Das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) wird am 3. September 2018 freigeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt, eventuell verlängert um eine vierwöchige Übergangsfrist, beginnt auch die passive Nutzungspflicht für jede Rechtsanwältin und jeden Rechtsanwalt. Allerdings ist der beA-Start zu diesem Zeitpunkt noch an Bedingungen geknüpft, dass bestehende Sicherheitslücken behoben werden. Wir wissen demzufolge einmal mehr nicht sicher, wann es losgeht. Nur eines wissen wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit: Es geht los.

beA einrichten oder warten?

Sie als Kanzlei stehen nun vor einem Dilemma: Auf der einen Seite müssen Sie zum Start der passiven Nutzungspflicht über ein empfangsbereites beA-Postfach verfügen, auf der anderen Seiten möchten Sie nicht (schon wieder) Geld und Zeit investieren, um dann von einer weiteren Verzögerung zu erfahren. Sie benötigen also die Möglichkeit, sich bereits einen garantierten Einrichtungstermin zu sichern, von dem Sie jedoch kostenfrei zurücktreten können, falls sich der Zeitplan verändert. Genau das bieten wir Ihnen heute an.

Garantierten Termin ohne Risiko sichern

Reservieren Sie mit dem Antwortfax einen Termin zur beA-Einrichtung. Es ist absehbar, dass unsere Techniker und Schulungskräfte im Herbst ausgebucht sein werden, da möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit einer Vorzugsbehandlung geben. Sollte sich die Einführung des beA und der passiven Nutzungspflicht um mehr als 4 Wochen verzögern, können Sie die Buchung einfach stornieren oder einen neuen Termin vereinbaren. Jetzt mit dem Antwortfax risikolos einen garantierten Termin sichern… 

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVüber 100 Beratungen zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben wir nun in Anwaltskanzleien durchgeführt. Zwei Themen sind dabei ausnahmslos auf der Liste unerledigter, aber notwendiger Aufgaben gelandet: Die Verschlüsselung und die revisionssichere Archivierung von E-Mails. Für beide Anforderungen haben wir eine Lösung, die wir Ihnen nachdrücklich ans Herz legen, um sowohl der DSGVO als auch den GoBD zu entsprechen.

Verschlüsselung und Archivierung

E-Mails können relativ leicht unbefugt mitgelesen werden – das gehört heute zum Grundlagenwissen, wird jedoch weitgehend ignoriert. Gerade bei Mandatsdaten fordern jedoch Datenschutz- und Berufsrecht seit geraumer Zeit, den aktuellen Stand der Technik umzusetzen. In Kombination mit der Pflicht zur E-Mail Archivierung, die seit 1.1.2017 aufgrund der GoBD besteht, empfehlen wir folgende Lösungen, die Sie mit nachfolgendem Buchungsblatt direkt bestellen können.

  • Erzwungene TLS-Verschlüsselung: Hierbei wird der Transportweg der E-Mail verschlüsselt. So sind auch Metadaten und Empfängerdaten verschlüsselt. Sollte der Mailserver des Empfängers nicht in der Lage sein, verschlüsselt zu empfangen, wird die Mail in einem WebSafe gespeichert und der Empfänger erhält eine E-Mail mit einem Link sowie einen PIN-Code vom Empfänger, um sie auf verschlüsseltem Wege abzuholen.
  • S/MIME-Verschlüsselung: Diese Lösung verschlüsselt den Inhalt einer Mail. Die Nachricht wird beim Absender verschlüsselt und erst beim Empfänger wieder entschlüsselt und erhält damit die höchste Sicherheit für unbefugten Zugriff. Der normalerweise komplizierte Schlüsselaustausch, der dafür notwendig ist, wird hier besonders einfach gelöst: Eine leere Mail wird zwischen Absender und Empfänger hin- und hergeschickt – im Anschluss kommunizieren sie dauerhaft verschlüsselt, falls beide über ein S/MIME Zertifikat verfügen.
  • E-Mail Archivierung: Um ein- und ausgehende E-Mails und insbesondere Rechnungen zweifelsfrei im unveränderten Zustand ansehen zu können, benötigt jede Kanzlei eine E-Mail Archivierung.

Jetzt den geforderten Stand der Technik umsetzen

Unsere klare Empfehlung lautet: Setzen Sie alle drei Maßnahmen zusammen und möglichst bald um. Nur so entsprechen Sie dem geforderten Stand der Technik und signalisieren Ihren Geschäftspartnern und Mandanten zudem, dass Sie eine professionelle Anwaltskanzlei mit höchsten Ansprüchen sind. Um den Anreiz zu steigern, schenken wir Ihnen die ersten zwei Monatsgebühren bei Buchung bis zum 15.07.2018. Hier geht es zum Antwortfax…

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVHand aufs Herz: Das Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai 2018 ist für die meisten Kanzleien ein lästiges Übel. Aber eben auch ein notwendiges Übel: Es gibt sehr klare Vorgaben für die Ausgestaltung und Dokumentation. Unvorbereitete Kanzleien können so wirksam abgemahnt werden, dass sicherlich der eine oder andere Wettbewerber davon Gebrauch machen wird. Daher möchten wir Ihnen so schnell und einfach wie möglich den Einstieg in ein DSGVO-konformes Datenschutzkonzept ermöglichen – ohne laufende Kosten.

