RA-MICRO, Anwaltsforum, Kanzleisoftware, Kanzlei-IT, Kanzleistrategie, Marketing, Betriebswirtschaft für Rechtsanwälte, Kanzlei-IT und Organisation: Das Themenspektrum des Michgehl & Anwaltsforums scheint sich auch beim zweiten Mal zu bewähren und hat ein Ziel – unternehmerische Impulse an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte zu geben und gemeinsam zu diskutieren. Nach der ungeplanten Großveranstaltung im vergangenen Jahr haben wir das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum bewusst kleiner gehalten und mit über 60 Anmeldungen genau die Zahl erreicht, die wir in unserem Stammhaus in Nordwalde bei Münster auch artgerecht empfangen können. Neben dem ganztägigen Workshop der Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann standen in der „Speaker´s Corner“ des Anwaltsforums Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei, mobiles Arbeiten, Digitale Akte, IT-Sicherheit, Kanzlei-IT aus dem Rechenzentrum und ein erster Live-Einblick in das besondere elektronische Anwaltspostfach beA auf dem Programm. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Rückblick ermöglichen.

Strategie und Marketing in der Anwaltskanzlei

Strategie, Marketing, Anwaltskanzlei, Johanna Busmann, Die Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann ist vielen Rechtsanwälten gut bekannt: Als Autorin des Fachbuchs „Chefsache Mandantenakquise“ und Vortragsrednerin auf bundesweiten Anwaltsveranstaltungen hat sie sich insbesondere im Themenbereich anwaltliche Akquise einen guten Namen erarbeitet. So haben sich zum ganztägigen Workshop auch deutlich mehr Interessenten angemeldet als Plätze zur Verfügung standen. Umso mehr konnten sich die wirklich Teilnehmenden über einen intensiven Workshop freuen. Hier wurden grundsätzliche Fragen der Kanzleistrategie nicht nur diskutiert, sondern gleich in der Gründung fiktiver Anwaltskanzleien praktisch umgesetzt.

Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Webseite: Wie schaffe ich es bei Google auf die ersten Plätze? Wie kommuniziere ich nutzenorientiert? Wie gewinne ich auch online das Vertrauen meiner Besucher? Diese und weitere Fragen wurden anhand zahlreicher Praxisbeispiele und Checklisten intensiv bearbeitet. Wenig überraschend war demnach, dass sich die Teilnehmer in den Pausen zufrieden bis begeistert zeigten und mit vielen neuen Ideen und konkreten Umsetzungsvorlagen den Heimweg antraten. Aufgrund der hohen Zufriedenheit und der großen Nachfrage haben wir Frau Busmann direkt für einen Zusatztermin in Dortmund gewinnen können. Melden Sie sich direkt hier für den Workshop am 9. November an. 

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei

Betriebswirtschaftlicher Arbeitskreis Anwaltskanzleien„Wer von Ihnen kennt die Umsatzrentabilität der Kanzlei?“ – auf diese Eingangsfrage von Dipl.-Kfm. Holger Esseling hoben immerhin drei der Anwesenden die Hand, wenn auch teils etwas zögerlich. In den darauf folgenden 50 Minuten stellte der Michgehl-Geschäftsführer ein grundlegendes Kennzahlensystem für Anwaltskanzleien vor. Anhand der BWA und der Sachkonten aus RA-MICRO lassen sich zunächst die Umsätze der einzelnen Referate und die Kosten auslesen. Nach der Aufschlüsselung der Kosten auf die einzelnen Kanzleibereiche kann die jeweilige Wertschöpfung ermittelt werden.

Da Zeit das wesentliche Kriterium der Ressourcenaufteilung ist, empfiehlt Esseling eine detaillierte Zeiterfassung, um auch die Mitarbeiterproduktivität, durchschnittliche Stundensätze und Abrechnungsquoten zu berechnen und letztlich die Rentabilität einzelner Mandate bestimmen zu können. Diese Informationen wiederum seien die Grundlage der strategischen Planung. Hinzu kommen Kennzahlen aus den Bereichen Finanzbuchhaltung, Mandanten und Mitarbeiter. All diese Zahlen sind Esseling zufolge jedoch wenig aussagekräftig, sondern entfalten ihre Kraft erst im Vergleich mit Vorjahres- und Planwerten – und vor allem im Vergleich zu anderen Anwaltskanzleien.

