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig verteilen“, erklärt der Rechtsanwalt. Das ermögliche eine schnelle Bearbeitung der Diktate. Sogar mit Hilfe seines Smartphones kann er kleinere Diktate in die Kanzlei schicken. Drückt einmal der Schuh, helfen das Nordwalder Softwareunternehmen Michgehl & Partner mit einer Hotline oder das sogenannte RA-TV mit kleinen Filmen, die eine gute Hilfestellung sind. Die Software sei sehr umfangreich und für jeden sei eine spezielle Komponente dabei. Dabei sei die Bedienung aber nicht kompliziert und wer sich ein bisschen mit der Bedienung von Computerprogrammen auskenne, habe keine Probleme im Umgang mit RA-MICRO. Archivierte Daten und gespeicherte Bausteine ermöglichen eine rasche und unkomplizierte Erstellung von Anschreiben. Iburg lobt auch die Kompatibilität zu allen anderen Anwenderprogrammen auf den Computern. Im Vergleich zu der alten Rechtsanwaltssoftware sei RA-MICRO ein Quantensprung in der Arbeitsalltagsbewältigung. „Und mit Michgehl & Partner an unserer Seite haben wir mit RA-MICRO eine kompetente Unterstützung gefunden“, sagt Bernd Iburg.

Foto Rechtsanwälte Preuß uaDass der Ursprung der Rechtanwaltskanzlei „Preuß – Witthaut – Braun – Dr. Wetterau“ bereits in das Jahr 1896 zurückgeht, wird eigentlich nur noch beim Blick in die Geschichtsbücher der Düsseldorfer Kanzlei deutlich: Denn die Fahnen der Kanzlei wehen im Zukunftswind. Mit der Einführung der marktführenden Kanzleisoftware RA-MICRO hat sich der Arbeitsalltag der Rechtsanwälte und der Kanzleimitarbeiter dem Fortschritt angepasst. „Bei der Einführung im Juni 2004 hat uns die Firma Michgehl & Partner aus Nordwalde unterstützt“, erinnert sich Oliver Braun, einer der vier Partner der Düsseldorfer Kanzlei.

„Wir brauchten damals unbedingt eine neue Software. Die Software, mit der unsere Kanzlei damals arbeitete, war veraltet. Außerdem unterstützte diese nicht die gängigen Anwenderprogramme des von Microsoft Windows“, erklärt Rechtsanwalt Oliver Braun die Entscheidung für die Softwareumstellung auf RA-MICRO. Seitdem pflegt die Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei ein enges Verhältnis zum Unternehmen Michgehl & Partner, das die Umstellung damals umfassend begleitet hat und dafür sorgte, dass alles völlig reibungslos ablief. „Diesen Schritt haben wir keine Minute bereut“, betont Oliver Braun, der in der Kanzlei seinen Tätigkeitsschwerpunkt auf das Zivilrecht, vornehmlich Wohnraummietrecht, gelegt hat.

An die Einführung von RA-MICRO kann er sich sehr genau erinnern, denn er war damals an der Auswahl der passenden Software beteiligt und ist intern auch heute der „Mann“ für diese Software. Damals spielte die selbsterklärende und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche von RA-MICRO sowie die Integration in Microsoft Office eine entscheidende Rolle. Ganz besonders hat ihn die Vernetzung der einzelnen Arbeitsplätze über den Microsoft Exchange Server begeistert. So könne man vom eigenen Arbeitsplatz Einblick in die E-Mails und Kalender der Kollegen haben, sei somit immer auf dem aktuellsten Stand, auch wenn Kollegen in den Urlaub gehen oder plötzlich krank werden, sagt Braun und spricht in dem Zusammenhang von Zeitersparnis und  Arbeitserleichterung.

Die Partner Peter Preuß, Stefan Witthaut, Dr. Matthias Wetterau und auch Oliver Braun, die der Düsseldorfer Kanzlei ihren Namen geben, sowie die Rechtsanwälte Hagen Marten und Astrid Elbers und auch die sechs Rechtsanwaltsfachangestellten können sich ihre Arbeit ohne RA-MICRO nicht mehr vorstellen.