Das DSGVO-Starterpaket für den schnellen und einfachen Einstieg

Mit dem DSGVO-Starterpaket werden Sie durch alle wesentlichen Tätigkeiten zur Erstellung eines Datenschutzkonzepts geleitet – von der Einweisung eines internen Datenschutzbeauftragten in Ihrer Kanzlei über eine ausführliche Bestandaufnahme bis zur Erstellung der notwendigen Dokumentationen wie Verfahrensverzeichnis, technische und organisatorische Maßnahmen der Datensicherheit und Datenschutzerklärungen. Innerhalb eines Tages legen wir gemeinsam den Grundstein, damit Ihre Kanzlei gut vorbereitet für die Datenschutz-Grundverordnung ist.

Sonderpreis bis zum 30. April 2018

Das DSGVO-Starterpaket bieten wir Ihnen bei Buchung bis zum 30. April 2018 zum Sonderpreis von 699,00 € zzgl. MwSt. an (regulärer Preis 1.199,00 €). Senden Sie uns zeitnah Ihre Buchung, damit wir noch rechtzeitig einen Termin mit Ihnen vereinbaren können: Antwortfax per Mail an info@michgehl.de oder per Fax an 02573-9383-73

Veranstaltungsreihe Chancen und Risiken in der digitalen Anwaltskanzlei

Das Thema Datenschutz-Grundverordnung in der Anwaltskanzlei spielt auch in unserer Roadshow „Chancen und Risiken in der digitalen Anwaltskanzlei“ eine gewichtige Rolle. Melden Sie sich gerne noch für einen der neun Veranstaltungsorte an: https://www.michgehl.de/veranstaltungsreihe-chancen-und-risiken-in-der-digitalen-anwaltskanzlei/

 

 

Kanzleisoftware, Kanzlei-IT, Anwalt Rechenzentrum, Hosting, Rechtsanwalt, RA-MICRO CloudWie sieht eigentlich die IT-Strategie Ihrer Kanzlei aus? Das beA hat zwar einmal mehr eine unfreiwillige Pause eingelegt, dennoch ist die Digitalisierung des Rechtsmarkts in vollem Gange. Darüber hinaus erlebt das rechtliche Umfeld für IT-Dienstleistungen mit der Berufsrechtsreform und der Einführung der EU-Datenschutz-Grundverordnung eine nie dagewesene Dynamik.

Komplexe Systeme einfach erklärt

Wir laden Sie herzlich ein, in drei Stunden komprimiert die wichtigsten Rahmenbedingungen für Ihre Kanzlei-IT zu reflektieren:
• Welche Änderungen und Regelungen im Berufs- und Datenschutzrecht sind zu beachten?
• Wie kann die Kanzlei-IT grundsätzlich aufgebaut werden, um sicheres und reibungsloses Arbeiten zu gewährleisten?
• Sind 100 % Sicherheit in der Kanzlei-IT möglich?
• Welche Auswirkungen haben Digitalisierung, Automatisierung und Legal Tech für die Anwaltskanzlei?
• Welche Voraussetzungen müssen für die Auslagerung der Kanzlei-IT in ein Rechenzentrum erfüllt sein?

Termine und Orte

Agenda

14:00 Uhr

EU-DSGVO, StGB, BRAO, BORA:Was muss nach den Änderungen im Berufs- und Datenschutzrecht in der Kanzlei beachtet werden?

Referentin: Rechtsanwältin Tina Ablas, Kanzleiberaterin

14:45 Uhr

Grundstrukturen der Kanzlei-IT – komplexe Systeme verständlich erklärt: Über Fileserver, Terminalserver, Rechenzentren und ihre Bedeutung für die Anwaltskanzlei.

Referent: Franz-Josef Michgehl, Geschäftsführender Gesellschafter der Michgehl & Partner GmbH und Ismail Aksoy, Kanzleiberater

15:30 Uhr

Kaffeepause

15:45 Uhr

100% Sicherheit gibt es nicht? Mit der Cyberrisk-Versicherung Haftungsfallen zuverlässig vermeiden.

Referent: Manuel Pester, Referent für Cyberversicherungen der Deutschen Anwalt- und Notarversicherung DANV

16:15 Uhr

Digitalisierung und Automatisierung in der Anwaltskanzlei: Auch ohne beA in vollem Gange. Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien von Legal Tech in der Kanzlei.

Referent: Dipl.-Kfm. Holger Esseling, Geschäftsführer der Michgehl & Partner GmbH

17:00 Uhr

Ausklang und Raum für Gespräche

Sonderaktion bis zum 31. März 2018: Kostenlose IT-Strategieberatung

Wenn Sie zu den angegebenen Terminen nicht teilnehmen können, machen wir Ihnen bei Rückmeldung bis zum 31. März 2018 ein besonder es Angebot: Wir führen gemeinsam mit Ihnen eine kostenlose IT-Strategieberatung durch (Normalpreis 299,00 €). Senden Sie uns einfach und formlos Ihre favorisierte Option per Mail an info@michgehl.de. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Basis einer reibungslosen Kanzlei-IT. Gerne begleiten wir Sie dabei.

Digitalisierung Anwaltskanzlei, Legaltech, RechenzentrumDie Anwaltskanzlei Koch, Badde, Lackner in Bottrop hat sich entschieden, zu Beginn des Jahres 2017 mit der Digitalisierung der Kanzleiabläufe zu beginnen. Beratend begleitet wurden sie dabei von der Michgehl & Partner GmbH. Der Projektverlauf zeigt deutlich, dass gar nicht so viele Maßnahmen notwendig sind, um die Papierakten aus dem Umlauf zu nehmen. Wir möchten die wesentlichen Schritte kurz darstellen.

