Das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) wird am 3. September 2018 freigeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt, eventuell verlängert um eine vierwöchige Übergangsfrist, beginnt auch die passive Nutzungspflicht für jede Rechtsanwältin und jeden Rechtsanwalt. Allerdings ist der beA-Start zu diesem Zeitpunkt noch an Bedingungen geknüpft, dass bestehende Sicherheitslücken behoben werden. Wir wissen demzufolge einmal mehr nicht sicher, wann es losgeht. Nur eines wissen wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit: Es geht los.

beA einrichten oder warten?

Sie als Kanzlei stehen nun vor einem Dilemma: Auf der einen Seite müssen Sie zum Start der passiven Nutzungspflicht über ein empfangsbereites beA-Postfach verfügen, auf der anderen Seiten möchten Sie nicht (schon wieder) Geld und Zeit investieren, um dann von einer weiteren Verzögerung zu erfahren. Sie benötigen also die Möglichkeit, sich bereits einen garantierten Einrichtungstermin zu sichern, von dem Sie jedoch kostenfrei zurücktreten können, falls sich der Zeitplan verändert. Genau das bieten wir Ihnen heute an.

Garantierten Termin ohne Risiko sichern

Reservieren Sie mit dem Antwortfax einen Termin zur beA-Einrichtung. Es ist absehbar, dass unsere Techniker und Schulungskräfte im Herbst ausgebucht sein werden, da möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit einer Vorzugsbehandlung geben. Sollte sich die Einführung des beA und der passiven Nutzungspflicht um mehr als 4 Wochen verzögern, können Sie die Buchung einfach stornieren oder einen neuen Termin vereinbaren. Jetzt mit dem Antwortfax risikolos einen garantierten Termin sichern… 

Kanzleisoftware, Kanzlei-IT, Anwalt Rechenzentrum, Hosting, Rechtsanwalt, RA-MICRO CloudWie sieht eigentlich die IT-Strategie Ihrer Kanzlei aus? Das beA hat zwar einmal mehr eine unfreiwillige Pause eingelegt, dennoch ist die Digitalisierung des Rechtsmarkts in vollem Gange. Darüber hinaus erlebt das rechtliche Umfeld für IT-Dienstleistungen mit der Berufsrechtsreform und der Einführung der EU-Datenschutz-Grundverordnung eine nie dagewesene Dynamik.

Komplexe Systeme einfach erklärt

Wir laden Sie herzlich ein, in drei Stunden komprimiert die wichtigsten Rahmenbedingungen für Ihre Kanzlei-IT zu reflektieren:
• Welche Änderungen und Regelungen im Berufs- und Datenschutzrecht sind zu beachten?
• Wie kann die Kanzlei-IT grundsätzlich aufgebaut werden, um sicheres und reibungsloses Arbeiten zu gewährleisten?
• Sind 100 % Sicherheit in der Kanzlei-IT möglich?
• Welche Auswirkungen haben Digitalisierung, Automatisierung und Legal Tech für die Anwaltskanzlei?
• Welche Voraussetzungen müssen für die Auslagerung der Kanzlei-IT in ein Rechenzentrum erfüllt sein?

Termine und Orte

Agenda

14:00 Uhr

EU-DSGVO, StGB, BRAO, BORA:Was muss nach den Änderungen im Berufs- und Datenschutzrecht in der Kanzlei beachtet werden?

Referentin: Rechtsanwältin Tina Ablas, Kanzleiberaterin

14:45 Uhr

Grundstrukturen der Kanzlei-IT – komplexe Systeme verständlich erklärt: Über Fileserver, Terminalserver, Rechenzentren und ihre Bedeutung für die Anwaltskanzlei.

Referent: Franz-Josef Michgehl, Geschäftsführender Gesellschafter der Michgehl & Partner GmbH und Ismail Aksoy, Kanzleiberater

15:30 Uhr

Kaffeepause

15:45 Uhr

100% Sicherheit gibt es nicht? Mit der Cyberrisk-Versicherung Haftungsfallen zuverlässig vermeiden.