Stark aufgestellt ist das Team im gesamten Zivilrecht, mit einer deutlichen Ausprägung im Wirtschafsrecht. Jeder der Rechtsanwälte deckt in der Kanzlei, ansässig in der vierten Etage des „Miele-Hauses“ (Kreuzstraße 34, 40210 Düsseldorf, 0211-975080, www.rae-preuss-partner.de), ein bestimmtes Rechtsgebiet ab – hier wird jeder Mandant den passenden Ansprechpartner finden, wenn es um seine Belange geht.

Zurückgehend auf das sozialpolitische Engagement von Dr. Max Liertz, dem Begründer der Rechtsanwaltskanzlei,  hat sich die Kanzlei  auf der Betreuung zahlreicher Wohnungsunternehmen in Düsseldorf spezialisiert. „Das Wohnraummietrecht und das gewerbliches Mietrecht nehmen in unserer Tätigkeit einen erheblichen Raum ein. Hinzu tritt das private Baurecht“, erklärt Rechtsanwalt Oliver Braun. Sein Werdegang in der Düsseldorfer Kanzlei beginnt schon als Schülerpraktikant. Nach seinem Studium kehrt er 2002 als Rechtsanwalt in den Dienst der Kanzlei zurück  und wird 2006 zum Partner.

Zusätzlich arbeitet die Düsseldorfer Kanzlei mit Zeitungsverlagen hinsichtlich des kollektiven und individuellen Arbeitsrechts und im Vertriebsrecht zusammen, die Sozietät vertritt bundesweit namhafte Industrie- und Handelsunternehmen verschiedener Branchen und Versicherungsunternehmen in Fällen der Abwicklung von Haftpflicht-Großschäden sowie im Bereich der privaten Unfallversicherung.

Bei ihrer  Arbeit könne sich die Kanzlei ganz auf die stabile und fehlerfreie Software RA-MICRO verlassen. Arbeitserleichterung habe auch das digitale Diktiersystem „DictaNet“ und die „Dragon-Spracherkennung“ als Ergänzung, die ebenfalls Michgehl & Partner installiert hat, mit sich gebracht. Das lästige Zurück- und Vorspulen analoger Diktate habe somit ein Ende gefunden und „ich kann die digitalen Diktate nun an mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig verteilen“, erklärt Oliver Braun. Das ermögliche eine schnelle Bearbeitung der Diktate.

Er lobt auch die vorbildliche Integration des elektronischen Mahnverfahrens in RA-MICRO.  Die Einführung dieses Verfahrens machte eine elektronische Einreichung von Mahnbescheiden zur Pflicht. „RA-MICRO ordnet die elektronischen Rückmeldungen direkt in die entsprechenden Akten ein“, beschreibt Rechtsanwalt Braun die Arbeitserleichterung durch RA-MICRO. Und bei der Erstellung von Mahnbescheiden verfügt die Software über eine automatische formelle Prüfung, d. h. Fehler in den Anträgen verhindert die Software. „Mit der Software können wir einfach effektiver arbeiten“, resümiert der Anwalt.

Wenn es denn dann trotzdem mal an einer Stelle Probleme gibt – sozusagen der Softwareschuh drückt – leistet das Nordwalder Unternehmen Michgehl & Partner umgehend Hilfe. „Egal bei welcher Sache, hier wird zeitnahe Hilfe geleistet“, sagt der 37-Jährige. Immer auf dem neuesten Stand sei RA-MICRO, lobt Oliver Braun, denn die Software mache seit der Version 7 ihre Updates im Hintergrund, ohne den Arbeitsalltag zu stören.