Veränderung beginnt im Kopf – und zwar gemeinsam

Kanzlei-Workshop: Zu Beginn des Jahres haben wir für einen Tag die Kanzlei geschlossen und mit allen Mitarbeitern einen Kick-Off Workshop durchgeführt. Hier wurde zunächst das Projekt vorgestellt und jeder Mitarbeiter nach seinen Zielen oder Bedenken gefragt. Die Diskussion war weit weniger hitzig, als man vielleicht vermuten könnte. So waren jedoch zu Beginn alle Mitarbeiter ins Boot geholt und wir wussten bereits recht genau, wer ein Unterstützer und wer eher ein Gegner der anstehenden Veränderungen sein wird. Im nächsten Schritt haben wir die bestehenden Abläufe der Kanzlei aufgenommen, hinterfragt und die neuen Soll-Prozesse in der papierlosen Kanzlei definiert. Hierbei sind auch gleich die ersten Quick Wins entstanden: Prozesse, die jeden Tag Zeit kosten, die aber niemand benötigt – also gleich weg damit.

Professionelles Management des Change-Prozesses: Webseite, Soll- und Ist-Prozesse, To-Do-Liste

Maßnahmenplan: Ergebnis des ersten Workshops war im Kern eine To-Do-Liste mit allen zu erledigenden Arbeiten. Neben den bisherigen und zukünftigen Prozessen wurde diese Liste auf einer eigens erstellten Projekt-Webseite zur Digitalisierung der Kanzlei dargestellt. Wesentliche Inhalte waren die Verbesserung des Scan-Prozesses mit automatischer Zuordnung der Dokumente, die Herstellung einer besseren Verfügbarkeit der IT durch eine Veränderung des Backup-Verfahrens zur schnelleren Rekonstruktion und die Erstellung neuer Regeln zum Umgang mit digitalen Dokumenten. Hier sammeln sich noch viele kleine Detailaufgaben, die nicht im Einzelnen wiedergegeben werden sollten – es wurde jedoch schnell klar: Am 1. April können wir die Papierakten zumindest aus dem Umlauf nehmen.

Einführung der digitalen Akte und Entfernung der Papierakte

Umsetzung: Nach erfolgreicher Umsetzung der wesentlichen vorbereitenden Punkte aus dem Maßnahmenplan wurde tatsächlich am 1. April 2017 der neue Workflow eingeführt: Papierdokumente durchlaufen noch manuell den Stempel- und Fristenprozess und werden anschließend eingescannt und ausschließlich digital weiterverarbeitet. Hier bedurfte es natürlich einiger Anpassungen und Umgewöhnungen, aber nach wenigen Tagen hatte sich der Zeitaufwand für das Umhertragen von Akten bereits deutlich reduziert. Auch für das Offline-Arbeiten bei Gericht und viele weitere Fragestellungen wurde eine passende Lösung gefunden.

Digitalisierung ist nur der Anfang – auf dem Weg zur Automatisierung

Automatisierung: Die Abschaffung der Papierakte ermöglicht einen wesentlichen weiteren Schritt: Die Automatisierung von Abläufen. So haben wir zunächst im Notariat begonnen, die Erstellung von Verträgen wesentlich zu vereinfachen. Mithilfe von RA-MICRO WDM-Textbausteinen, Schnittstellen zur Kanzleisoftware und individuellen Abfragemasken können zu Beginn die wesentlichen Daten einmalig erfasst werden. Alle folgenden Dokumente, beispielsweise eines Hauskaufs, werden auf Knopfdruck erstellt – rechtssicher und fehlerfrei noch dazu.

Gerne beraten wir Sie zur Digitalisierung und Automatisierung in Ihrer Anwaltskanzlei. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. 

besonderes elektronisches Anwaltspostfach beAWie sieht eigentlich Ihre Digitalisierungsstrategie aus? Sind Begriffe wie Legal Tech und Automatisierung in Ihren Augen leere Worthülsen ohne Auswirkungen auf Ihre anwaltliche Arbeit? Oder sehen Sie in der Abschaffung von Papierakten und der Vereinfachung von Arbeitsabläufen große Potentiale für Ihre Kanzlei? Genau diese Fragen möchten wir mit Ihnen gemeinsam am 12. Mai 2017 in Düsseldorf diskutieren.

Im Fokus steht „Die digitale Kanzlei in der Praxis“: Anhand von Erfahrungsberichten einiger Kanzleien zur Digitalisierung und zum Umzug ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum können wir den Ablauf und die Ergebnisse im Detail beleuchten. Darüber hinaus werden wir den Status der beA-Einführung und die Möglichkeiten von Legal Tech und Automatisierung auch für kleinere Kanzleien gemeinsam erörtern.

Die Agenda

10:30 – 11:00 Uhr

Eintreffen der Teilnehmer

11:00 – 12:00 Uhr

Basis-Strategien in der digitalen Kanzlei: Von Unternehmern und Unterlassern im Rechtsmarkt. Chancen und Risiken der Digitalisierung werden anhand von praktischen Kanzlei-Beispielen aus dem Beratungsalltag aufgezeigt.

Rechtsanwalt Christoph Badde, Dipl. Kfm. Holger Esseling

12:00 – 13:00 Uhr

beA-Workshop: Wie ist der aktuelle Status zur beA-Einführung? Was muss bis zum 1.1.2018 gemacht worden sein?

