Am 3. September 2018 startet das besondere elektronische Anwaltspostfach und damit eine weitere Entwicklung: Die Digitalisierung der Anwaltskanzlei wird sich kurzfristig und flächendeckend durchsetzen. Dabei wissen viele Kanzleien gar nicht, wo sie anfangen sollen. Auf Basis erfolgreicher Digitalisierungsprojekte in Anwaltskanzleien möchten wir Ihnen den Ablauf, die Ziele, Meilensteine und Erfahrungen vorstellen. Sichern Sie sich direkt einen Teilnehmerplatz mit dem Antwortfax.

Ihr Wegweiser für die Kanzlei-Digitalisierung

Ziel der Veranstaltung ist es, dass jeder Teilnehmer einen Fahrplan für die Digitalisierung und Gleichgesinnte zum Austausch im weiteren Ablauf aufbaut. Dafür haben wir ein Experten-Team zusammengestellt, dass vor Ort mit Ihnen die unterschiedlichen Facetten der Digitalisierung mit Ihnen beleuchtet. Vom Projektmanagement über
den Scan-Prozess, den RA-MICRO E-Workflow, die Einbindung des beA, Aufbau eines Diktier-Workflows bis zur Sicherstellung von Datenschutz, IT-Sicherheit und Ausfallsicherheit bieten wir Ihnen praktische Lösungsansätze und bewährte Innovationen. Wir freuen uns auf eine zukunftsweisende Veranstaltung mit Ihnen.

Die „Agenda“

Die Anmeldung

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung mit diesem Antwortfax.

Was lange währt, wird endlich gut. Im vierten Anlauf ist das besondere elektronische Anwaltspostfach beA nun wirklich online und kann, sollte und muss genutzt werden. Ohne eine eigentlich geplante Übergangsfrist tritt die passive Nutzungspflicht ebenfalls am 3. September 2018 in Kraft. Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte müssen also in der Lage sein, neue Nachrichten im beA zu empfangen und zu verarbeiten.

beA: Nur der Anfang einer flächendeckenden Kanzlei-Digitalisierung

Zunächst wirkt die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs unspektakulär: Berufsträger erhalten einfach nur ein weiteres E-Mail-Postfach. Das beA wird jedoch zum verpflichtenden Kommunikationskanal im Rechtsverkehr und das wird Folgen haben. Die bisher weit verbreitete Praxis, E-Mails und digitale Schriftsätze auszudrucken, wird einfach zu aufwändig. (Fast) alle Kanzleien werden daher kurz- und mittelfristig auf eine digitale Arbeitsweise umstellen. Einige wenige haben bereits damit begonnen und wir freuen uns, dass wir sie dabei begleiten durften. Vom Projektmanagement über die Umstellung der Scan- und Verarbeitungsprozesse, Softwareanpassungen, Schulungen und Installationen bis zur nachhaltigen Veränderung der Kanzleikultur konnten wir viele wertvolle Erfahrungen aufbauen. Gerne begleiten wir auch Sie bei der Digitalisierung der Kanzlei.

Kanzlei-Digitalisierung: Ein Schritt nach dem anderen

Bevor wir nun das Großprojekt Digitalisierung in Ihrer Kanzlei anstoßen, beginnen wir erst einmal mit der Unterstützung zur Einrichtung des besonderen elektronischen Anwaltspostfaches. Hierfür haben wir ein paar Angebote für Sie vorbereitet:

Wie können wir Sie unterstützen? Senden Sie uns gerne Ihre Anfrage. 

Das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) wird am 3. September 2018 freigeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt, eventuell verlängert um eine vierwöchige Übergangsfrist, beginnt auch die passive Nutzungspflicht für jede Rechtsanwältin und jeden Rechtsanwalt. Allerdings ist der beA-Start zu diesem Zeitpunkt noch an Bedingungen geknüpft, dass bestehende Sicherheitslücken behoben werden. Wir wissen demzufolge einmal mehr nicht sicher, wann es losgeht. Nur eines wissen wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit: Es geht los.

beA einrichten oder warten?