Daher endete der Vortrag auch mit einer Einladung zur Gründung eines betriebswirtschaftlichen Arbeitskreises: Zehn Kanzleien ähnlicher Größe und Struktur, aber ohne direkte Konkurrenzsituation, treffen sich halbjährlich, um unternehmerische Fragen zu diskutieren. Die Grundlage bilden ihre pseudonymisiert eingegebenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Diese Art von Austausch hat der Referent bereits in anderen Branchen als sehr wertvoll erlebt und konnte sich gleich über die ersten fünf Interessenten freuen. Das kostenfreie Auftakttreffen wird am Mittwoch, den 07.12.2016, 14:00 – 17:00 Uhr in Düsseldorf stattfinden. Bei Interesse senden Sie schon jetzt gerne eine Mail an h.esseling@michgehl.de

Digitale Aktenführung mit E-Akte, Workflows und beA

RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwaltsforum, Wenige Tage vor der geplanten Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs beA stellen sich viele Anwaltskanzleien die Frage, wie sie ihre Organisation auf die Digitalisierung vorbereiten können. Rechtsanwältin Tina Ablas hat dazu den Soll-Zustand in vielen Facetten dargestellt und aufgezeigt, welche Vorbereitungen die Kanzleien treffen müssen oder sollten. Vom Einscannen der Eingangspost über die elektronische Verarbeitung, Notizen und Verfügungen bis hin zum E-Brief und der kommenden Synchronisation der Kanzleisoftware mit dem beA: Für die meisten Anwaltskanzleien ist hier noch viel zu tun. „Nutzen Sie die Zeit bis zur verpflichtenden Einführung am 1.1.2018 zur Vorbereitung“, lautete der zentrale Appell. Wie gut Sie auf den elektronischen Rechtsverkehr vorbereitet sind, können Sie mit vier einfachen Fragen hier überprüfen: http://www.michgehl.de/erv-check/

Möglichkeiten der mobilen Arbeit

Jasmin Besseling, Anwaltsforum, Michgehl & Partner, Kanzleisoftware, RA-MICRO, Ja, mit der Digitalisierung ist es wie mit einer Erkältung: Es wird erst schlimmer, bevor es besser wird… Für Juristen steht einiges an Arbeit an, um fit für den elektronischen Rechtsverkehr zu werden. Eine der lockenden Belohnungen ist dabei die Möglichkeit, vollständig zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten. Schon heute bestehen dazu einige Möglichkeiten, wie Alexander Pulvermüller anhand der Dictanet GO App und … mit der RA-MICRO GO App praktisch zeigten. So lassen sich Dokumente auf dem Smartphone oder Tablet mobil mitnehmen, bearbeiten und mit dem Datenbestand in der Kanzlei synchronisieren. Michgehl-Kanzleiberaterin Jasmin Besseling zeigte zudem die Möglichkeit, einen komplett eingerichteten Kanzlei-Arbeitsplatz im Rechenzentrum von jedem Ort aus zu bedienen und damit auch auf mobilen Geräten einen Vollzugriff auf RA-MICRO und die Kanzleidaten zu erhalten. Diese Lösung wurde im folgenden Vortrag nach der Mittagspause vertieft.

Kanzlei-IT im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum

RA-CLOUD, RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwalts-RechenzentrumEinen Meilenstein in der Entwicklung mobiler und sicherer Kanzleiarbeit stellten die beiden Michgehl-Geschäftsführer Franz-Josef Michgehl und Holger Esseling gemeinsam vor: Die gesamte Kanzlei-IT im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum. Wo bisher sehr heterogene und wenig sichere IT-Systeme in den einzelnen Kanzleien betrieben werden, stellt Michgehl & Partner ein zentral betriebenes und standardisiertes System in ihrem Rechenzentrum in Düsseldorf zur Verfügung. Für den Zugriff reicht ein Endgerät, egal ob PC, Notebook oder Tablet, sowie ein Internetanschluss. Das Endgerät dient dabei als Fernsteuerung, übermittelt Tastatur- und Mauseingaben und erhält den Bildschirminhalt als Ausgabe zurück. Die Systemanforderungen an das Gerät und die Verbindung sind daher minimal.

Alle kritischen Komponenten werden in diesem Konzept zentralisiert und von Michgehl & Partner betrieben. Kanzleien erhalten vertraglich garantierte Verfügbarkeiten und haben ansonsten mit der Server-Infrastruktur nichts mehr zu tun – es sei denn, sie wollen es, denn das gleiche IT-Systeme kann auf Wunsch auch in der Kanzlei betrieben werden. Die Live-Präsentation stieß bei allen Anwesenden auf Erstaunen: Selbst auf einem iPad lief RA-MICRO so schnell, wie es niemand im Raum von seinem eigenen Server gewohnt war. Liegt die Zukunft der Kanzlei-IT im Rechenzentrum? Holger Esseling zeigt sich überzeugt: „Dieses Niveau an Geschwindigkeit und Sicherheit kann keine Kanzlei leisten. Oder wo steht Ihre Argon-Löschanlage?“.