Rechtsanwältin Tina Ablas, Kanzleiberaterin Jasmin Besseling

13:00 – 14:00 Uhr

Pause: Networking und Nahrungsaufnahme

14:00 – 14:45 Uhr

Legal Tech: aufgeblasener Hype oder realistische Vision? Wie sieht die Zukunft anwaltlicher Arbeit aus?

Moderation Dipl.-Kfm. Holger Esseling mit anwaltlicher Beteiligung und externen Referenten

14:45 – 15:15 Uhr

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Personalkosten und Umsätze: Ein Erfahrungsbericht

Norbert Geisler, Anwaltskanzlei Dr. Bamberg

15:15 – 16:00 Uhr

Das Deutsche Anwalts-Rechenzentrum: Ein Erfahrungsbericht von der Auslagerung der Kanzlei-IT

Rechtsanwalt Ralf Heidemann, Franz-Josef Michgehl

16:00 – 17:00 Uhr

Zusammenfassung und gemeinsamer Ausklang

 

Die Anmeldung

Melden Sie sich per Anmeldefax oder ganz formlos per E-Mail an info@michgehl.de an. Und machen Sie es am besten jetzt, denn erfahrungsgemäß sind die Plätze schnell vergeben. Wir freuen uns auf Sie in Düsseldorf.

 

Deutsches Anwaltsrechenzentrum, Deutsches Anwalts-Rechenzentrum, RA-MICRO„Wir unterschätzen die Wucht und Geschwindigkeit der Veränderungen in der IT“, beginnt Dipl.-Kfm. Holger Esseling die Begrüßung am 17. März 2017. „Herzlich Willkommen im Deutschen Anwaltsrechenzentrum“ heißt die Veranstaltung, zu der zwanzig Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in die Düsseldorfer Niederlassung des Kanzlei-IT-Spezialisten Michgehl & Partner gekommen sind – mehr sind aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen für den anschließenden Rechenzentrums-Besuch nicht möglich.

Dabei ist die Digitalisierung erst der Anfang, fährt der Michgehl-Geschäftsführer fort: Zunächst beginnen die Kanzleien mit einem hybriden Betrieb aus Papierakte und elektronischer Akte. In diesem Schritt kommt es erst einmal zu erhöhtem Aufwand mit wenig direktem Nutzen. Erst mit Abschaffung der Papierakte wird eine deutliche Kostensenkung möglich durch die Einsparung von Papier, Porto, Druckkosten und Personal. Diese Digitalisierung ist jedoch insbesondere die Voraussetzung für eine Automatisierung der Geschäftsprozesse und den wesentlichen Wandel, dem die Anwaltschaft in den nächsten Jahren gegenübersteht. Eine ausführliche Version der Ausführungen zu Digitalisierung und Automatisierung von Holger Esseling finden Sie in diesem Artikel.

Im nächsten Schritt stand die benötigte IT-Infrastruktur für die aktuellen und kommenden Herausforderungen im Mittelpunkt. Aktuell finden sich in vielen Anwaltskanzleien dezentrale, file-basierte Strukturen. Gerade kleine Kanzleien beschäftigen keine IT-Fachleute, die sich gleichzeitig mit den besonderen Anforderungen in Anwaltskanzleien auskennen. „Im Ergebnis finden wir haufenweise Sicherheitslücken und langsame Systeme“, fasst Esseling die Ausgangslage zusammen. Die Lösung sieht er in der Standardisierung und Zentralisierung der IT-Systeme. Der optimale Ort für den Betrieb dieser Systeme sei eindeutig das Deutsche Anwaltsrechenzentrum. „Wir können hier ein Sicherheitsniveau und eine Leistungsfähigkeit garantieren, die in der Kanzlei nicht umsetzbar sind“, fährt Esseling fort: „Außerdem will der Anwalt mit seiner IT nichts zu tun haben, es soll einfach laufen“. Daher bietet Michgehl & Partner vertraglich garantierte Verfügbarkeiten und kümmert sich selbst um deren Einhaltung. Bisher profitieren IT-Dienstleister häufig von Ausfällen der Kanzlei-IT – ein schwerwiegender Interessenskonflikt, der im Deutschen Anwaltsrechenzentrum aufgehoben wird.

heidemann_3_1Doch die Teilnehmer sollen nicht den Ausführungen des Anbieters alleine vertrauen, daher folgt ein Erfahrungsbericht von Rechtsanwalt Ralf Heidemann. Die Kanzlei CNH in Essen ist spezialisiert auf Arbeitsrecht. Mit neun Fachanwälten und insgesamt 16 Mitarbeitern vertritt die Kanzlei Arbeitnehmer und Beamte, Betriebs- und Personalräte in allen Fragen des Arbeits- und Beamtenrechts, Betriebsverfassungs- und Personalvertretungsrechts. Im Februar 2017 erfolgte der Umzug der Kanzlei-IT ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum.

„Das war ganz schön mutig vom Herrn Esseling“, beginnt Heidemann seinen Vortrag. Schließlich war die Agenda inklusive Erfahrungsbericht bereits gedruckt, bevor das ganze Projekt umgesetzt wurde. Es hätte ja auch schief gehen können… „Aber vorab: Es ist gut gelaufen“, gibt der CNH-Anwalt Entwarnung. Die wesentlichen Effekte der Umstellung sind laut Heidemann die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und eine gemessene Verdoppelung der Geschwindigkeit. Hierzu wurden vorher und nachher an mehreren Arbeitsplätzen Referenzwerte zum Start von RA-MICRO und zum Öffnen einer großen E-Akte aufgenommen, wobei sich die Wartezeiten mit dem Umzug ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum halbiert haben.