Referent: Manuel Pester, Referent für Cyberversicherungen der Deutschen Anwalt- und Notarversicherung DANV

16:15 Uhr

Digitalisierung und Automatisierung in der Anwaltskanzlei: Auch ohne beA in vollem Gange. Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien von Legal Tech in der Kanzlei.

Referent: Dipl.-Kfm. Holger Esseling, Geschäftsführer der Michgehl & Partner GmbH

17:00 Uhr

Ausklang und Raum für Gespräche

Sonderaktion bis zum 31. März 2018: Kostenlose IT-Strategieberatung

Wenn Sie zu den angegebenen Terminen nicht teilnehmen können, machen wir Ihnen bei Rückmeldung bis zum 31. März 2018 ein besonder es Angebot: Wir führen gemeinsam mit Ihnen eine kostenlose IT-Strategieberatung durch (Normalpreis 299,00 €). Senden Sie uns einfach und formlos Ihre favorisierte Option per Mail an info@michgehl.de. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Basis einer reibungslosen Kanzlei-IT. Gerne begleiten wir Sie dabei.

Deutsches Anwaltsrechenzentrum, Anwalt, Hosting, Housing, Rechenzentrum, Kanzleisoftware, SaaS, RA-MICRO Cloud, Cloud, Dictanet, Dragon, Die Anforderungen von Anwaltskanzleien an ihre IT-Systeme lassen sich schnell zusammenfassen:

  • Performance: Die IT soll schnell und zuverlässig laufen.
  • Sicherheit: Systemausfälle und Datenverlust sollen zuverlässig vermieden werden.
  • Mobilität: Arbeiten soll zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich sein.
  • Auslagerung: Wir möchten so wenig wie möglich damit zu tun haben.

Die Lösung für diese Anforderungen bietet das Deutsche Anwaltsrechenzentrum:

  • Performance: Standardisierte und zentralisierte Systeme bieten einen deutlichen Vorteil in der Geschwindigkeit und Stabilität. Bei unseren Kunden können wir in der Regel eine Verdoppelung der Geschwindigkeit der Kanzleisoftware nach dem Umzug ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum feststellen. Hilfreich ist dabei, dass wir Speicherplatz, Rechenleistung und Arbeitsspeicher per Knopfdruck erweitern können.
  • Sicherheit: In einem Rechenzentrum sind Absicherungsmaßnahmen möglich, die sich in einer Anwaltskanzlei nicht realisieren lassen: 24-Stunden-Wachschutz, Videoüberwachung, Argon-Gaslöschanlage, Feuerfeste Bauzellen, redundante Server, mehrfache Strom- und Datenleitungen sowie eine zentrale Administration aller Systeme führen zu höchster IT-Sicherheit.
  • Mobilität: Das Deutsche Anwaltsrechenzentrum bietet Ihre Kanzlei-IT auf Knopfdruck an. Es genügt ein beliebiges Endgerät mit Browser und Internetanschluss, um darauf zuzugreifen. Ob mobile Arbeit oder Home Office: Ihre Kanzlei-IT ist immer erreichbar. Sollte einmal keine Internetverbindung zur Verfügung stehen, lassen sich die benötigten Daten zuvor lokal speichern.
  • Auslagerung: Viele Anwaltskanzleien berichten uns nach dem Umzug ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum: „Es ist jetzt so ruhig hier“. Doch nicht der Platzbedarf und die Lautstärke sprechen gegen einen Server in der Kanzlei. Es wird immer wieder dazu kommen, dass IT-Dienstleister oder die Mitarbeiter die laufende Arbeit aufgrund von IT-Einsätzen stören. Durch konsequente Auslagerung eliminieren Sie diese Störungen. Dabei steht das Deutsche Anwaltsrechenzentrum in Düsseldorf in einem eigenen Bereich ausschließlich für Berufsträger und wird von namentlich benannten und zur Verschwiegenheit verpflichteten IT-Fachleuten betreut.