Sie als Kanzlei stehen nun vor einem Dilemma: Auf der einen Seite müssen Sie zum Start der passiven Nutzungspflicht über ein empfangsbereites beA-Postfach verfügen, auf der anderen Seiten möchten Sie nicht (schon wieder) Geld und Zeit investieren, um dann von einer weiteren Verzögerung zu erfahren. Sie benötigen also die Möglichkeit, sich bereits einen garantierten Einrichtungstermin zu sichern, von dem Sie jedoch kostenfrei zurücktreten können, falls sich der Zeitplan verändert. Genau das bieten wir Ihnen heute an.

Garantierten Termin ohne Risiko sichern

Reservieren Sie mit dem Antwortfax einen Termin zur beA-Einrichtung. Es ist absehbar, dass unsere Techniker und Schulungskräfte im Herbst ausgebucht sein werden, da möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit einer Vorzugsbehandlung geben. Sollte sich die Einführung des beA und der passiven Nutzungspflicht um mehr als 4 Wochen verzögern, können Sie die Buchung einfach stornieren oder einen neuen Termin vereinbaren. Jetzt mit dem Antwortfax risikolos einen garantierten Termin sichern… 

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVüber 100 Beratungen zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben wir nun in Anwaltskanzleien durchgeführt. Zwei Themen sind dabei ausnahmslos auf der Liste unerledigter, aber notwendiger Aufgaben gelandet: Die Verschlüsselung und die revisionssichere Archivierung von E-Mails. Für beide Anforderungen haben wir eine Lösung, die wir Ihnen nachdrücklich ans Herz legen, um sowohl der DSGVO als auch den GoBD zu entsprechen.

Verschlüsselung und Archivierung

E-Mails können relativ leicht unbefugt mitgelesen werden – das gehört heute zum Grundlagenwissen, wird jedoch weitgehend ignoriert. Gerade bei Mandatsdaten fordern jedoch Datenschutz- und Berufsrecht seit geraumer Zeit, den aktuellen Stand der Technik umzusetzen. In Kombination mit der Pflicht zur E-Mail Archivierung, die seit 1.1.2017 aufgrund der GoBD besteht, empfehlen wir folgende Lösungen, die Sie mit nachfolgendem Buchungsblatt direkt bestellen können.

  • Erzwungene TLS-Verschlüsselung: Hierbei wird der Transportweg der E-Mail verschlüsselt. So sind auch Metadaten und Empfängerdaten verschlüsselt. Sollte der Mailserver des Empfängers nicht in der Lage sein, verschlüsselt zu empfangen, wird die Mail in einem WebSafe gespeichert und der Empfänger erhält eine E-Mail mit einem Link sowie einen PIN-Code vom Empfänger, um sie auf verschlüsseltem Wege abzuholen.
  • S/MIME-Verschlüsselung: Diese Lösung verschlüsselt den Inhalt einer Mail. Die Nachricht wird beim Absender verschlüsselt und erst beim Empfänger wieder entschlüsselt und erhält damit die höchste Sicherheit für unbefugten Zugriff. Der normalerweise komplizierte Schlüsselaustausch, der dafür notwendig ist, wird hier besonders einfach gelöst: Eine leere Mail wird zwischen Absender und Empfänger hin- und hergeschickt – im Anschluss kommunizieren sie dauerhaft verschlüsselt, falls beide über ein S/MIME Zertifikat verfügen.
  • E-Mail Archivierung: Um ein- und ausgehende E-Mails und insbesondere Rechnungen zweifelsfrei im unveränderten Zustand ansehen zu können, benötigt jede Kanzlei eine E-Mail Archivierung.

Jetzt den geforderten Stand der Technik umsetzen

Unsere klare Empfehlung lautet: Setzen Sie alle drei Maßnahmen zusammen und möglichst bald um. Nur so entsprechen Sie dem geforderten Stand der Technik und signalisieren Ihren Geschäftspartnern und Mandanten zudem, dass Sie eine professionelle Anwaltskanzlei mit höchsten Ansprüchen sind. Um den Anreiz zu steigern, schenken wir Ihnen die ersten zwei Monatsgebühren bei Buchung bis zum 15.07.2018. Hier geht es zum Antwortfax…

Kanzleisoftware, Kanzlei-IT, Anwalt Rechenzentrum, Hosting, Rechtsanwalt, RA-MICRO CloudWie sieht eigentlich die IT-Strategie Ihrer Kanzlei aus? Das beA hat zwar einmal mehr eine unfreiwillige Pause eingelegt, dennoch ist die Digitalisierung des Rechtsmarkts in vollem Gange. Darüber hinaus erlebt das rechtliche Umfeld für IT-Dienstleistungen mit der Berufsrechtsreform und der Einführung der EU-Datenschutz-Grundverordnung eine nie dagewesene Dynamik.