Doch es ist nicht alles reibungslos verlaufen. Im Vorfeld eines solchen Projektes muss genau hingesehen werden, welche Geräte genutzt werden und wie die Kanzlei arbeitet. Schließlich gibt es ein paar Ausnahmen und Besonderheiten, die im Rechenzentrum berücksichtigt werden müssen. Doch für jede Anforderung finden sich Lösungen oder Workarounds. So stellte sich für Ralf Heidemann beispielsweise die Frage, wie er mobil arbeitet, wenn er mal keinen Internet-Zugang hat, was in dem einen oder anderen historischen Gerichtsgemäuer ja durchaus vorkommen soll. Gemeinsam wurde als beste Lösung ausgewählt, dass die entsprechende Akte lokal auf die Festplatte kopiert und vor dort gelesen, bearbeitet und wieder importiert wird. CNH hat für die erste Testphase ein Rückkehr-Recht zur lokalen Kanzlei-IT eingeräumt bekommen, das sie jedoch nicht in Anspruch nehmen werden, wie RA Heidemann betont.

Deutsches Anwalts-Rechenzentrum, RA-MICRO, Kanzlei-ITEin wesentlicher Vorteil des IT-Betriebs im Rechenzentrum wird bei der folgenden Besichtigung offenkundig: Ein Sicherheitsniveau, das in keiner Kanzlei umsetzbar wäre. Die Teilnehmer unternehmen einen kurzen Spaziergang zum nahe gelegenen Rechenzentrum, in dem Michgehl & Partner insbesondere die Daten für verschlüsselte Online-Datensicherungen der Kanzleien aufbewahrt. Ohne vorherige Anmeldung und gültigen Lichtbildausweis wäre der Besuch bereits an der ersten Schleuse des „Hochsicherheitstraktes“ gescheitert. Persönliche Einlasskontrolle, Videoüberwachung, umzäuntes Gebäude: Der Einbruch ist hier zumindest deutlich schwieriger als in einer Kanzlei.

DARZ, Anwalts-Rechenzentrum, RA-MICRO, Dictanet,Die weiteren technischen Details überfordern zwar den einen oder anderen Besucher, untermauern jedoch das Sicherheits- und Verfügbarkeitsniveau: Mehrfache Strom- und Datenleitungen an unterschiedlichen Gebäudeseiten mit vollständig getrennten Kreisläufen, die jeweils die gesamte Last auffangen können, High-Fog-Brandlöschanlage ohne Schäden an IT-Systemen, laufend optimierte Kühl- und Abluftsysteme. Es wirkt alles ein wenig wie in einem Science-Fiction-Film, doch es ist schon heute Realität: Rechenzentren sind nicht ohne Grund ein stark wachsender Wirtschaftszweig.

Das Deutsche Anwaltsrechenzentrum ist in einem weiteren Gebäude in Düsseldorf beheimatet. Hier bietet Michgehl & Partner eigene physikalische Server ausschließlich für Rechtsanwälte an. Namentlich benannte Mitarbeiter inklusive Vertretung ermöglichen die persönliche Verpflichtung zur Verschwiegenheit – versuchen Sie das mal bei MICROSOFT oder Amazon… Darüber hinaus ist das System genau auf die Anforderungen zum Betrieb von RA-MICRO entwickelt worden – mit dem bereits erwähnten Ergebnis, dass sich die Geschwindigkeit mehr als verdoppelt. So ermöglicht das Deutsche Anwaltsrechenzentrum nun auch Rechtsanwaltskanzleien, vom Komfort und der Sicherheit des Rechenzentrumsbetriebs zu profitieren. Laden Sie uns gerne zu einer Präsentation in Ihre Kanzlei ein.

RA-MICRO, Anwaltsforum, Kanzleisoftware, Kanzlei-IT, Kanzleistrategie, Marketing, Betriebswirtschaft für Rechtsanwälte, Kanzlei-IT und Organisation: Das Themenspektrum des Michgehl & Anwaltsforums scheint sich auch beim zweiten Mal zu bewähren und hat ein Ziel – unternehmerische Impulse an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte zu geben und gemeinsam zu diskutieren. Nach der ungeplanten Großveranstaltung im vergangenen Jahr haben wir das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum bewusst kleiner gehalten und mit über 60 Anmeldungen genau die Zahl erreicht, die wir in unserem Stammhaus in Nordwalde bei Münster auch artgerecht empfangen können. Neben dem ganztägigen Workshop der Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann standen in der „Speaker´s Corner“ des Anwaltsforums Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei, mobiles Arbeiten, Digitale Akte, IT-Sicherheit, Kanzlei-IT aus dem Rechenzentrum und ein erster Live-Einblick in das besondere elektronische Anwaltspostfach beA auf dem Programm. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Rückblick ermöglichen.