 

Digitalisierung Anwaltskanzlei, Legaltech, RechenzentrumDie Anwaltskanzlei Koch, Badde, Lackner in Bottrop hat sich entschieden, zu Beginn des Jahres 2017 mit der Digitalisierung der Kanzleiabläufe zu beginnen. Beratend begleitet wurden sie dabei von der Michgehl & Partner GmbH. Der Projektverlauf zeigt deutlich, dass gar nicht so viele Maßnahmen notwendig sind, um die Papierakten aus dem Umlauf zu nehmen. Wir möchten die wesentlichen Schritte kurz darstellen.

Veränderung beginnt im Kopf – und zwar gemeinsam

Kanzlei-Workshop: Zu Beginn des Jahres haben wir für einen Tag die Kanzlei geschlossen und mit allen Mitarbeitern einen Kick-Off Workshop durchgeführt. Hier wurde zunächst das Projekt vorgestellt und jeder Mitarbeiter nach seinen Zielen oder Bedenken gefragt. Die Diskussion war weit weniger hitzig, als man vielleicht vermuten könnte. So waren jedoch zu Beginn alle Mitarbeiter ins Boot geholt und wir wussten bereits recht genau, wer ein Unterstützer und wer eher ein Gegner der anstehenden Veränderungen sein wird. Im nächsten Schritt haben wir die bestehenden Abläufe der Kanzlei aufgenommen, hinterfragt und die neuen Soll-Prozesse in der papierlosen Kanzlei definiert. Hierbei sind auch gleich die ersten Quick Wins entstanden: Prozesse, die jeden Tag Zeit kosten, die aber niemand benötigt – also gleich weg damit.

Professionelles Management des Change-Prozesses: Webseite, Soll- und Ist-Prozesse, To-Do-Liste

Maßnahmenplan: Ergebnis des ersten Workshops war im Kern eine To-Do-Liste mit allen zu erledigenden Arbeiten. Neben den bisherigen und zukünftigen Prozessen wurde diese Liste auf einer eigens erstellten Projekt-Webseite zur Digitalisierung der Kanzlei dargestellt. Wesentliche Inhalte waren die Verbesserung des Scan-Prozesses mit automatischer Zuordnung der Dokumente, die Herstellung einer besseren Verfügbarkeit der IT durch eine Veränderung des Backup-Verfahrens zur schnelleren Rekonstruktion und die Erstellung neuer Regeln zum Umgang mit digitalen Dokumenten. Hier sammeln sich noch viele kleine Detailaufgaben, die nicht im Einzelnen wiedergegeben werden sollten – es wurde jedoch schnell klar: Am 1. April können wir die Papierakten zumindest aus dem Umlauf nehmen.

Einführung der digitalen Akte und Entfernung der Papierakte

Umsetzung: Nach erfolgreicher Umsetzung der wesentlichen vorbereitenden Punkte aus dem Maßnahmenplan wurde tatsächlich am 1. April 2017 der neue Workflow eingeführt: Papierdokumente durchlaufen noch manuell den Stempel- und Fristenprozess und werden anschließend eingescannt und ausschließlich digital weiterverarbeitet. Hier bedurfte es natürlich einiger Anpassungen und Umgewöhnungen, aber nach wenigen Tagen hatte sich der Zeitaufwand für das Umhertragen von Akten bereits deutlich reduziert. Auch für das Offline-Arbeiten bei Gericht und viele weitere Fragestellungen wurde eine passende Lösung gefunden.

Digitalisierung ist nur der Anfang – auf dem Weg zur Automatisierung

Automatisierung: Die Abschaffung der Papierakte ermöglicht einen wesentlichen weiteren Schritt: Die Automatisierung von Abläufen. So haben wir zunächst im Notariat begonnen, die Erstellung von Verträgen wesentlich zu vereinfachen. Mithilfe von RA-MICRO WDM-Textbausteinen, Schnittstellen zur Kanzleisoftware und individuellen Abfragemasken können zu Beginn die wesentlichen Daten einmalig erfasst werden. Alle folgenden Dokumente, beispielsweise eines Hauskaufs, werden auf Knopfdruck erstellt – rechtssicher und fehlerfrei noch dazu.