IT-Sicherheit in der Anwaltskanzlei

055-img_0184„IT-Sicherheit ist Chefsache“, sagt der Chef und Gründer der Michgehl & Partner GmbH, Franz-Josef Michgehl. Und aktuell ist sie wohl eine der wichtigsten Chefsachen, die es gibt. Fast jeden Tag trifft beim IT-Dienstleister aktuell ein Anruf einer Kanzlei ein, nicht mehr arbeiten kann, weil ein Trojaner den gesamten Datenbestand verschlüsselt hat. Franz-Josef Michgehl zeigte daher eindrücklich, welche Maßnahmen eine Infektion verhindern: Insbesondere die intensive Untersuchung eingehender Mails mit spezieller Mail Protection Software, Firewalls mit Unified Threat Management (UTM) und die Sensibilisierung der Mitarbeiter spielen dabei eine große Rolle. Auch dem Monitoring der wichtigsten IT-Parameter und dem automatisierten Patch Management kommen große Bedeutung zu.

Diskussionsrunde beA: Was kommt auf Anwaltskanzleien zu?

163-_mg_0084Die nächste Premiere für alle Teilnehmer stellte Kanzleiberaterin Jasmin Besseling vor: das beA – live und in Farbe! Michgehl & Partner verfügt bereits seit einigen Tagen über einen Zugang zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach in einer Schulungsumgebung und hat sich mit dem System bereits intensiv vertraut gemacht. Dieses Wissen teilte Jasmin Besseling mit den anwesenden Anwältinnen und Anwälten. Die Reaktionen reichten dabei von verhaltener Vorfreude, dass nun doch wirklich etwas in Bewegung zu kommen scheint bis zu skeptischer Enttäuschung, dass weder die Schnittstellen zur Kanzleisoftware existieren noch die Web-Anwendung so ausgereift ist, dass sie sich komfortabel nutzen ließe. Einen Live-Blick in beA und die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen zum Anwaltspostfach erhalten Sie bei einem unserer neu angesetzten Seminartermine zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach. Zum Seminarkalender…

Vor dem Event ist nach dem Event

414-img_0418Aus unserer Sicht war das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum ein voller Erfolg. Wir haben viel positives Feedback von den Teilnehmern erhalten und werden das Format in leicht veränderter Form auch in 2017 fortführen. Bedanken möchten wir uns bei allen Teilnehmern für die aktive Mitwirkung und die tollen Gespräche, Johanna Busmann für einen exzellenten Workshop und allen Mitarbeitern und Referenten für eine tolle Vorbereitung und Umsetzung. Senden Sie uns gerne Ihre Anmerkungen und Wünsche für das nächste Mal mit dem Kontaktformular auf dieser Seite. Wir freuen uns auf Ihre Hinweise!

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVAm 23. September 2016 findet das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum in Nordwalde / Münster statt. Nach der überaus erfolgreichen Premiere mit über 100 Teilnehmern im Vorjahr konnten wir auch für dieses Jahr spannende Referenten und Themen für den strategischen Austausch von Anwalt zu Anwalt gewinnen. Die Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann, Autorin des Fachbuchs „Chefsache Mandantenakquisition“ wird einen Tagesworkshop zur Strategie und Vermarktung der Anwaltskanzlei halten. Darüber hinaus werden betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei, Digitalisierung, Mobilität und das Deutsche Anwalts-Rechenzentrum auf der Agenda stehen.

Da die Teilnehmerzahl in diesem Jahr auf 60 begrenzt sein wird und insbesondere der Tagesworkshop schnell ausgebucht sein wird, empfehlen wir Ihnen, sich direkt die Teilnahme am Anwaltsforum zu sichern. Nutzen Sie dazu das Kontaktformular am Ende des Artikels oder die Faxanmeldung.