Komplexe Systeme einfach erklärt

Wir laden Sie herzlich ein, in drei Stunden komprimiert die wichtigsten Rahmenbedingungen für Ihre Kanzlei-IT zu reflektieren:
• Welche Änderungen und Regelungen im Berufs- und Datenschutzrecht sind zu beachten?
• Wie kann die Kanzlei-IT grundsätzlich aufgebaut werden, um sicheres und reibungsloses Arbeiten zu gewährleisten?
• Sind 100 % Sicherheit in der Kanzlei-IT möglich?
• Welche Auswirkungen haben Digitalisierung, Automatisierung und Legal Tech für die Anwaltskanzlei?
• Welche Voraussetzungen müssen für die Auslagerung der Kanzlei-IT in ein Rechenzentrum erfüllt sein?

Termine und Orte

Agenda

14:00 Uhr

EU-DSGVO, StGB, BRAO, BORA:Was muss nach den Änderungen im Berufs- und Datenschutzrecht in der Kanzlei beachtet werden?

Referentin: Rechtsanwältin Tina Ablas, Kanzleiberaterin

14:45 Uhr

Grundstrukturen der Kanzlei-IT – komplexe Systeme verständlich erklärt: Über Fileserver, Terminalserver, Rechenzentren und ihre Bedeutung für die Anwaltskanzlei.

Referent: Franz-Josef Michgehl, Geschäftsführender Gesellschafter der Michgehl & Partner GmbH und Ismail Aksoy, Kanzleiberater

15:30 Uhr

Kaffeepause

15:45 Uhr

100% Sicherheit gibt es nicht? Mit der Cyberrisk-Versicherung Haftungsfallen zuverlässig vermeiden.

Referent: Manuel Pester, Referent für Cyberversicherungen der Deutschen Anwalt- und Notarversicherung DANV

16:15 Uhr

Digitalisierung und Automatisierung in der Anwaltskanzlei: Auch ohne beA in vollem Gange. Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien von Legal Tech in der Kanzlei.

Referent: Dipl.-Kfm. Holger Esseling, Geschäftsführer der Michgehl & Partner GmbH

17:00 Uhr

Ausklang und Raum für Gespräche

Sonderaktion bis zum 31. März 2018: Kostenlose IT-Strategieberatung

Wenn Sie zu den angegebenen Terminen nicht teilnehmen können, machen wir Ihnen bei Rückmeldung bis zum 31. März 2018 ein besonder es Angebot: Wir führen gemeinsam mit Ihnen eine kostenlose IT-Strategieberatung durch (Normalpreis 299,00 €). Senden Sie uns einfach und formlos Ihre favorisierte Option per Mail an info@michgehl.de. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Basis einer reibungslosen Kanzlei-IT. Gerne begleiten wir Sie dabei.

Deutsches Anwaltsrechenzentrum, Anwalt, Hosting, Housing, Rechenzentrum, Kanzleisoftware, SaaS, RA-MICRO Cloud, Cloud, Dictanet, Dragon, Die Anforderungen von Anwaltskanzleien an ihre IT-Systeme lassen sich schnell zusammenfassen:

  • Performance: Die IT soll schnell und zuverlässig laufen.
  • Sicherheit: Systemausfälle und Datenverlust sollen zuverlässig vermieden werden.
  • Mobilität: Arbeiten soll zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich sein.
  • Auslagerung: Wir möchten so wenig wie möglich damit zu tun haben.