Gerne beraten wir Sie zur Digitalisierung und Automatisierung in Ihrer Anwaltskanzlei. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. 

RA-MICRO, Dictanet, Deutsches Anwaltsrechenzentrum, Michgehl und Partner, Kanzlei-IT, Hosting, IT-Sicherheit, Digitalisierung, Legal TechSeit 30 Jahren begleiten wir Anwaltskanzleien bei der einfachen und sicheren digitalen Arbeit – 20 davon als GmbH. Noch nie konnten wir dabei eine so außerordentliche Dynamik beobachten wie heute. Die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, neue Möglichkeiten der Digitalisierung und Automatisierung sowie zunehmende Konzentration und Spezialisierung werfen neue Fragen, neue Risiken und neue Chancen auf.

Vorträge und Networking, Barbecue und Cocktails

Deshalb möchten wir unser 20-jähriges Firmenjubiläum mit Ihnen in Form eines
Anwaltsforums feiern: Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, in Fachvorträgen neue
Impulse zu erhalten, mit anderen Kollegen zu netzwerken und zu diskutieren und im Anschluss bei Barbecue und Cocktails mit uns zu feiern. Der Golfclub Münsterland e.V. bietet uns dafür einen würdigen Rahmen. Wir freuen uns auf einen erkenntnisreichen und feierlichen Tag mit Ihnen! Sichern Sie sich gleich ein oder zwei Teilnehmerplätze mit dem Anmeldefax.

Die Agenda: Digitalisierung, beA und Deutsches Anwaltsrechenzentrum

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12:30 – 13:00 – Eintreffen der Teilnehmer und Sektempfang

13:00 – 13:30 – Begrüßung und Einleitung: 20 Jahre Michgehl & Partner – ein Rück- und Ausblick. Franz-Josef Michgehl und Dipl.-Kfm. Holger Esseling

13:30 – 14:30 – Willkommen in Digitalien!
Wahnsinn, Vision und Wirklichkeit. Mythos Disruption, Chancen der Digitalisierung und neue Märkte für die Kanzlei von morgen. Ilona Cosack, ABC AnwaltsBeratung Cosack, Fachberatung für Rechtsanwälte und Notare,  Expertin Anwalt 4.0, Fachbuchautorin, Referentin, Autorin, Moderatorin

14:30 – 15:00 – Networking und Nahrungsaufnahme

15:00 – 15:30 – Digitalisierung, Automatisierung, Legal Tech: Wie sollten sich Anwaltskanzleien strategisch positionieren und
operativ aufstellen, um von der Digitalisierung zu profitieren? Dipl.-Kfm. Holger Esseling

15:30 – 16:00 – Das Deutsche Anwalts-Rechenzentrum: Ein Erfahrungsbericht von der Auslagerung der Kanzlei-IT bei CNH-Anwälte in Essen. Rechtsanwalt Ralf Heidemann und Franz-Josef Michgehl

16:00 – 16:30 – Die digitale Kanzlei in der Praxis: Konkrete Hürden und Lösungen auf dem Weg von der Papierakte zur elektronischen Akte in der Kanzlei Koch, Badde, Lackner in Bottrop. Rechtsanwalt Christoph Badde

16:30 – 17:00 – beA-Workshop: Aktueller Stand und weitere Entwicklung. Rechtsanwältin Tina Ablas und Kanzleiberaterin Jasmin Besseling

17:00 – 19:00 – Barbecue und Cocktails mit Ausblick über den Golfplatz

Wir freuen uns auf Sie! Zum Anmeldefax…

anwalt, rechenzentrum, ra-micro cloudAm 25. und 26. Mai fand in der Messe Essen der 68. Deutsche Anwaltstag statt. Unter dem Motto „Innovationen und Legal Tech“ wurden nicht nur juristische Fragestellungen im umfangreichen Fachprogramm bearbeitet – auch die Technik gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs beA beschleunigt den Trend zur Digitalisierung der Kanzlei, welche wiederum nur ein erster Schritt auf dem Weg zur Automatisierung von Kanzleiabläufen ist. Besonders einfach lassen sich übrigens Prozesse der Dokumentenerstellung und –verarbeitung automatisieren: Ein wesentlicher Grund für den aufkommenden Legal Tech-Boom.