Vom Organ der Rechtspflege zum Unternehmer: Die Agenda

10:00 – 10:10

aaaaa HE FJMBegrüßung durch Unternehmensgründer und geschäftsführenden Gesellschafter Franz-Josef Michgehl und Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Holger Esseling

 

 

10:10 – 13:00

buch-busmann-cover_neuTagesworkshop Teil I (Seminarraum, Anmeldung erforderlich)

Strategie- und Zielfindung in der Anwaltskanzlei

Johanna Busmann, Kanzleiberaterin und Autorin des Fachbuchs „Chefsache Mandantenakquisition“

 

10:10 – 11:00

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVWorkshop Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei (1. OG)

Dipl.-Kfm. Holger Esseling

 

 

 

11:00 – 12:00

aaaaa TAB kleinDigitale Aktenführung mit E-Akte, Workflows und beA (1. OG)

Rechtsanwältin Tina Ablas

 

 

 

12:00 – 13:00

aaaaa JBE kleinMöglichkeiten der mobilen Arbeit (1. OG)

Jasmin Besseling, Kanzleiberaterin

 

 

 

 

13:00 – 14:00          Mittagspause

 

14:00 – 17:00

buch-busmann-cover_neu

Tagesworkshop Teil II (Seminarraum, Anmeldung erforderlich)

Aufbau Kanzlei-Marketing und Umsetzung auf der Webseite

Johanna Busmann, Kanzleiberaterin und Autorin des Fachbuchs „Chefsache Mandantenakquisition“

 

14:00 – 15:00

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVDie RA-CLOUD im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum (1. OG)

Dipl.-Kfm. Holger Esseling

 

 

 

15:00 – 16.00

aaaaa FJM kleinIT-Sicherheit in der Anwaltskanzlei (1. OG)

Franz-Josef Michgehl

 

 

 

 

16:00 – 17:00

besonderes elektronisches anwaltspostfach

Diskussionsrunde beA: Was kommt ab dem 29. September auf Anwaltskanzleien zu? (1. OG)

 

 

17:00 – 18:00

RA-CLOUD, RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwalts-RechenzentrumAusklang und Besichtigung der Kanzlei der Zukunft „reloaded“: Die RA-CLOUD im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum

 

 

Jetzt zwei kostenlose Teilnehmerplätze sichern

Wir  gehen davon aus, dass das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum schnell ausgebucht sein wird. Als Leser unseres Newsletters und unseres Blogs laden wir Sie ein, mit 2 Personen kostenfrei am allgemeinen Programm des Anwaltsforums teilzunehmen, die Teilnahme am Tagesworkshop mit Johanna Busmann kostet 49,- € pro Person. Sie können hier auch auf die Faxanmeldung zugreifen. Wir freuen uns auf Sie am 23. September in Nordwalde bei Münster.

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Zuschauer

Der strategische Austausch von Anwalt zu Anwalt feierte im vergangenen Jahr eine überwältigende Premiere: 144 Anmeldungen haben wir zum 1. Michgehl & Partner Anwaltsforum erhalten. Am 23. September 2016 findet nun der Nachfolger statt: Das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum in Nordwalde bei Münster. Einmal mehr werden werden wir in Workshops und Vorträgen unternehmerische Themen in der Anwaltskanzlei behandeln. Für den Teil Strategie-Entwicklung und Vermarktung konnten wir die Hamburger Kanzlei-Beraterin Johanna Busmann gewinnen. Sie wird ganztägig in einem Raum einen Intensiv-Workshop die Möglichkeit bieten, das Leistungsspektrum und die Nutzenargumentation der Kanzlei auf den Punkt zu bringen und damit erfolgreicher zu akquirieren.

Die Themenbereiche Kanzlei-Strategie und Kanzlei-Organisation möchten wir wie im vergangenen Jahr mit Vorträgen und Workshops von Anwalt zu Anwalt abdecken. Für Ihre Themenwünsche oder Ihren eigenen Vortrag freuen wir uns auf Ihre Beantwortung unserer Themen-Umfrage:  https://docs.google.com/forms/d/1fUMc90YOSsSIZvFTyCiDgEvGykmL7c2i4Ej02Tn9_cc/viewform?usp=send_form

Ein neues Format für Rechtsanwälte

Was ist das Michgehl & Partner Anwaltsforum 2016?

  • 23. September 2016, 10:00 – 18:00 Uhr in Nordwalde / Münster
  • Strategischer Austausch von Anwalt zu Anwalt
  • Ganztägiger Strategie-Workshop mit Kanzlei-Beraterin Johanna Busmann
  • Praxisvorträge von Rechtsanwälten
  • Zwei parallele Vortrags-Slots zu unterschiedlichen Themen
  • Themenbereiche Strategie, Akquise, Führung und Kanzlei-Organisation
  • Gemeinsamer Ausklang