Strategie und Marketing in der Anwaltskanzlei

Strategie, Marketing, Anwaltskanzlei, Johanna Busmann, Die Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann ist vielen Rechtsanwälten gut bekannt: Als Autorin des Fachbuchs „Chefsache Mandantenakquise“ und Vortragsrednerin auf bundesweiten Anwaltsveranstaltungen hat sie sich insbesondere im Themenbereich anwaltliche Akquise einen guten Namen erarbeitet. So haben sich zum ganztägigen Workshop auch deutlich mehr Interessenten angemeldet als Plätze zur Verfügung standen. Umso mehr konnten sich die wirklich Teilnehmenden über einen intensiven Workshop freuen. Hier wurden grundsätzliche Fragen der Kanzleistrategie nicht nur diskutiert, sondern gleich in der Gründung fiktiver Anwaltskanzleien praktisch umgesetzt.

Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Webseite: Wie schaffe ich es bei Google auf die ersten Plätze? Wie kommuniziere ich nutzenorientiert? Wie gewinne ich auch online das Vertrauen meiner Besucher? Diese und weitere Fragen wurden anhand zahlreicher Praxisbeispiele und Checklisten intensiv bearbeitet. Wenig überraschend war demnach, dass sich die Teilnehmer in den Pausen zufrieden bis begeistert zeigten und mit vielen neuen Ideen und konkreten Umsetzungsvorlagen den Heimweg antraten. Aufgrund der hohen Zufriedenheit und der großen Nachfrage haben wir Frau Busmann direkt für einen Zusatztermin in Dortmund gewinnen können. Melden Sie sich direkt hier für den Workshop am 9. November an. 

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei

Betriebswirtschaftlicher Arbeitskreis Anwaltskanzleien„Wer von Ihnen kennt die Umsatzrentabilität der Kanzlei?“ – auf diese Eingangsfrage von Dipl.-Kfm. Holger Esseling hoben immerhin drei der Anwesenden die Hand, wenn auch teils etwas zögerlich. In den darauf folgenden 50 Minuten stellte der Michgehl-Geschäftsführer ein grundlegendes Kennzahlensystem für Anwaltskanzleien vor. Anhand der BWA und der Sachkonten aus RA-MICRO lassen sich zunächst die Umsätze der einzelnen Referate und die Kosten auslesen. Nach der Aufschlüsselung der Kosten auf die einzelnen Kanzleibereiche kann die jeweilige Wertschöpfung ermittelt werden.

Da Zeit das wesentliche Kriterium der Ressourcenaufteilung ist, empfiehlt Esseling eine detaillierte Zeiterfassung, um auch die Mitarbeiterproduktivität, durchschnittliche Stundensätze und Abrechnungsquoten zu berechnen und letztlich die Rentabilität einzelner Mandate bestimmen zu können. Diese Informationen wiederum seien die Grundlage der strategischen Planung. Hinzu kommen Kennzahlen aus den Bereichen Finanzbuchhaltung, Mandanten und Mitarbeiter. All diese Zahlen sind Esseling zufolge jedoch wenig aussagekräftig, sondern entfalten ihre Kraft erst im Vergleich mit Vorjahres- und Planwerten – und vor allem im Vergleich zu anderen Anwaltskanzleien.

Daher endete der Vortrag auch mit einer Einladung zur Gründung eines betriebswirtschaftlichen Arbeitskreises: Zehn Kanzleien ähnlicher Größe und Struktur, aber ohne direkte Konkurrenzsituation, treffen sich halbjährlich, um unternehmerische Fragen zu diskutieren. Die Grundlage bilden ihre pseudonymisiert eingegebenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Diese Art von Austausch hat der Referent bereits in anderen Branchen als sehr wertvoll erlebt und konnte sich gleich über die ersten fünf Interessenten freuen. Das kostenfreie Auftakttreffen wird am Mittwoch, den 07.12.2016, 14:00 – 17:00 Uhr in Düsseldorf stattfinden. Bei Interesse senden Sie schon jetzt gerne eine Mail an h.esseling@michgehl.de

Digitale Aktenführung mit E-Akte, Workflows und beA

RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwaltsforum, Wenige Tage vor der geplanten Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs beA stellen sich viele Anwaltskanzleien die Frage, wie sie ihre Organisation auf die Digitalisierung vorbereiten können. Rechtsanwältin Tina Ablas hat dazu den Soll-Zustand in vielen Facetten dargestellt und aufgezeigt, welche Vorbereitungen die Kanzleien treffen müssen oder sollten. Vom Einscannen der Eingangspost über die elektronische Verarbeitung, Notizen und Verfügungen bis hin zum E-Brief und der kommenden Synchronisation der Kanzleisoftware mit dem beA: Für die meisten Anwaltskanzleien ist hier noch viel zu tun. „Nutzen Sie die Zeit bis zur verpflichtenden Einführung am 1.1.2018 zur Vorbereitung“, lautete der zentrale Appell. Wie gut Sie auf den elektronischen Rechtsverkehr vorbereitet sind, können Sie mit vier einfachen Fragen hier überprüfen: http://www.michgehl.de/erv-check/

Möglichkeiten der mobilen Arbeit

Jasmin Besseling, Anwaltsforum, Michgehl & Partner, Kanzleisoftware, RA-MICRO, Ja, mit der Digitalisierung ist es wie mit einer Erkältung: Es wird erst schlimmer, bevor es besser wird… Für Juristen steht einiges an Arbeit an, um fit für den elektronischen Rechtsverkehr zu werden. Eine der lockenden Belohnungen ist dabei die Möglichkeit, vollständig zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten. Schon heute bestehen dazu einige Möglichkeiten, wie Alexander Pulvermüller anhand der Dictanet GO App und … mit der RA-MICRO GO App praktisch zeigten. So lassen sich Dokumente auf dem Smartphone oder Tablet mobil mitnehmen, bearbeiten und mit dem Datenbestand in der Kanzlei synchronisieren. Michgehl-Kanzleiberaterin Jasmin Besseling zeigte zudem die Möglichkeit, einen komplett eingerichteten Kanzlei-Arbeitsplatz im Rechenzentrum von jedem Ort aus zu bedienen und damit auch auf mobilen Geräten einen Vollzugriff auf RA-MICRO und die Kanzleidaten zu erhalten. Diese Lösung wurde im folgenden Vortrag nach der Mittagspause vertieft.