IT wird vom Hilfsmittel zum wesentlichen Element der Kanzleistrategie

Beschäftigt man sich mit der Frage, welche Folgen Digitalisierung und Automatisierung für Anwaltskanzleien haben werden, dann teilt sich der Markt in Unterlasser und Unternehmer: Während die einen noch hoffen, dass der Wandel ohne Schaden an ihnen vorbeizieht, gestalten andere bereits die Zukunft ihrer Kanzlei aktiv und nutzen die Grenzkosten nahe Null für völlig neue Geschäftsmodelle. Und eben dieser Punkt der niedrigen Grenzkosten, also der Kosten pro zusätzliches Mandat, zieht auch Kapitalanleger magisch an: Hier lässt sich mit geringem Risiko ein reproduzierbarer Ertrag generieren – ein Perpetuum Mobile, eine Gewinnmaschine. Erreicht wird das durch hinreichende Spezialisierung und konsequente Automatisierung. So verliert der Allround-Anwalt sukzessive Zuständigkeitsbereiche und fängt am Ende das auf, was sich nicht standardisieren lässt und dementsprechend wenig wertschöpfend ist.

IT-Lösungen für Kanzleien auf der AdvoTec

Möchte der Besucher des Deutschen Anwaltstags erfahren, welche IT-Dienste er bereits heute im Kanzleialltag nutzen kann, dann besucht er die Fachmesse AdvoTec, die jedes Jahr begleitend stattfindet. Über 70 Aussteller zeigten in Essen auf 800 m² die gesamte Bandbreite von Kanzleisoftware über Markting- und Informationsdienstleister bis hin zu hochinnovativen IT-Lösungen wie dem Deutschen Anwaltsrechenzentrum.

Ihre Kanzlei-IT, so einfach und sicher wie nie zuvor

Entwickelt wurde das Deutsche Anwaltsrechenzentrum von der Michgehl & Partner GmbH. Seit 30 Jahren macht das Unternehmen Kanzlei. IT. Einfach. Sicher. in Nordwalde/Münster, Düsseldorf und München. In dieser Zeit haben sie tausende Kanzleien von innen gesehen und sind zu dem Schluss gekommen, dass eine Standardisierung und Zentralisierung der Kanzlei-IT dringend nötig ist. Ziel ist es vor allem, die IT-Sicherheit deutlich zu erhöhen und die Stabilität und Geschwindigkeit der Anwendungen zu steigern, auf die von jedem Ort aus zugegriffen werden kann. So erfreute sich der Stand des Deutschen Anwaltsrechenzentrum auch größter Beliebtheit auf der AdvoTec 2017. Weitere Informationen finden Sie auf www.deutsches-anwaltsrechenzentrum.de

 

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVDie flächendeckende Digitalisierung der Anwaltschaft wird in großen Kanzleien längst umgesetzt und ist so langsam in den Köpfen der meisten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte angelangt. Umso wichtiger ist es, sich die Möglichkeiten elektronischen und mobilen Arbeitens live anzusehen.  Am 2. Mai 2017 in Rosenheim und am 4. Mai 2017 in München stellt Rechtsanwalt Dr. Peter Becker, Programmarchitekt und Gründer von RA-MICRO seine Sicht auf die Kanzlei-EDV im 21. Jahrhundert vor.