Die Lösung für diese Anforderungen bietet das Deutsche Anwaltsrechenzentrum:

  • Performance: Standardisierte und zentralisierte Systeme bieten einen deutlichen Vorteil in der Geschwindigkeit und Stabilität. Bei unseren Kunden können wir in der Regel eine Verdoppelung der Geschwindigkeit der Kanzleisoftware nach dem Umzug ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum feststellen. Hilfreich ist dabei, dass wir Speicherplatz, Rechenleistung und Arbeitsspeicher per Knopfdruck erweitern können.
  • Sicherheit: In einem Rechenzentrum sind Absicherungsmaßnahmen möglich, die sich in einer Anwaltskanzlei nicht realisieren lassen: 24-Stunden-Wachschutz, Videoüberwachung, Argon-Gaslöschanlage, Feuerfeste Bauzellen, redundante Server, mehrfache Strom- und Datenleitungen sowie eine zentrale Administration aller Systeme führen zu höchster IT-Sicherheit.
  • Mobilität: Das Deutsche Anwaltsrechenzentrum bietet Ihre Kanzlei-IT auf Knopfdruck an. Es genügt ein beliebiges Endgerät mit Browser und Internetanschluss, um darauf zuzugreifen. Ob mobile Arbeit oder Home Office: Ihre Kanzlei-IT ist immer erreichbar. Sollte einmal keine Internetverbindung zur Verfügung stehen, lassen sich die benötigten Daten zuvor lokal speichern.
  • Auslagerung: Viele Anwaltskanzleien berichten uns nach dem Umzug ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum: „Es ist jetzt so ruhig hier“. Doch nicht der Platzbedarf und die Lautstärke sprechen gegen einen Server in der Kanzlei. Es wird immer wieder dazu kommen, dass IT-Dienstleister oder die Mitarbeiter die laufende Arbeit aufgrund von IT-Einsätzen stören. Durch konsequente Auslagerung eliminieren Sie diese Störungen. Dabei steht das Deutsche Anwaltsrechenzentrum in Düsseldorf in einem eigenen Bereich ausschließlich für Berufsträger und wird von namentlich benannten und zur Verschwiegenheit verpflichteten IT-Fachleuten betreut.


 

Digitalisierung Anwaltskanzlei, Legaltech, RechenzentrumDie Anwaltskanzlei Koch, Badde, Lackner in Bottrop hat sich entschieden, zu Beginn des Jahres 2017 mit der Digitalisierung der Kanzleiabläufe zu beginnen. Beratend begleitet wurden sie dabei von der Michgehl & Partner GmbH. Der Projektverlauf zeigt deutlich, dass gar nicht so viele Maßnahmen notwendig sind, um die Papierakten aus dem Umlauf zu nehmen. Wir möchten die wesentlichen Schritte kurz darstellen.

Veränderung beginnt im Kopf – und zwar gemeinsam

Kanzlei-Workshop: Zu Beginn des Jahres haben wir für einen Tag die Kanzlei geschlossen und mit allen Mitarbeitern einen Kick-Off Workshop durchgeführt. Hier wurde zunächst das Projekt vorgestellt und jeder Mitarbeiter nach seinen Zielen oder Bedenken gefragt. Die Diskussion war weit weniger hitzig, als man vielleicht vermuten könnte. So waren jedoch zu Beginn alle Mitarbeiter ins Boot geholt und wir wussten bereits recht genau, wer ein Unterstützer und wer eher ein Gegner der anstehenden Veränderungen sein wird. Im nächsten Schritt haben wir die bestehenden Abläufe der Kanzlei aufgenommen, hinterfragt und die neuen Soll-Prozesse in der papierlosen Kanzlei definiert. Hierbei sind auch gleich die ersten Quick Wins entstanden: Prozesse, die jeden Tag Zeit kosten, die aber niemand benötigt – also gleich weg damit.

Professionelles Management des Change-Prozesses: Webseite, Soll- und Ist-Prozesse, To-Do-Liste

Maßnahmenplan: Ergebnis des ersten Workshops war im Kern eine To-Do-Liste mit allen zu erledigenden Arbeiten. Neben den bisherigen und zukünftigen Prozessen wurde diese Liste auf einer eigens erstellten Projekt-Webseite zur Digitalisierung der Kanzlei dargestellt. Wesentliche Inhalte waren die Verbesserung des Scan-Prozesses mit automatischer Zuordnung der Dokumente, die Herstellung einer besseren Verfügbarkeit der IT durch eine Veränderung des Backup-Verfahrens zur schnelleren Rekonstruktion und die Erstellung neuer Regeln zum Umgang mit digitalen Dokumenten. Hier sammeln sich noch viele kleine Detailaufgaben, die nicht im Einzelnen wiedergegeben werden sollten – es wurde jedoch schnell klar: Am 1. April können wir die Papierakten zumindest aus dem Umlauf nehmen.