Ein Gemeinschaftsprojekt

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – und auch ein Risiko. Das Michgehl & Partner Anwaltsforum lebt von Ihrer Beteiligung. Unsere Kunden, weitere Kanzleien und Dienstleister der Branche diskutieren bereits sehr eifrig auf unseren Hausmessen, Veranstaltungen und Schulungen. Daher erwarten wir ein hohes Interesse an der inhaltlichen Auseinandersetzung miteinander. Und das benötigen wir auch – immerhin soll die Ausgestaltung der Agenda wesentlich durch Rechtsanwälte erfolgen. Die Rahmenagenda teilt sich in zwei Bereiche und könnte so aussehen:

09:30 – 10:00     Eintreffen der Teilnehmer

10:00 – 10:10      Begrüßung

10:10 – 13:00 (Seminarraum 1)

Strategie & Marketing: Entwicklung von Kanzleistrategie und konkreten Zielen, Kanzlei-Beraterin Johanna Busmann

10:10 – 11:00 (Seminarraum 2)

Strategie & Marketing: Spezialisierung und Kooperation als Chance für Anwaltskanzleien (Beispiel Anwaltsvortrag)

Organisation & Führung: Die Rolle der Rechtsanwaltsfachangestellten ändert sich, von der Assistentin zur wertschöpfenden Mitarbeiterin (Beispiel Anwaltsvortrag)

11:00 – 12:00 (Seminarraum 2)

Strategie & Marketing: Wie unsere Kanzlei nach zwei Jahren 50% der Mandanten online gewinnt (Beispiel Anwaltsvortrag)

12:00 – 13:00 (Seminarraum 2)

Organisation & Führung: Hierarchie oder Arbeitskreis – was Anwaltskanzleien von Unternehmen lernen können (Beispiel Anwaltsvortrag)

13:00 – 14:00     Snacks & Gespräche

14:00 – 17:00 (Seminarraum 1)

Strategie & Marketing: Entwicklung einer Online-Strategie für Ihre Kanzlei, Kanzlei-Beraterin Johanna Busmann

14:00 – 15:00 (Seminarraum 2)

Strategie & Marketing: Erfolgsfaktoren der Mandantengewinnung über Fachvorträge – Erfahrungen der Kanzlei XY (Beispiel Anwaltsvortrag)

Organisation & Führung: Digitalisierung – Wie kommen Schriftstücke in die Akte? Erfahrungen einer Anwaltskanzlei (Beispiel Anwaltsvortrag)

15:00 – 16:00 (Seminarraum 2)

Strategie & Marketing: Der einfache Weg zum Honorarvertrag (Beispiel Anwaltsvortrag)

Organisation & Führung: Der Mitarbeiter als Sicherheitslücke in der Anwaltskanzlei (Beispiel Anwaltsvortrag)

16:00 – 17:00 (Seminarraum 2)

Resümee

17:00 – 18:00     Ausklang und Besichtigung der Kanzlei der Zukunft reloaded: Kanzlei-IT im Rechenzentrum

Ihre Themenwünsche, Ihre Vorträge, Ihr Anwaltsforum

Nun sind Sie gefragt: Zur Vorbereitung und Ausgestaltung des Michgehl & Partner Anwaltsforums benötigen wir Ihre Themenwünsche und Ihre Vorträge, die Sie gerne halten möchten. Dazu haben wir die folgende Umfrage vorbereitet und bitten Sie, sich 5 Minuten (wirklich!) Zeit zu nehmen, um das Anwaltsforum 2016 mitzugestalten.

Hier geht es zur Umfrage:https://docs.google.com/forms/d/1fUMc90YOSsSIZvFTyCiDgEvGykmL7c2i4Ej02Tn9_cc/viewform?usp=send_form

Wir freuen uns auf das gemeinsame Experiment und auf Sie – am 23. September 2016 in Nordwalde / Münster.

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVDie besten Geschichten erzählt noch immer das Leben – insbesondere das Leben eines IT-Dienstleisters. Es ist schier unglaublich, was wir täglich in Anwaltskanzleien erleben. Trotz aller Warnungen passieren unfassbare IT-Pannen, bei denen wir nicht sicher sind, ob wir lachen oder weinen sollen. Werden wir so langsam paranoid oder sind unsere Hinweise einfach sinnvoll bis überlebenswichtig? Die wichtigsten Fehler sollten auf jeden Fall vermieden werden, wie auch unsere nächste Geschichte zeigt. Aber lesen Sie selbst.

Ausnahmsweise mal kein Cryptovirus

Auch diese Episode beginnt wie so häufig mit einem Anruf aus einer Anwaltskanzlei. In letzter Zeit ist das häufig gleichbedeutend mit einem neuen Fall von unfreiwilliger Verschlüsselung – unsere Kundin hat jedoch ein anderes Problem: Ihr Internet-Anschluss ist gesperrt worden, auch die Webseite und der E-Mail-Service. Die Anruferin, nennen wir sie Steffi Stumpf, ist durchaus für ihre fröhliche Unbesonnenheit bekannt. Wir sind sehr gespannt, was uns erwartet…

Woher dieser Optimismus?