 

Themenschwerpunkte:

Virtuelle Kanzleiorganisation

Elektronischer Dokumenten-Workflow

Spracherkennung

Anwaltliche Mobilität

Smartphone und Tablet Nutzung

 

Termine und Anmeldung:

2. Mai 2017, 16:00 – 18:00 Uhr, Kultur-und Kongresszentrum Rosenheim. Zum Anmeldeformular Rosenheim…
4. Mai 2017, 16:00 – 18:00 Uhr, BMW Welt München. Zum Anmeldeformular München…

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Für die weitere Planung bitten wir höflich um eine Anmeldung. Bitte nutzen Sie hierfür das entsprechende Anmeldeformular, welches Sie auch am Bildschirm ausfüllen und uns per E-Mail oder per Fax zurücksenden können. Für weitere Rückfragen zu diesen Veranstaltungen steht Ihnen Frau RAin Andrea Brandenburg gerne telefonisch zur Verfügung: 030 – 435 98 500.

aaaaa HE FJMAuch in diesem Jahr sind einige Kanzlei-IT-Experten von Michgehl & Partner auf der CeBIT, um neue Trends der Branche zu entdecken und ihre Auswirkungen auf die Anwaltschaft zu hinterfragen. Das Leitmotto der Messe bleibt einmal mehr unverändert: d!conomy, dieses Mal mit dem Zusatz „discover d!conomy“. Es bleibt also offenbar auch in der Wahrnehmung der CeBIT-Macher so, dass Digitalisierung ein übergreifender und nachhaltiger Trend unserer Gesellschaft ist. Doch was hat das mit Anwaltskanzleien zu tun? Wir nehmen drei wesentliche Themen heraus und beleuchten ihre Bedeutung für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte: Virtualisierung, Digitalisierung, Automatisierung.

Virtualisierung: Die Entkoppelung von Hardware und Software

Von der Anwaltschaft weitestgehend unbemerkt greift seit einigen Jahren ein Trend um sich: Beginnend bei Servern bis hin zu den Arbeitsplätzen wird die unmittelbare Bindung der Betriebssysteme und Anwendungen zum Server oder PC aufgehoben. In virtuellen Systemen können mehrere Server auf einem Gerät betrieben werden, MICROSOFT-Systeme auf Apple-Geräten, Kanzlei-Arbeitsplätze von zu Hause aus. Möglich macht es eine Technik gekapselter Betriebssysteme, die auf unterschiedlichen Plattformen eingesetzt und ebenso ferngesteuert werden können.

Das eigentliche Betriebssystem kann dabei im Grunde auf einem USB-Stick mitgenommen werden, wie es RA-MICRO mit seinem neuen System RA-MICRO V auf der CeBIT zeigt: Komplett installierte Systeme werden einfach in einen beliebigen Rechner gesteckt und lassen sich dort bedienen. Nicht nur das Arbeiten zu jeder Zeit an jedem Ort wird so möglich, auch die Komplexität der Kanzlei-IT wird dadurch deutlich reduziert. Die gleichen Ziele setzt Michgehl & Partner auf einem weiteren Weg um: Im Deutschen Anwaltsrechenzentrum werden alle kritischen Bestandteile der Kanzlei-IT zentralisiert, standardisiert und in einer hochverfügbaren und hochsicheren Umgebung betrieben.

Digitalisierung: Die Abkehr vom Papier

Ein weiteres Thema ist auf der CeBIT omnipräsent: Die weitestgehende Abschaffung von Papier und die Gestaltung digitaler Geschäftsprozesse. Noch immer ist die Realität sehr weit weg vom „papierlosen Büro“. Allerdings entwickeln sich gleichzeitig immer mehr Bereiche, in denen radikal digitalisiert wird und damit ganze Branchen einen Umbruch erfahren: Menschenleere Produktionshallen und Bankmitarbeiter, die auf eine Entscheidung ihres Computers warten, sind hier nur zwei Beispiele. Insbesondere betrifft der Wandel Unternehmen und Wirtschaftszweige, in denen die Erstellung und Bearbeitung von Dokumenten eine wesentliche Rolle spielt – und damit: Anwaltskanzleien.

Holger Esseling, Geschäftsführer der Michgehl & Partner GmbH sieht drei Stufen, in denen sich die Digitalisierung in Anwaltskanzleien vollzieht. Zunächst steht in Stufe 1 eine Zusatzbelastung an: Wenn zunehmend digitalisiert wird, ohne Papier abzuschaffen, dann übersteigen die Zusatzkosten die Einsparungen. In Stufe 2 wird die Papierakte aus der Kanzlei verbannt und mit ihr Druck- und Portokosten, Personalkosten, Archivräume und weitere nicht unbeträchtliche Kostenpositionen. In Stufe 3 schließlich werden alle wiederkehrenden digitalen Tätigkeit dramatisch vereinfacht oder vollautomatisiert.