Kanzlei-IT im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum

RA-CLOUD, RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwalts-RechenzentrumEinen Meilenstein in der Entwicklung mobiler und sicherer Kanzleiarbeit stellten die beiden Michgehl-Geschäftsführer Franz-Josef Michgehl und Holger Esseling gemeinsam vor: Die gesamte Kanzlei-IT im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum. Wo bisher sehr heterogene und wenig sichere IT-Systeme in den einzelnen Kanzleien betrieben werden, stellt Michgehl & Partner ein zentral betriebenes und standardisiertes System in ihrem Rechenzentrum in Düsseldorf zur Verfügung. Für den Zugriff reicht ein Endgerät, egal ob PC, Notebook oder Tablet, sowie ein Internetanschluss. Das Endgerät dient dabei als Fernsteuerung, übermittelt Tastatur- und Mauseingaben und erhält den Bildschirminhalt als Ausgabe zurück. Die Systemanforderungen an das Gerät und die Verbindung sind daher minimal.

Alle kritischen Komponenten werden in diesem Konzept zentralisiert und von Michgehl & Partner betrieben. Kanzleien erhalten vertraglich garantierte Verfügbarkeiten und haben ansonsten mit der Server-Infrastruktur nichts mehr zu tun – es sei denn, sie wollen es, denn das gleiche IT-Systeme kann auf Wunsch auch in der Kanzlei betrieben werden. Die Live-Präsentation stieß bei allen Anwesenden auf Erstaunen: Selbst auf einem iPad lief RA-MICRO so schnell, wie es niemand im Raum von seinem eigenen Server gewohnt war. Liegt die Zukunft der Kanzlei-IT im Rechenzentrum? Holger Esseling zeigt sich überzeugt: „Dieses Niveau an Geschwindigkeit und Sicherheit kann keine Kanzlei leisten. Oder wo steht Ihre Argon-Löschanlage?“.

IT-Sicherheit in der Anwaltskanzlei

055-img_0184„IT-Sicherheit ist Chefsache“, sagt der Chef und Gründer der Michgehl & Partner GmbH, Franz-Josef Michgehl. Und aktuell ist sie wohl eine der wichtigsten Chefsachen, die es gibt. Fast jeden Tag trifft beim IT-Dienstleister aktuell ein Anruf einer Kanzlei ein, nicht mehr arbeiten kann, weil ein Trojaner den gesamten Datenbestand verschlüsselt hat. Franz-Josef Michgehl zeigte daher eindrücklich, welche Maßnahmen eine Infektion verhindern: Insbesondere die intensive Untersuchung eingehender Mails mit spezieller Mail Protection Software, Firewalls mit Unified Threat Management (UTM) und die Sensibilisierung der Mitarbeiter spielen dabei eine große Rolle. Auch dem Monitoring der wichtigsten IT-Parameter und dem automatisierten Patch Management kommen große Bedeutung zu.

Diskussionsrunde beA: Was kommt auf Anwaltskanzleien zu?

163-_mg_0084Die nächste Premiere für alle Teilnehmer stellte Kanzleiberaterin Jasmin Besseling vor: das beA – live und in Farbe! Michgehl & Partner verfügt bereits seit einigen Tagen über einen Zugang zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach in einer Schulungsumgebung und hat sich mit dem System bereits intensiv vertraut gemacht. Dieses Wissen teilte Jasmin Besseling mit den anwesenden Anwältinnen und Anwälten. Die Reaktionen reichten dabei von verhaltener Vorfreude, dass nun doch wirklich etwas in Bewegung zu kommen scheint bis zu skeptischer Enttäuschung, dass weder die Schnittstellen zur Kanzleisoftware existieren noch die Web-Anwendung so ausgereift ist, dass sie sich komfortabel nutzen ließe. Einen Live-Blick in beA und die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen zum Anwaltspostfach erhalten Sie bei einem unserer neu angesetzten Seminartermine zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach. Zum Seminarkalender…

Vor dem Event ist nach dem Event

414-img_0418Aus unserer Sicht war das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum ein voller Erfolg. Wir haben viel positives Feedback von den Teilnehmern erhalten und werden das Format in leicht veränderter Form auch in 2017 fortführen. Bedanken möchten wir uns bei allen Teilnehmern für die aktive Mitwirkung und die tollen Gespräche, Johanna Busmann für einen exzellenten Workshop und allen Mitarbeitern und Referenten für eine tolle Vorbereitung und Umsetzung. Senden Sie uns gerne Ihre Anmerkungen und Wünsche für das nächste Mal mit dem Kontaktformular auf dieser Seite. Wir freuen uns auf Ihre Hinweise!