Seit Monaten bedrängen wir die gute Steffi beinahe, einige wesentliche Maßnahmen der IT-Sicherheit umzusetzen. So ist ihre Datensicherung zuletzt vor fünf Monaten erfolgreich durchgelaufen und sie nutzt noch immer einen Privatkunden-Router. Man braucht schon ein dickes Fell und eine ordentliche Portion Optimismus, um diese Warnungen zu ignorieren. Es ist wie mit den Ampeln auf dem Schulweg: Erst wenn ein Kind überfahren wird, passiert etwas. Bei der Steffi ist nun also der Anschluss gesperrt, sehen wir doch einmal tiefer hinein.

Kennwort 123456…

Schnell stellen wir fest, dass ca. 1500 Mails pro Stunde Steffis Router durchlaufen haben, natürlich einen billigen Privatkunden-Router, wie ihn viele Provider auch an Anwaltskanzleien und Kleinunternehmen senden. Der Anbieter war so freundlich, auch gleich das Kennwort einzurichten: 123456… 123456!!! Als Kennwort! In einer Anwaltskanzlei! Auch für die Webseite und die E-Mails! Eingerichtet vom Provider! Wo leben wir denn eigentlich? § 203 StGB? BDSG? BORA? BRAO? Irgendwie schonmal was von diesen Schlagworten gehört? Ich hätte ja als Privatperson schon immense Bauchschmerzen damit – als Geheimnisträger ist das einfach untragbar. Ich finde Spaßvögel ja wirklich interessant und halte Leichtigkeit für eine Bereicherung des Lebens, aber vor einen Hochsicherheitsbereich gehört ein Türsteher, ein professioneller Wachmann und kein Dackel, den man mit einer Wurst weglocken kann.

Der Türsteher kommt

Wir nehmen uns also endlich, wie seit Monaten dringend empfohlen, die Schnittstelle zwischen Kanzlei und Internet vor und installieren einen geeigneten Türsteher in Form von Router und Firewall. Die Kontrolle über die Datenströme ist hergestellt und die IT-Sicherheit der Kanzlei auf die nächste Ebene gehoben. Eine Beschwerde gab es jedoch: „Wir können jetzt gar keine Online-Spiele mehr machen“. (!!! ???). Daraus lernen wir zwei Dinge: Spaßvögel mögen keine Türsteher und manche lernen es nie… Wie sieht es denn eigentlich mit der IT-Sicherheit in Ihrer Kanzlei aus? Beantworten Sie uns vier Fragen und erhalten Sie einen kostenlosen individuellen 25-seitigen Leitfaden.

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERV„Mit dem Kopf gegen die Wand schlagen verbraucht 150 Kalorien pro Stunde“, wenn diese Postkartenweisheit stimmt, dann brauchen wir bei Michgehl & Partner keine Diäten. In unserer monatlichen Serie „IT-Panne des Monats“ schildern wir, was uns täglich bei unserer Arbeit in Anwaltskanzleien begegnet. Im Mai dürfen wir von einem Highlight berichten, das seinesgleichen sucht. Aber lesen Sie selbst…

Das läuft bei uns alles…

Eine der häufigsten und gefährlichsten Antworten auf Fragen zur IT-Sicherheit in der Kanzlei lautet „Bei uns läuft alles“, gerne in Kombination mit „das macht alles unser Admin“. Diese Aussage bedeutet schließlich nichts anderes als „Ich als Anwalt bin zwar verantwortlich dafür, aber ich kümmere mich nicht darum“. Sieht man dann näher hin, stellt man fest, dass es manchmal an ein Wunder grenzt, dass tatsächlich noch etwas läuft. Im vorliegenden Fall brachte ein Virenscan 200 Schädlinge zum Vorschein. Wie kann denn so etwas passieren?

Immer schön selber machen.

Unser Rechtsanwalt, nennen wir ihn einfach und passend Olli Optimist, hatte bis vor Kurzem einen professionellen Virenscanner, eine unerlässliche Grundlage für die IT-Sicherheit in der Kanzlei. Allerdings auch eine, die Geld kostet und wer bindet sich schon gerne laufende Kosten ans Bein? Olli jedenfalls nicht. Daher entschied er sich gegen die Abo-Variante, die sich selbst aktualisiert und wollte den Virenscanner eigenhändig beobachten und bei Bedarf erneuern. Weil das ja auch immer so gut funktioniert, wenn Rechtsanwälte IT-Systeme betreiben…

Da ist doch ein Virenscanner eingebaut!