Automatisierung: Die Beschleunigung wiederkehrender Tätigkeiten

Auf der CeBIT finden sich immer mehr Werkzeuge zur Gestaltung von Workflows und zur Automatisierung digitaler Arbeiten. Doch warum in die Ferne schweifen? In RA-MICRO sind mit dem E-Workflow, dem WDM-Textbaustein-Editor und vielen weiteren Modulen bereits sehr viele Möglichkeiten eingebaut, um die Arbeiten in der Kanzlei stark zu vereinfachen und die benötigten Personalressourcen deutlich zu senken. Das Problem für viele, gerade kleinere, Kanzleien ist jedoch: Ihnen fehlt vor lauter Holzhacken die Zeit, um die Axt zu schärfen.

So lassen sich gerade Dokumente, Verträge und Berechnungen sowie die weitere Mandatsbearbeitung teilweise oder vollständig automatisieren. Dafür ist es allerdings nötig, Textbausteine, Variablen, Beziehungen, Logiken, Formulare und Masken zu bauen. Und hierzu wiederum ist eine Menge Zeit und Know-How erforderlich, was in der Regel erst in Kanzleien mit mehr als 100 Mitarbeitern wirklich zur Verfügung steht. Daher übernimmt Michgehl & Partner als zentraler Dienstleister die Automatisierung von Kanzleiprozessen und stellt den Kanzleien die Vorlagen zur Verfügung oder passt sie individuell an. So lassen sich die Kosten für alle beteiligten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte stark senken. Sie haben einen Prozess-Schritt, den Sie in Ihrer Kanzlei automatisieren möchten? Gerne unterstützen wir Sie dabei. Senden Sie einfach eine Mail an info@michgehl.de.

besonderes elektronisches Anwaltspostfach beAWie sieht eigentlich Ihre Digitalisierungsstrategie aus? Sind Begriffe wie Legal Tech und Automatisierung in Ihren Augen leere Worthülsen ohne Auswirkungen auf Ihre anwaltliche Arbeit? Oder sehen Sie in der Abschaffung von Papierakten und der Vereinfachung von Arbeitsabläufen große Potentiale für Ihre Kanzlei? Genau diese Fragen möchten wir mit Ihnen gemeinsam am 12. Mai 2017 in Düsseldorf diskutieren.

Im Fokus steht „Die digitale Kanzlei in der Praxis“: Anhand von Erfahrungsberichten einiger Kanzleien zur Digitalisierung und zum Umzug ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum können wir den Ablauf und die Ergebnisse im Detail beleuchten. Darüber hinaus werden wir den Status der beA-Einführung und die Möglichkeiten von Legal Tech und Automatisierung auch für kleinere Kanzleien gemeinsam erörtern.

Die Agenda

10:30 – 11:00 Uhr

Eintreffen der Teilnehmer

11:00 – 12:00 Uhr

Basis-Strategien in der digitalen Kanzlei: Von Unternehmern und Unterlassern im Rechtsmarkt. Chancen und Risiken der Digitalisierung werden anhand von praktischen Kanzlei-Beispielen aus dem Beratungsalltag aufgezeigt.

Rechtsanwalt Christoph Badde, Dipl. Kfm. Holger Esseling

12:00 – 13:00 Uhr

beA-Workshop: Wie ist der aktuelle Status zur beA-Einführung? Was muss bis zum 1.1.2018 gemacht worden sein?

Rechtsanwältin Tina Ablas, Kanzleiberaterin Jasmin Besseling

13:00 – 14:00 Uhr

Pause: Networking und Nahrungsaufnahme

14:00 – 14:45 Uhr

Legal Tech: aufgeblasener Hype oder realistische Vision? Wie sieht die Zukunft anwaltlicher Arbeit aus?