Gemeinsam mit Michgehl & Partner hat die Düsseldorfer Kanzlei außerdem 2004 und 2007 ihren Server erneuert. Dabei lobt er auch hier vor allem die Betreuung durch das Unternehmen. „Denn obwohl Michgehl & Partner in Nordwalde sitzen, also viele Kilometer von Düsseldorf entfernt, verfügen sie über eine gutes Netz an Mitarbeitern vor Ort. Deshalb kann uns auch hier immer wieder zeitnah geholfen werden“, sagt Oliver Braun. Die Behebung von Problemen laufe nicht abgeschottet vom Team im Hintergrund ab, alle Schritte werden erläutert, so dass Oliver Braun kleinere, eher selten auftretende, Fehler selber beheben könne. „Das nenne ich einen ganz hervorragenden Kundenservice, den Michgehl & Partner da anbietet“, so Oliver Braun.

Salamanca7„Das Arbeiten mit der Kanzleisoftware RA-MICRO ist eine unglaubliche Erleichterung für unseren Arbeitsalltag“, sagt Rechtsanwalt Tomás Salamanca Aguilera, Gründungssozius der Rechtsanwaltskanzlei Salamanca & Santos. Viele Softwareangebote für Anwälte hat er bereits getestet, aber mit keinem ist er so zufrieden wie mit RA-MICRO. Als marktführende Kanzleisoftware – mehr als 14.000 Kanzleien arbeiten mit der Software – sei sie eben ausgereift, betont der Münsteraner. Integriert wurde die Software durch die Michgehl & Partner GmbH aus Nordwalde, einer der stärksten RA-MICRO Vertriebspartner in Deutschland.

Übersichtlich, kinderleicht in der Bedienung, immer auf dem neuesten Stand und zuverlässig, so beschreibt es Tomás Salamanca Aguilera. Und dank der technischen Installation und der Schulung durch die Mitarbeiter der Firma Michgehl & Partner, hat Salamanca Aguilera auch nur positive Erinnerungen an die Einführung der Software in seine Kanzlei. „Michgehl & Partner haben uns komplett passend ausgestattet, alles installiert und unsere Mitarbeiter umfassend geschult“, erinnert sich der gebürtige Spanier.

Gemeinsam mit seiner portugiesischen Ehefrau, der Rechtsanwältin Licínia Santos, gründete Salamanca Aguilera vor nunmehr 10 Jahren die Kanzlei „Salamanca & Santos“, die heute eine Hauptniederlassung am Prinzipalmarkt, (Lambertikirchplatz 4, 48143 Münster -direkt an der Lambertikirche- Tel.: 0251/67 44 55 0), eine Zweigniederlassung in Hamm und verschiedene Kooperationen unterhält. Seit 2005 arbeitet die Kanzlei mit RA-MICRO. „Wer die gängigen Arbeitsprogramme am Computer bedienen kann, der hat auch mit RA-MICRO keine Probleme. Die Software ist selbsterklärend“, betont Tomás Salamanca Aguilera.

Der Bürogemeinschaft am Lambertikirchplatz gehören zurzeit 7 Rechtsanwälte und ein Mitarbeiterstab an, der international ausgerichtet ist. Neben den üblichen Rechtsgebieten einer Rechtsanwaltskanzlei, wie Arbeits-, Ausländer-, Familien-, Gesellschafts-, Miet-, Straf,-Vertrags-, Verkehrs-, Handels- und Wirtschaftsrecht, Inkasso und Zwangsvollstreckung, deckt die Bürogemeinschaft darüber hinaus den deutsch-spanischen, deutsch-portugiesischen, deutsch-griechischen und deutsch-türkischen Rechtsverkehr sowie das internationale Privatrecht und das Europarecht ab. Durch die Muttersprachler und das gesamte Team findet die Mandatsbetreuung auch in den Sprachen deutsch, englisch, französisch, griechisch, holländisch, türkisch, portugiesisch, spanisch und arabisch statt. Darüber hinaus verfügt die Bürogemeinschaft über entsprechende Kooperationskanzleien in Spanien, Portugal, Griechenland, Türkei und Israel, mit denen eng zusammengearbeitet wird. Eine Kombination, die ihresgleichen sucht.