Einführung der digitalen Akte und Entfernung der Papierakte

Umsetzung: Nach erfolgreicher Umsetzung der wesentlichen vorbereitenden Punkte aus dem Maßnahmenplan wurde tatsächlich am 1. April 2017 der neue Workflow eingeführt: Papierdokumente durchlaufen noch manuell den Stempel- und Fristenprozess und werden anschließend eingescannt und ausschließlich digital weiterverarbeitet. Hier bedurfte es natürlich einiger Anpassungen und Umgewöhnungen, aber nach wenigen Tagen hatte sich der Zeitaufwand für das Umhertragen von Akten bereits deutlich reduziert. Auch für das Offline-Arbeiten bei Gericht und viele weitere Fragestellungen wurde eine passende Lösung gefunden.

Digitalisierung ist nur der Anfang – auf dem Weg zur Automatisierung

Automatisierung: Die Abschaffung der Papierakte ermöglicht einen wesentlichen weiteren Schritt: Die Automatisierung von Abläufen. So haben wir zunächst im Notariat begonnen, die Erstellung von Verträgen wesentlich zu vereinfachen. Mithilfe von RA-MICRO WDM-Textbausteinen, Schnittstellen zur Kanzleisoftware und individuellen Abfragemasken können zu Beginn die wesentlichen Daten einmalig erfasst werden. Alle folgenden Dokumente, beispielsweise eines Hauskaufs, werden auf Knopfdruck erstellt – rechtssicher und fehlerfrei noch dazu.

Gerne beraten wir Sie zur Digitalisierung und Automatisierung in Ihrer Anwaltskanzlei. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. 

RA-MICRO, Dictanet, Deutsches Anwaltsrechenzentrum, Michgehl und Partner, Kanzlei-IT, Hosting, IT-Sicherheit, Digitalisierung, Legal TechSeit 30 Jahren begleiten wir Anwaltskanzleien bei der einfachen und sicheren digitalen Arbeit – 20 davon als GmbH. Noch nie konnten wir dabei eine so außerordentliche Dynamik beobachten wie heute. Die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, neue Möglichkeiten der Digitalisierung und Automatisierung sowie zunehmende Konzentration und Spezialisierung werfen neue Fragen, neue Risiken und neue Chancen auf.

Vorträge und Networking, Barbecue und Cocktails

Deshalb möchten wir unser 20-jähriges Firmenjubiläum mit Ihnen in Form eines
Anwaltsforums feiern: Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, in Fachvorträgen neue
Impulse zu erhalten, mit anderen Kollegen zu netzwerken und zu diskutieren und im Anschluss bei Barbecue und Cocktails mit uns zu feiern. Der Golfclub Münsterland e.V. bietet uns dafür einen würdigen Rahmen. Wir freuen uns auf einen erkenntnisreichen und feierlichen Tag mit Ihnen! Sichern Sie sich gleich ein oder zwei Teilnehmerplätze mit dem Anmeldefax.

Die Agenda: Digitalisierung, beA und Deutsches Anwaltsrechenzentrum

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12:30 – 13:00 – Eintreffen der Teilnehmer und Sektempfang

13:00 – 13:30 – Begrüßung und Einleitung: 20 Jahre Michgehl & Partner – ein Rück- und Ausblick. Franz-Josef Michgehl und Dipl.-Kfm. Holger Esseling

13:30 – 14:30 – Willkommen in Digitalien!
Wahnsinn, Vision und Wirklichkeit. Mythos Disruption, Chancen der Digitalisierung und neue Märkte für die Kanzlei von morgen. Ilona Cosack, ABC AnwaltsBeratung Cosack, Fachberatung für Rechtsanwälte und Notare,  Expertin Anwalt 4.0, Fachbuchautorin, Referentin, Autorin, Moderatorin

14:30 – 15:00 – Networking und Nahrungsaufnahme

15:00 – 15:30 – Digitalisierung, Automatisierung, Legal Tech: Wie sollten sich Anwaltskanzleien strategisch positionieren und
operativ aufstellen, um von der Digitalisierung zu profitieren? Dipl.-Kfm. Holger Esseling