Nun ergab es sich, dass die Sicherheitssoftware ihrem Verfallsdatum unaufhaltsam entgegenschritt. Der Olli, gar nicht dumm, hatte kurz vorher erfahren, dass auch MICROSOFT mit den Security Essentials einen Virenscanner an Bord hat, der auch noch kostenlos ist. So entschied er sich kurzerhand dafür, die kostenpflichtige Software auslaufen zu lassen. Dass MICROSOFT Security Essentials aus unserer persönlichen Sicht eine Software ist, bei der man schon im privaten Gebrauch Kopfschmerzen bekommen sollte? Das hätte der Olli ahnen können. Dass eine solche Software allerdings nicht von alleine einspringt, wenn die bisherige Software ausläuft, das hätte er wissen müssen. Wieso? Der ist doch Rechtsanwalt und kein IT-Spezialist. Ja, eben. Dann soll er sich schlau machen oder die Finger davon lassen. Wir empfehlen Letzteres…

Alles wieder gut?

Nun hatte sich der Olli also 200 Viren eingefangen und es ist keinem aufgefallen. Ja, einige Ordner wurden nicht gefunden und manche Dateien waren weg, aber sowas passiert doch schon mal, oder? Richtig, das passiert schon mal, wenn man gleich mehrere Verschlüsselungstrojaner auf dem Rechner hat. Zum Glück war es nicht die neueste Generation von Schadsoftware, so dass einige Daten noch gerettet werden konnten. Nach Entfernung der 200 Viren bleiben dennoch einige Fragen:

  • Wer pflegt die unwiderruflich verlorenen Daten wieder ein? Die kommen ja nicht wieder, nur weil der Virus weg ist?
  • Wer kommt eigentlich der Informationspflicht nach und unterrichtet die Mandanten darüber, dass über Monate hinweg Schadsoftware Zugriff auf Mandantendaten hatte?
  • Wie lässt sich verhindern, dass so etwas erneut vorkommt?

Kostenlose IT-Sicherheitsberatung

Zumindest auf die letzte Frage haben wir eine gute Antwort: Eine IT-Sicherheitsberatung in Ollis Kanzlei. Die haben wir ihm einfach geschenkt, weil er es so dringend nötig hatte. Und wenn Sie sich schon bis hierhin durch den Text geschlagen haben, dann schenken wir sie Ihnen auch. Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular und reservieren Sie einen kostenlosen Termin für Ihre Kanzlei. Wir werden dann zunächst mithilfe eines Fragebogens einen umfassenden Leitfaden für Sie erstellen und im Anschluss persönlich besprechen.

 

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Es gibt so Momente im Leben eines IT-Dienstleisters, wo der Spaß wirklich aufhört. Manchmal ist es zwar zum Lachen, häufig aber auch zum Weinen, was an IT-Pannen und Missgeschicken so auftritt. In der heutigen Ausgabe muss man schon starke Nerven und eine gehörige Portion Gutgläubigkeit besitzen, um die Protagonistin nicht des Vorsatzes zu bezichtigen. Aber lesen Sie selbst.

Hier stimmt doch was nicht…

Rechtsanwalt Siggi Sicher lässt grundsätzlich nichts anbrennen. Deshalb hat er auch einen hervorragenden IT-Service bei uns beauftragt: Seine Systeme werden automatisch laufend analysiert, gesichert, aktualisiert und im Zweifel entstört, bevor sich ein Fehler in der Kanzlei auswirkt. So kommt es auch, dass unsere heutige IT-Panne nicht mit einem Anruf beginnt, sondern mit einer Fehlermeldung in unserem Dashboard: Ein Virus ist in die Kanzlei gelangt.

Wie kommt das da hin?

Der Siggi fragt sich nun zu Recht: Wie kann das sein? Alle E-Mails werden im Vorfeld in einem Rechenzentrum durchleuchtet, die Firewall ist sehr streng konfiguriert und liest auch die Inhalte der Datenpakete. Immerhin hat der Virenschutz angeschlagen und die Datei direkt in Quarantäne gesetzt – kein Schaden und damit leider auch irgendwie keine richtige Panne. Aber lehrreich, denn es zeigt, auf welchen Wegen Viren in die Kanzlei finden und wieso es technisch nicht hundertprozentig auszuschließen ist.