Moderation Dipl.-Kfm. Holger Esseling mit anwaltlicher Beteiligung und externen Referenten

14:45 – 15:15 Uhr

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Personalkosten und Umsätze: Ein Erfahrungsbericht

Norbert Geisler, Anwaltskanzlei Dr. Bamberg

15:15 – 16:00 Uhr

Das Deutsche Anwalts-Rechenzentrum: Ein Erfahrungsbericht von der Auslagerung der Kanzlei-IT

Rechtsanwalt Ralf Heidemann, Franz-Josef Michgehl

16:00 – 17:00 Uhr

Zusammenfassung und gemeinsamer Ausklang

 

Die Anmeldung

Melden Sie sich per Anmeldefax oder ganz formlos per E-Mail an info@michgehl.de an. Und machen Sie es am besten jetzt, denn erfahrungsgemäß sind die Plätze schnell vergeben. Wir freuen uns auf Sie in Düsseldorf.

 

DARZ, Anwalts-Rechenzentrum, RA-MICRO, Dictanet, „Die Kanzlei-IT soll einfach laufen und ich will nichts damit zu tun haben“ – dieser Aussage begegnen wir in Anwaltskanzleien häufig. Sehen Sie auch so? Dann haben wir eine Lösung für Sie: Das Deutsche Anwalts-Rechenzentrum in Düsseldorf. Hier stellen wir Ihnen eine Kanzlei-IT zur Verfügung, die perfekt auf RA-MICRO zugeschnitten ist, um sicher, schnell und stabil zu laufen. Sie können von jedem Ort und jedem Endgerät aus darauf zugreifen und profitieren von festen monatlichen Gebühren ohne Erst –und Ersatzinvestitionen.

Besuchen Sie das Deutsche Anwaltsrechenzentrum

Deutsches Anwalts-Rechenzentrum, RA-MICRO, Kanzlei-ITSie sollen uns nicht nur glauben, Sie sollen es sich selbst ansehen: „Herzlich Willkommen im Deutschen Anwaltsrechenzentrum“ – unter diesem Motto laden wir Sie in unser Büro in Düsseldorf mit anschließendem Rechenzentrumsbesuch ein. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen auf 20 begrenzt, daher empfehlen wir Ihnen, sich schnell einen Platz zu sichern. Die Agenda und das Anmeldefax finden Sie anbei.

Am 17. März in Düsseldorf

Keine Frage: In wenigen Jahren werden Server in der Kanzlei eine Ausnahme sein. Rechenzentren bieten deutlich höhere Sicherheit und Performance. Machen Sie sich schon heute ein Bild von der zukünftigen IT-Infrastruktur. Neben Vorträgen und Erfahrungsberichten besuchen wir eines der Rechenzentren, in denen Michgehl & Partner hochverfügbare IT-Dienste betreibt.

Die Agenda

13:00 Eintreffen der Teilnehmer

13:30  Digitalisierung, beA und Automatisierung – Chancen und Risiken für Anwaltskanzleien.

Dipl.-Kfm. Holger Esseling, Kanzleiberater

14:00  IT-Sicherheit in der digitalen Kanzlei – Über die Vereinbarkeit von Viren und Trojanern mit dem Berufs- und Strafrecht.

Franz Josef Michgehl, Datenschutzbeauftragter

Arnd Jaekel, Backup-Consultant

14:30  Kaffeepause und Gang zum Rechenzentrum

15:00  Umzug der Kanzlei-IT ins Rechenzentrum – ein Erfahrungsbericht.

Rechtsanwalt Ralf Heidemann, CNH Anwälte

15:30  Besichtigung des Rechenzentrums – Stellt die Auslagerung von Daten und Anwendungen ein zusätzliches Risiko dar oder erhöht es die Sicherheit?

16:30  Zusammenfassung und Diskussion offener Fragen

Anmeldung

Melden Sie sich und maximal eine weitere Person Ihrer Kanzlei ganz formlos per Mail an info@michgehl.de an oder nutzen Sie unser Fax-Formular.

Wir freuen uns auf Sie am 17. März in Düsseldorf.