15:30 – 16:00 – Das Deutsche Anwalts-Rechenzentrum: Ein Erfahrungsbericht von der Auslagerung der Kanzlei-IT bei CNH-Anwälte in Essen. Rechtsanwalt Ralf Heidemann und Franz-Josef Michgehl

16:00 – 16:30 – Die digitale Kanzlei in der Praxis: Konkrete Hürden und Lösungen auf dem Weg von der Papierakte zur elektronischen Akte in der Kanzlei Koch, Badde, Lackner in Bottrop. Rechtsanwalt Christoph Badde

16:30 – 17:00 – beA-Workshop: Aktueller Stand und weitere Entwicklung. Rechtsanwältin Tina Ablas und Kanzleiberaterin Jasmin Besseling

17:00 – 19:00 – Barbecue und Cocktails mit Ausblick über den Golfplatz

Wir freuen uns auf Sie! Zum Anmeldefax…

besonderes elektronisches Anwaltspostfach beAEs kommt Bewegung in den Anwaltsmarkt: Die verpflichtende beA-Nutzung ab 1.1.2018, neue Möglichkeiten der Digitalisierung und die zunehmende Nutzung von Automatisierung bieten große Chancen wie auch Risiken für Anwaltskanzleien. Wohl auch deshalb waren unsere Veranstaltungen zum Thema „Die digitale Kanzlei in der Praxis“ ein großer Erfolg und teilweise um 200% überbucht. Einige Informationen zu Digitalisierung und Automatisierung finden Sie auch in dieser Nachlese oder in diesem Beitrag.

Essen, Dortmund, München, Bielefeld: Die digitale Kanzlei kommt zu Ihnen

Um allen interessierten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten die Gelegenheit zu bieten, die Digitalisierung der Anwaltskanzlei in Vorträgen zu erleben und gemeinsam zu diskutieren, haben nun eine Roadshow „Die digitale Kanzlei in der Praxis“ aufgesetzt. Nach Rücksprache mit den bisherigen Teilnehmern treffen wir uns in kleineren Gruppen an mehreren Orten. Hier die Termine und Orte inklusive Anmeldelink:

  • Montag, 16.10.2017, 13:00 – 16:30 Uhr, Dortmund, Hotel Esplanade – hier anmelden
  • Montag, 23.10.2017, 13:00 – 16:30 Uhr, Essen, Ghotel – hier anmelden
  • Dienstag, 07.11.2017, 13:00 – 16:30 Uhr, Bielefeld, Arcadia – hier anmelden
  • Freitag, 10.11.2017, 13:00 – 16:30 Uhr, München, Michgehl & Partner Süd GmbH- hier anmelden

 

beA, Legal Tech und Deutsches Anwaltsrechenzentrum mit zahlreichen Praxisberichten

Mit über 30 Jahren Erfahrung in Anwaltskanzleien haben wir insbesondere in den letzten Monaten Projekte zur Digitalisierung von Anwaltskanzleien umgesetzt: Von der Auslagerung der Kanzlei-IT ins Deutsche Anwalts-Rechenzentrum über die beA-Einführung bis zur schrittweisen Abschaffung der Papierakte aus dem Kanzlei-Umlauf. Hiervon möchten wir Ihnen gerne direkt aus der Praxis berichten und mit Ihnen diskutieren:

13:00 Uhr 
Digitalisierung und Automatisierung der Anwaltskanzlei in der Praxis
Anhand praktischer Beispiele aus dem Beratungsalltag zeigen wir die nötigen Schritte zur Abschaffung der Papierakte in der Kanzlei auf. Hierbei diskutieren wir insbesondere, welche Prozesse überhaupt digitalisiert werden sollten und welche papiergebunden bleiben können und wie Digitalisierungsprojekte in der Praxis verlaufen. Darüber hinaus werden Automatisierungspotentiale durch die Digitalisierung freigelegt: An welchen Stellen lassen sich wiederkehrende Prozesse bereits heute vereinfachen oder automatisieren?
Referent: Dipl.-Kfm. Holger Esseling, Geschäftsführer

 