Die Sicherheitslücke sitzt vor dem Bildschirm

Bei allen technischen Absicherungen wird eine Sache gerne vergessen: Zur Vermeidung von IT-Risiken ist die Schulung von Mitarbeitern zum grundsätzlichen Umgang mit E-Mails, Webseiten und IT-Grundlagen elementar. Es gibt keine Hürde, die der DAU (dümmster anzunehmender User) nicht mit der Leichtigkeit des Unwissenden nehmen würde. So war es auch in diesem Fall. Das Einfallstor E-Mail war bereits so gut abgesichert, dass eine Infektion beinahe unmöglich war. Der Besuch von privaten, zumal zweifelhaften, Webseiten während der Arbeit jedoch bietet eine schier unglaubliche Angriffsfläche.

Die Hacking-Industrie liegt vorne

Ein Wettstreit zwischen Sicherheitsindustrie und Hacking-Industrie ist entbrannt und er wird von Monat zu Monat vehementer. Immer wieder schafft es dabei die dunkle Seite der Macht, für eine kurze Zeit einen Vorsprung zu erhaschen, um kurz darauf wieder eingeholt zu werden und sich gleich wieder abzusetzen. So werden mittlerweile Sandbox-Lösungen der Virenschützer durch verzögerte Downloads der Hacker umgangen, Dateiformate kreiert, die nur so scheinen, als wären sie harmlos und viele weitere, teils verblüffend billige Tricks angewendet.

Sensibilisierung hat nichts mit Heuschnupfen zu tun

Das Ergebnis jedenfalls lautet in Siggis Kanzlei: Ein Virus hat sich beim Besuch einer Webseite unbemerkt im Hintergrund in die Kanzlei geschlichen. Technisch lassen sich diese Lücken deutlich verringern, aber nie ausschließen. Dazu wird ein weiterer Faktor benötigt: der Mensch. Information und Aufmerksamkeit sind extrem scharfe Schwerter im Kampf gegen Viren und Hacker. Deshalb haben wir in Siggis Kanzlei auch gleich unser neues Angebot gestartet.

Kostenlose IT-Sicherheitsschulung für Anwaltskanzleien

Mehr als eine halbe Stunde war nicht nötig, um den drei Damen vom Grill, äh – vom Siggi, die wichtigsten Begriffe und Maßnahmen rund um die IT-Sicherheit näher zu bringen. Was ist ein Virus, wo kommt der her, wo geht der hin? Wie kann ich Infektionen vermeiden? Wie sollten Datensicherung und zentrale Datenhaltung funktionieren? Wann sollten unbedingt die Alarmglocken angehen? Und das Ganze hat so viel Wirkung und so viel Spaß gebracht, dass wir diese Schulung nun kostenlos anbieten. Reservieren Sie gleich einen Termin für eine kostenlose Schulung in Ihrer Kanzlei. Wir freuen uns auf Sie!

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVEs reicht! Jeden Tag erhalten wir Hilferufe aus Anwaltskanzleien. Fast immer hat ein Virus großen Schaden angerichtet. Mit wenigen Ausnahmen kam die Schadsoftware per Mail. Die Ursache: Neben mangelnder technischer Absicherung sind viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Anwaltskanzleien nicht geschult und sensibilisiert für die Gefahren der IT-Welt. E-Mails werden sorglos geöffnet, private Webseiten besucht und Dokumente aus Onlinespeichern heruntergeladen. Die Lösung: Mitarbeiter-Sensibilisierung. Und weil uns Ihre Sicherheit wirklich am Herzen liegt, machen wir das kostenlos. Wie bitte? Ja, wirklich!

Jetzt kostenlose Sensibilisierungs-Schulung reservieren

Wir machen unseren Kunden (und Kanzleien, die es noch werden möchten) ein Angebot, das sie eigentlich nicht ablehnen können:

  • Schulung Ihrer Mitarbeiter zum Umgang mit Webseiten, E-Mails, Viren, Trojanern und Würmern. Sensibilisierung für die Gefahren und Maßnahmen im Notfall. Dauer: ca. 30 Minuten.
  • Anschließende Sicherheitsberatung. Überprüfung der wichtigsten Maßnahmen zur IT-Sicherheit in Ihrer Kanzlei und Erstellung eines umfangreichen Leitfadens. Dauer: 30-60 Minuten.
  • Ort: Ihre Kanzlei im PLZ-Gebiet 3, 4, 5 oder 8.
  • Preis: Bis 30. April 2016 kostenlos.

Reservieren Sie jetzt Ihren Termin formlos über das Kontaktformular oder per Mail an info@michgehl.de