„Auf diese Weise helfen wir nicht nur deutschen Privatpersonen und Unternehmen bei ihren Rechtsproblemen in Deutschland und im Ausland, sondern auch den Menschen, Institutionen und Unternehmen ausländischer Herkunft bei Fragen und bei Beratungsbedarf mit Bezug zum deutschen Recht sowie bei der Lösung ihrer Rechtsprobleme in Deutschland“, erklärt Salamanca Aguilera, der u.a. auch Mitglied der Deutsch-Spanischen Juristenvereinigung und des Ausländischen Anwaltsvereins Deutschland ist.

Um ihren Mandanten neben der juristischen auch eine breitere, unternehmerische und logistische Unterstützung anbieten zu können gründete die Kanzlei „Salamanca & Santos“ zusammen mit einer international tätigen Unternehmensberatung und der Wirtschafts-förderung der Stadt Münster die umfassende Beratungsplattform für Unternehmen, Investoren, Exporteure und Importeure „Plameex“.

Angesichts des nicht selten turbulenten Kanzleialltages ist es beruhigend, dass die Heilige Katharina von Alexandrien als Schutzpatronin der Anwälte und Notare von der Lambertikirche einen Blick in die Kanzleiräume wirft. „Und, dass wir uns auf RA-MICRO verlassen können“, betont Tomás Salamanca Aguilera. Immer auf dem aktuellsten Stand sei die Software, denn vor jedem Start hole sich das Programm die neuesten Daten online. Somit kann sich Salamanca Aguilera darauf verlassen, dass er neue Rechtsurteile und andere aktuelle Daten hat, die er für seine Arbeit braucht. „Dafür braucht man keine großen Update-DVDs“, begrüßt der Rechtsanwalt. Auch die Vielfältigkeit des Angebots fasziniert ihn immer wieder aufs Neue: „Das Programm ist so umfangreich, dass man stets neue Dinge entdeckt, die einem den Arbeitsalltag erleichtern.“ Wenn es dann doch einmal hakt, hilft das Softwareunternehmen mit einer Hotline oder das sogenannte RA-TV mit kleinen Filmen, die den Umgang mit einzelnen Anwenderpunkten erklärt. Archivierte Daten und gespeicherte Bausteine ermöglichen eine rasche und unkomplizierte Erstellung von Anschreiben. Lohnbuchhaltungen, Erstellung von Statistiken über eine Recherche-komponente, mit denen im Internet beispielsweise Informationen über die Solvenz von Unternehmen abgerufen werden können, sind einige hilfreiche Programmpunkte, die RA-MICRO mitbringt. Außerdem könne man auch von außerhalb auf die Software zugreifen, das ermögliche das Arbeiten von einem anderen Arbeitsplatz aus, als dem in der Kanzlei in Münster. Begeistert hat Salamanca Aguilera außerdem das digitale Diktiersystem „DictaNet“ und die „Dragon-Spracherkennung“ als Ergänzung, die ebenfalls die Firma Michgehl & Partner installiert hat. DictaNet digitalisiert Diktate und ermöglicht somit, dass diese Dateien per E-Mail versendet werden können und jeder Mitarbeiter in der Kanzlei Zugriff darauf hat, sie bearbeiten oder nutzen kann. Mit der Spracherkennungssoftware „Dragon“ wird das Diktat direkt in ein Dokument umgesetzt. „Das Programm ist lernfähig. Je mehr Wörter ich ihm liefere umso größer wird der Wortschatz“, erklärt Salamanca Aguilera begeistert. Und weiter fügt er hinzu: „Die Zusammenarbeit mit Firma Michgehl & Partner läuft völlig reibungslos. Wir sind froh, solch einen zuverlässigen und kompetenten Partner an unserer Seite zu haben.“

Icon BackupIhre Daten sind ein wertvolles Gut – zusammen mit der besonderen Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB ergibt sich ein sehr hoher Schutzbedarf. Hierfür sollten Sie einen Dienstleister in Anspruch nehmen, der sich mit den rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen in  Anwaltskanzleien auskennt. Gerade bei der Datensicherung wissen wir, dass die Mehrzahl der Anwaltskanzleien große Unzulänglichkeiten aufweist, die im Ernstfall zu Datenverlust oder Geheimnisoffenbarung führen.