13:45 Uhr
Aktueller Stand des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs beA
Am 1. Januar 2018 beginnt die passive Nutzungspflicht des beA für alle zugelassenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Was bedeutet das in der Praxis? Welche Vorbereitungen müssen in der Kanzlei getroffen werden? Wie sieht die aktuelle und künftige Bearbeitung der digitalen Dokumente in der Kanzlei und im RA-MICRO e-Workflow aus?
Referentin: Kanzleiberaterin Jasmin Besseling

 

14:45 Uhr
Kaffeepause und Austausch

 

15:00 Uhr
Datensicherheit und Performance in der Kanzlei und im Deutschen Anwaltsrechenzentrum 
Anwaltskanzleien stehen aktuell unter großem Druck: Auf der einen Seite werden die strengen Regeln des Straf- und Berufsrechts durch zunehmende Cyber-Attacken auf die Probe gestellt, auf der anderen Seite stehen gestiegenen Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der IT-Systeme in Praxis häufig langsame und fehleranfällige Infrastrukturen gegenüber. Doch welche Gefahren genau sollten beachtet werden und welche Lösungen in Bezug auf IT-Sicherheit und Geschwindigkeit kann ein Umzug ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum anbieten? Es werden zudem Praxisbeispiele von Kanzleien aufgezeigt, die ins Deutsche Anwaltsrechenzentrum umgezogen sind.
Referent: Franz-Josef Michgehl, Geschäftsführender Gesellschafter

 

16:00 Uhr
Ausklang und Offene Fragen

 

Anmeldung zur Roadshow „Die digitale Kanzlei in der Praxis“

Wir freuen uns, Sie auf der Roadshow zu treffen und mit Ihnen über Digitalisierung, Automatisierung, beA und Deutsches Anwaltsrechenzentrum zu sprechen. Sichern Sie sich direkt einen Teilnehmerplatz zum Selbstkostenpreis von 49,00 €:

  • Montag, 16.10.2017, 13:00 – 16:30 Uhr, Dortmund, Hotel Esplanade – hier anmelden
  • Montag, 23.10.2017, 13:00 – 16:30 Uhr, Essen, Ghotel – hier anmelden
  • Dienstag, 07.11.2017, 13:00 – 16:30 Uhr, Bielefeld, Arcadia – hier anmelden
  • Dienstag, 10.11.2017, 13:00 – 16:30 Uhr, München, Michgehl & Partner Süd GmbH- hier anmelden

RA-MICRO Kanzleisoftware, Dictanet, Dragon, IT-Service, Anwaltskanzlei, Anwalt, Kanzleiberatung, Anwaltssoftware, beA, besonderes elektronisches Anwaltspostfach, elektronischer Rechtsverkehr, ERVDie flächendeckende Digitalisierung der Anwaltschaft wird in großen Kanzleien längst umgesetzt und ist so langsam in den Köpfen der meisten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte angelangt. Umso wichtiger ist es, sich die Möglichkeiten elektronischen und mobilen Arbeitens live anzusehen.  Am 2. Mai 2017 in Rosenheim und am 4. Mai 2017 in München stellt Rechtsanwalt Dr. Peter Becker, Programmarchitekt und Gründer von RA-MICRO seine Sicht auf die Kanzlei-EDV im 21. Jahrhundert vor.

 

Themenschwerpunkte:

Virtuelle Kanzleiorganisation

Elektronischer Dokumenten-Workflow

Spracherkennung

Anwaltliche Mobilität

Smartphone und Tablet Nutzung

 

Termine und Anmeldung:

2. Mai 2017, 16:00 – 18:00 Uhr, Kultur-und Kongresszentrum Rosenheim. Zum Anmeldeformular Rosenheim…
4. Mai 2017, 16:00 – 18:00 Uhr, BMW Welt München. Zum Anmeldeformular München…

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Für die weitere Planung bitten wir höflich um eine Anmeldung. Bitte nutzen Sie hierfür das entsprechende Anmeldeformular, welches Sie auch am Bildschirm ausfüllen und uns per E-Mail oder per Fax zurücksenden können. Für weitere Rückfragen zu diesen Veranstaltungen steht Ihnen Frau RAin Andrea Brandenburg gerne telefonisch zur Verfügung: 030 – 435 98 500.