Betriebswirtschaftlicher Arbeitskreis AnwaltskanzleienAuf dem 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum in Nordwalde diskutierte Dipl.-Kfm. Holger Esseling mit den anwesenden Anwälten über die unternehmerische Steuerung von Anwaltskanzleien. Dabei wurde deutlich: Absolute Zahlen sind wenig aussagekräftig. Ihre Macht erhalten Kennzahlen erst durch Vergleiche – mit dem Vorjahr, mit der Planung und vor allem mit anderen Kanzleien. Genauso ist der vertrauensvolle Austausch untereinander auch über die Kanzlei-Kennzahlen hinaus besonders wertvoll, um strategische Fragen zu bearbeiten oder ganz handfeste neue Impulse von Kollegen zu erhalten. Holger Esseling hat daher die Gründung betriebswirtschaftlicher Arbeitskreise für Anwaltskanzleien angekündigt und nun einen Termin für ein kostenloses Auftakttreffen in Düsseldorf bekannt gegeben.

Zehn Kanzleien ähnlicher Größe und Struktur, aber ohne direkte Konkurrenzsituation, treffen sich halbjährlich, um unternehmerische Fragen zu diskutieren. Die Grundlage bilden ihre pseudonymisiert eingegebenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Diese Art von Austausch hat der Referent bereits in anderen Branchen als sehr wertvoll erlebt und konnte sich gleich über die ersten fünf Interessenten freuen. Das kostenfreie Auftakttreffen wird am Mittwoch, den 07.12.2016, 14:00 – 17:00 Uhr in Düsseldorf stattfinden. Bei Interesse senden Sie schon jetzt gerne eine Mail an h.esseling@michgehl.de

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVAm 23. September 2016 findet das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum in Nordwalde / Münster statt. Nach der überaus erfolgreichen Premiere mit über 100 Teilnehmern im Vorjahr konnten wir auch für dieses Jahr spannende Referenten und Themen für den strategischen Austausch von Anwalt zu Anwalt gewinnen. Die Hamburger Kanzleiberaterin Johanna Busmann, Autorin des Fachbuchs „Chefsache Mandantenakquisition“ wird einen Tagesworkshop zur Strategie und Vermarktung der Anwaltskanzlei halten. Darüber hinaus werden betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei, Digitalisierung, Mobilität und das Deutsche Anwalts-Rechenzentrum auf der Agenda stehen.

Da die Teilnehmerzahl in diesem Jahr auf 60 begrenzt sein wird und insbesondere der Tagesworkshop schnell ausgebucht sein wird, empfehlen wir Ihnen, sich direkt die Teilnahme am Anwaltsforum zu sichern. Nutzen Sie dazu das Kontaktformular am Ende des Artikels oder die Faxanmeldung.

Vom Organ der Rechtspflege zum Unternehmer: Die Agenda

10:00 – 10:10

aaaaa HE FJMBegrüßung durch Unternehmensgründer und geschäftsführenden Gesellschafter Franz-Josef Michgehl und Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Holger Esseling

 

 

10:10 – 13:00

buch-busmann-cover_neuTagesworkshop Teil I (Seminarraum, Anmeldung erforderlich)

Strategie- und Zielfindung in der Anwaltskanzlei

Johanna Busmann, Kanzleiberaterin und Autorin des Fachbuchs „Chefsache Mandantenakquisition“

 

10:10 – 11:00

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVWorkshop Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Anwaltskanzlei (1. OG)

Dipl.-Kfm. Holger Esseling

 

 

 

11:00 – 12:00

aaaaa TAB kleinDigitale Aktenführung mit E-Akte, Workflows und beA (1. OG)

Rechtsanwältin Tina Ablas

 

 

 

12:00 – 13:00

aaaaa JBE kleinMöglichkeiten der mobilen Arbeit (1. OG)

Jasmin Besseling, Kanzleiberaterin

 

 

 

 

13:00 – 14:00          Mittagspause

 

14:00 – 17:00

buch-busmann-cover_neu

Tagesworkshop Teil II (Seminarraum, Anmeldung erforderlich)

Aufbau Kanzlei-Marketing und Umsetzung auf der Webseite

Johanna Busmann, Kanzleiberaterin und Autorin des Fachbuchs „Chefsache Mandantenakquisition“

 

14:00 – 15:00

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVDie RA-CLOUD im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum (1. OG)

Dipl.-Kfm. Holger Esseling

 

 

 

15:00 – 16.00

aaaaa FJM kleinIT-Sicherheit in der Anwaltskanzlei (1. OG)

Franz-Josef Michgehl

 

 

 

 

16:00 – 17:00

besonderes elektronisches anwaltspostfach

Diskussionsrunde beA: Was kommt ab dem 29. September auf Anwaltskanzleien zu? (1. OG)

 

 

17:00 – 18:00

RA-CLOUD, RA-MICRO, Kanzleisoftware, Anwalts-RechenzentrumAusklang und Besichtigung der Kanzlei der Zukunft „reloaded“: Die RA-CLOUD im Deutschen Anwalts-Rechenzentrum

 

 

Jetzt zwei kostenlose Teilnehmerplätze sichern

Wir  gehen davon aus, dass das 2. Michgehl & Partner Anwaltsforum schnell ausgebucht sein wird. Als Leser unseres Newsletters und unseres Blogs laden wir Sie ein, mit 2 Personen kostenfrei am allgemeinen Programm des Anwaltsforums teilzunehmen, die Teilnahme am Tagesworkshop mit Johanna Busmann kostet 49,- € pro Person. Sie können hier auch auf die Faxanmeldung zugreifen. Wir freuen uns auf Sie am 23. September in Nordwalde bei Münster.
[contact-form-7 404 "Not Found"]